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Karlsruher SC

 - 

SV Wehen Wiesbaden

 

4:0 (1:0)

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Karlsruher SC
SV Wehen Wiesbaden
1.
15.
30.
45.


46.
60.
75.
90.











Höchste Saisonpleite für Wehen Wiesbaden

Mauersberger läutet Badener Glücksgefühle ein

Der Karlsruher SC bleibt die Mannschaft der Stunde. Gegen den SV Wehen Wiesbaden fuhren die Badener mit einem souveränen 4:0-Heimerfolg den nunmehr siebten Sieg in Serie ein. Die Hessen konnten nur in der ersten Halbzeit Paroli bieten und gerieten im zweiten Abschnitt gewaltig unter die Räder. Die Vollmann-Truppe bleibt damit weiterhin ohne Auswärtserfolg und konnte an die guten Leistungen in den vergangen Spielen nicht anschließen.

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KSC-Coach Markus Kauczinski nahm gegenüber dem 3:0-Auswärtserfolg in Rostock drei Änderungen vor: Gordon, Schiek und Blum begannen für Akpoguma, Kempe und Alibaz. Sein Kollege Peter Vollmann schickte im Vergleich zum 2:1-Heimerfolg gegen Kickers Offenbach Mintzel und Vunguidica für Döringer und Zieba von Beginn an auf den Rasen

Im heimischen Wildparkstadion erarbeitete sich der KSC früh ein optisches Übergewicht und zeigte sich effizient: Mauersberger stocherte die Kugel an SVWW-Keeper Gurski vorbei in die Maschen (7.). Die Gäste zeigten sich erstmals durch Ivana, dessen Versuch Orlishausen aber vor keine großen Probleme stellte (11.). Auf der Gegenseite verfehlte van der Biezen nach Zuspiel von Blum sein Ziel knapp (14.). Wehen Wiesbaden versteckte sich keineswegs, sondern gestaltete das Spielgeschehen ausgeglichen. Einzig in der Offensive fehlte die letzte Konsequenz. Da auch die Kauczinski-Truppe im Angriffspiel Kreativität und Durchsetzungsvermögen vermissen ließ, verflachte die Partie in der Folgezeit. In der Endphase des ersten Durchgangs intensivierten die Karlsruher nochmals ihre Angriffsbemühungen. Weil Gurski gegen Hennigs parierte (36.), ging es mit einer knappen Karlsruher Führung in die Kabinen.

Ohne personelle Änderungen begannen beide Mannschaften den zweiten Abschnitt. Abermals konnten die Badener früh einnetzen: Gordons weiter Ball wurde immer länger und senkte sich etwas glücklich über Gurski hinweg in die Maschen (50.). Kurz darauf hätte Calhanoglu beinahe das dritte Tor erzielt, doch zielte das Karlsruher Mittelfeldtalent über den SVWW-Kasten (53.). Besser machte es sieben Minuten später van der Biezen: Hennigs passte von der Grundlinie in die Mitte, wo der lang gewachsene Niederländer nur noch den Fuß hinhalten musste (60). Damit war das Spiel frühzeitig entschieden. Es sollte aber noch schlimmer für die Hessen kommen, als Hennings die Kugel zum vierten Treffer in die Maschen zimmerte (72.). Die Vollmann-Truppe hatte nichts mehr zuzusetzen, so dass der KSC den Vorsprung ohne Probleme über die Zeit bringen konnte.

Der KSC empfängt am Samstag (14 Uhr) den 1. FC Heidenheim, zeitgleich gastiert der SV Wehen Wiesbaden in Erfurt.

24.11.12
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

Karlsruher SC
Aufstellung:
Orlishausen (3) - 
Klingmann (2,5) , 
Gordon (3)        
Mauersberger (2)    
S. Schiek (4) - 
Calhanoglu (2) , 
Peitz (3,5)    
Varnhagen (2) , 
D. Blum (4)    
Hennings (2)    
van der Biezen (2,5)        

Einwechslungen:
70. Soriano für van der Biezen
73. T. Kern für Peitz
78. Dulleck für D. Blum

Trainer:
Kauczinski
SV Wehen Wiesbaden
Aufstellung:
Gurski (4,5) - 
Schimmel (4) , 
Herzig (4)    
Wiemann (3,5)    
Mintzel (4,5) - 
R. Müller (3,5) - 
Ivana (3,5) , 
Christ (3)        
Janjic (4,5) , 
Vunguidica (4,5) - 
Wohlfarth (5)        

Einwechslungen:
59. Döringer (5,5) für Wiemann
66. Gyasi für Christ
78. Stroh-Engel für Wohlfarth

Trainer:
Vollmann

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Mauersberger (8., Linksschuss)
2:0
Gordon (50., Rechtsschuss)
3:0
van der Biezen (57., Rechtsschuss)
4:0
Hennings (68., Rechtsschuss)
Gelbe Karten
Karlsruhe:
Gordon
(2. Gelbe Karte)
Wehen WI:
Herzig
(4. Gelbe Karte)
,
Christ
(1.)
,
Wohlfarth
(4.)

Spielinfo

Anstoß:
24.11.2012 14:00 Uhr
Stadion:
Wildparkstadion, Karlsruhe
Zuschauer:
10970
Schiedsrichter:
Sebastian Schmickartz (Berlin)   Note 3,5
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