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24.02.2016, 17:51

Ahndung von insgesamt fünf Vorfällen

Fürth muss 35.000 Euro Strafe zahlen

Die SpVgg Greuther Fürth wurde am Mittwoch vom Sportgericht des DFB zu einer Geldstrafe von 35.000 Euro verurteilt. Damit ahndete der Verband gleich mehrere Vorfälle aus dem Heimspiel der Franken am 19. Dezember 2015 sowie zuvor im Auswärtsspiel der Fürther am 4. Dezember in Sandhausen.

Fürth
Wurde vor dem Spiel mit Öl beschmutzt: Der Leipziger Fanblock in Fürth.
© imagoZoomansicht

Vor Beginn der zweiten Hälfte des Spiels beim Zweitliga-Konkurrenten in Sandhausen waren im Block der Fürther Anhänger pyrotechnische Gegenstände und Bengalische Feuer gezündet worden, sodass sich der Wiederbeginn der Partie um rund eine Minute verzögert hatte.

Im Heimspiel gegen Leipzig war der Aufgang in den Gästeblock vor Öffnung des Stadions mit Öl beschmiert worden, sodass kurzzeitig eine Sperrung des Blocks erfolgen musste. Noch vor Spielbeginn verletzten zudem in den Innenraum eingedrungene Personen einen Ordner und beschädigten eine Leipziger Zaunfahne. Vor Beginn der zweiten Hälfte der Partie warfen Zuschauer Papierschnipsel in den Leipziger Strafraum. Obendrein wurden Gegenstände in Richtung der Auswechselspieler der Sachsen geworden und der Leipziger Co-Trainer Achim Beierlorzer durch einen vollen Bierbecher an der Jacke getroffen.

Von den 35.000 Strafe kann Fürth 12.000 Euro für eigene sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, muss dies dem DFB indes bis zum 31. August 2016 nachweisen.

jom

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