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Hamburger SV

Hamburger SV

3
:
0

Halbzeitstand
3:0
VfL Bochum

VfL Bochum


HAMBURGER SV
VFL BOCHUM
15.
30.
45.







60.
75.
90.








21. Spieltag, Hamburger SV - VfL Bochum 3:0 (3:0)

Engagierte Hanseaten siegen ungefährdet

Personal : Nur eine Umstellung im HSV-Team: Hertzsch ersetzte den gelb-gesperrten Panadic in der Abwehr. Beim VfL fehlten dagegen sechs Spieler, die zuvor beim 1:3 gegen Berlin noch in der Anfangsformation standen: Bastürk (Gelbsperre), Dickhaut, Maric, Mandreko, Stickroth (verletzt) und Christiansen (Bank). Für sie kamen Bemben, Buckley, Drincic, Fahrenhorst, Freier und Reis neu in die Mannschaft.


Das Spiel im Live-Ticker Der 21. Spieltag auf einen Blick


Taktik : Nur in einer Nuance änderten die Hamburger gegenüber der 1:3-Niederlage in Bremen ihr System. Abwehrchef Hoogma spielte nicht hinter, sondern zwischen und häufig auch vor den Manndeckern. Ein Offensiv-Signal, das sich über Kovac bis zu Barbarez, der oftmals als vierter Stürmer auftrat, fortsetzte. Entsprechend massiv die Defensivabteilung der Bochumer. Vor Libero Reis mühten sich die Manndecker Bemben, Milinovic und Colding in fester Zuordnung gegen Mahdavikia, Yeboah und Heinz, Fahrenhorst und später Sundermann versuchten (zumeist vergeblich) die Kreise von Barbarez einzuengen, und Schindzielorz musste oft seine Offensivaufgaben vernachlässigen, um Kovac' Vorwärtsdrang zu bremsen.

Spielverlauf : Engagiert und diszipliniert steuerte das HSV-Team von Anfang an einem klaren Sieg entgegen. Auch die Nicht-Anerkennung eines Yeboah-Tores und die große VfL-Chance von Peschel (12. Minute) brachte keinen Sand in das Offensivgetriebe. Konsequente Angriffe, schnell und gradlinig vorgetragen, setzten die Bochumer unter mehr Druck, als sie aushalten konnten. Fahrenhorst und Reis leiteten dilettantisch Yeboahs 1:0 ein, Bembens ungeschickte Attacke an Barbarez ermöglichte Butt ein weiteres Elfmetertor, und abermals Fahrenhorst stand Pate beim Barbarez-Kopfball zum 3:0. Dass das muntere Toreschießen nach dem Seitenwechsel nicht weiter ging, lag in erster Linie an den Hamburgern, die einen Gang zurück schalteten, ohne jedoch die Kontrolle über das Spiel zu verlieren.

Fazit : Ungefährdeter Sieg des wieder erstarkten HSV gegen eine nicht bundesligareif auftretende VfL-Mannschaft.

Von Hans-Günter Klemm und Bernd Jankowski

 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Hamburger SV
Aufstellung:
Butt (2,5)    
Hertzsch (3) , 
Hoogma (3)    
Ujfalusi (3) - 
N. Kovac (2,5) - 
Groth (4)    
Hollerbach (3) - 
Barbarez (1,5)        
Mahdavikia (4)    
Heinz (3) - 
Yeboah (3,5)    

Einwechslungen:
57. Präger (3,5) für Mahdavikia
70. Meijer für Barbarez
83. Fukal für Hoogma

Trainer:
Pagelsdorf
VfL Bochum
Aufstellung:
van Duijnhoven (4)    
Reis (5) - 
Colding (4,5) , 
Milinovic (4,5)    
Bemben (5) - 
Fahrenhorst (6)        
Peschel (3,5) , 
Freier (5) - 
Schindzielorz (3,5)    
Drincic (5)    

Einwechslungen:
46. Sundermann (4,5) für Fahrenhorst
65. Covic     für Drincic

Trainer:
Zumdick

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Yeboah (16., Linksschuss)
2:0
Butt (34., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Barbarez)
3:0
Barbarez (38., Kopfball, Mahdavikia)
Gelbe Karten
HSV:
Groth
(2. Gelbe Karte)
Bochum:
Fahrenhorst
(2. Gelbe Karte)
,
van Duijnhoven
(1.)
,
Milinovic
(2.)
,
Schindzielorz
(4.)
,
Covic
(1.)

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Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
Gulacsi, Peter
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11
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2.
Bürki, Roman
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Borussia Dortmund
10
4x
 
3.
Sommer, Yann
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Bor. Mönchengladbach
11
4x
 
4.
Jarstein, Rune
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Hertha BSC
10
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5.
Bredlow, Fabian
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1. FC Nürnberg
7
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Spielinfo

Anstoß:
10.02.2001 15:30 Uhr
Stadion:
Volksparkstadion, Hamburg
Zuschauer:
31827
Spielnote:  3
Chancenverhältnis:
8:4
Eckenverhältnis:
4:1
Schiedsrichter:
Hartmut Strampe (Handorf)   Note 3,5
versagte aus fragwürdigen Gründen dem Yeboah-Tor in der 3. Minute die Anerkennung, hätte Drincic nach Foul an Butt eine Gelbe Karte geben müssen
Spieler des Spiels:
Sergej Barbarez
Glänzend aufgelegter Offensivantreiber, gefährlich als Torschütze und Vorbereiter.

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