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Werder Bremen

 - 

SC Freiburg

 

3:1 (2:0)

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Werder Bremen
SC Freiburg
1.
15.
30.
45.






46.
60.
75.
90.










24. Spieltag, Werder Bremen - SC Freiburg 3:1 (2:0)

Überragender Pizarro, souveräner Werder-Sieg

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Personal: Werder begann in der zuletzt siegreichen Formation. Freiburg musste gegenüber der Vorwoche verletzungsbedingt dreifach umstellen: Kondé ersetzte im Abwehrzentrum Kehl, im rechten Mittelfeld agierte Willi für Zkitischwili, im Sturm Ramdane für Iaschwili.


Das Spiel im Live-Ticker Der 24. Spieltag auf einen Blick


Taktik: Bremen operierte hinten in einer Dreier-Formation mit Verlaat als zentralem, häufig vor den Verteidigern postiertem Mann. Baumann (rechts) und Krstajic (links) behielten ihre Seiten bei. Im defensiven Mittelfeld traf Eilts auf But, Ernst widmete sich Coulibaly. Frings und Bode bildeten die offensiv ausgerichteten Außen. Herzog dirigierte allein hinter den rochierenden Spitzen Ailton und Pizarro. Diese zwei wurden im 3-5-2 der Freiburger wechselnd von Diarra und Müller beschattet. Abwehrchef Kondé versuchte sich im Wechselspiel mit Zeyer, entsprechend die Aufteilung der Herzog- Bewachung. Davor besetzten Willi und Kobiaschwili die Seiten, Coulibaly und But die Halbpositionen hinter den Angreifern Weißhaupt und Ramdane.

Spielverlauf: Werder begann äußerst aggressiv, überrollte die Gäste zunächst mit seinem Angriffsschwung. Forechecking in der Defensive, schnelles Spiel über die Außen und der Versuch, möglichst rasch zum Abschluss zu kommen, prägten das Bild. Herzog, der sich häufig geschickt zurückzog, erhielt von seinen Bewachern viel Freiraum. Frings band Kobiaschwili, Bode erarbeitete sich auf der Gegenseite deutliche Vorteile gegen Willi. Der SC- Sturm dagegen hing in der Luft, weil so gut wie nichts Verwertbares aus der zweiten Reihe kam. Ernst und Eilts nahmen dort die Kreativkräfte But und Coulibaly aus dem Spiel. Die Treffer fielen nach der ersten Bremer Drangperiode. Zwei Mal bildete rechts eine Standardsituation von Herzog den Ausgangspunkt (Einwurf, Freistoß), zwei Mal tat sich der engagierte Pizarro hervor. Nach dem Wechsel und dem dritten Tor ließ Werder im Gefühl des Erfolgs die Zügel leicht schleifen, ohne wirklich in Gefahr zu geraten. Der verwandelte Elfmeter war nach 68 Minuten die ersten Torchance der Gäste.

Fazit: Bremens Sieg hätte bei konsequenter Spielführung höher ausfallen können. So war Freiburg, das sich zu viele Ausfälle leistete, noch gut bedient.

Von Uwe Marx, Thiemo Müller und Michael Richter

04.03.01
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Werder Bremen
Aufstellung:
Rost (3) - 
Baumann (3) , 
Verlaat (2,5) , 
Krstajic (3)    
Eilts (3) , 
F. Ernst (2,5)    
Frings (3,5)    
Bode (3,5) - 
Herzog (2,5) - 
Ailton (3,5)    
Pizarro (1)            

Einwechslungen:
69. Banovic für F. Ernst
87. D.-G. Lee für Pizarro
87. Tjikuzu für Frings

Trainer:
Schaaf
SC Freiburg
Aufstellung:
Golz (3) - 
Müller (4,5)    
Kondé (5) , 
B. Diarra (4) - 
A. Zeyer (4,5) - 
Willi (5)    
Kobiashvili (3,5)        
Coulibaly (4) , 
But (4,5) - 
Weißhaupt (5)    
Ramdane (5)    

Einwechslungen:
52. Dorn (4) für Willi
64. Kohl für Ramdane
74. Baya für Weißhaupt

Trainer:
Finke

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Pizarro (23., Linksschuss)
2:0
Pizarro (45., Linksschuss, Herzog)
3:0
Kobiashvili (51., Eigentor)
3:1
Kobiashvili (68., Foulelfmeter, Linksschuss, Dorn)
Gelbe Karten
Bremen:
Ailton
(6. Gelbe Karte)
,
Krstajic
(4.)
Freiburg:
Müller
(1. Gelbe Karte)
,
Kobiashvili
(5., gesperrt)

Spielinfo

Anstoß:
03.03.2001 15:30 Uhr
Stadion:
Weser-Stadion, Bremen
Zuschauer:
29650
Spielnote:  2,5
Chancenverhältnis:
7:2
Eckenverhältnis:
15:2
Schiedsrichter:
Hellmut Krug (Gelsenkirchen)   Note 3,5
einige kleine Fehler
Spieler des Spiels:
Claudio Pizarro
Glänzend aufgelegt, fast an jeder gefährlichen Szene beteiligt.
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