Eintracht Frankfurt: Skibbe-Lob für Österreicher
Korkmaz bricht der Finger
Mit einer Karbonschiene möchte Korkmaz dennoch trainieren. Mehr noch als das persönliche Pech ärgerte ihn die unerklärliche Passivität der Mannschaft in der entscheidenden Phase: "In der zweiten Halbzeit haben wir es von Anfang an verschlafen."
Wer weiß, wie es gelaufen wäre, wenn der Österreicher bei seiner großen Chance (40.) präziser gezielt und Frankfurt in Führung gebracht hätte. "Schade, dass sich Ümit nicht entscheiden konnte, auf die kurze oder lange Ecke zu schlenzen, sondern den Ball Bailly in die Arme schoss", bedauerte Trainer Michael Skibbe. Dem Flügelflitzer macht er dennoch Mut: "Ich bin mit seinem läuferischen Engagement und seinen Tempodribblings sehr zufrieden. Auf diese Leistung kann Ümit aufbauen."
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