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18.01.2019, 16:20

Zusätzlich wird eine Geldstrafe fällig

Innenraumverbot für Fürths Trainer Buric

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Fürths Trainer Damir Buric im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen unsportlichen Verhaltens mit einem Innenraumverbot und einer Geldstrafe belegt.

Muss gegen Ingolstadt auf die Tribüne: Fürths Coach Damir Buric.
Muss gegen Ingolstadt auf die Tribüne: Fürths Coach Damir Buric.
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Das Innenraumverbot umfasst zwei Meisterschaftsspiele, allerdings wird das Verbot für die zweite Partie bis zum 31. Dezember 2019 zur Bewährung ausgesetzt. Buric ist es somit in der Partie gegen Ingolstadt (Dienstag, 29.1., 20.30 Uhr) nicht erlaubt, sich im Innenraum des Stadions aufzuhalten - Umkleidekabinen, Spielertunnel oder Kabinengang gehören dazu. Das Verbot beginnt bereits eine halbe Stunde vor dem Anpfiff und endet eine halbe Stunde nach dem Abpfiff. Eine Kontaktaufnahme zur Mannschaft ist während dieser Zeit weder unmittelbar noch mittelbar erlaubt.

Neben der Sperre muss Buric zudem eine Geldstrafe in Höhe von 4000 Euro bezahlen. Gegen die Entscheidung des Einzelrichters kann der Trainer binnen eines Werktages Einspruch beim DFB-Sportgericht einlegen.

Grund der Strafe war die Partie am 21. Dezember 2018 in Sandhausen. Buric war in der 84. Minute von Schiedsrichter Frank Willenborg (Osnabrück) aus dem Innenraum verwiesen worden, nachdem er den Vierten Offiziellen Nicolas Winter (Freckenfeld) an der Seitenlinie verbal angegangen und ihm mit der rechten Hand gegen die Brust gestoßen hatte.

Lesen Sie hier: Wo landen eigentlich die Strafgelder in der Bundesliga?

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