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1. FC Heidenheim

1. FC Heidenheim

0
:
2

Halbzeitstand
0:1
SpVgg Greuther Fürth

SpVgg Greuther Fürth


1. FC HEIDENHEIM
SPVGG GREUTHER FÜRTH
15.
30.
45.



60.
75.
90.










Kleeblatt gewinnt 2:0 - und feiert Comeback von Gjasula

Doppelpack! Zulj hält Fürths Serie am Leben

Die SpVgg Greuther Fürth schwimmt weiter auf ihrer Erfolgswelle: Das 2:0 beim 1. FC Heidenheim bedeutete für die Mannschaft von Trainer Janos Radoki bereits das achte Ligaspiel in Folge ohne Niederlage. Im ersten Abschnitt schlug das Kleeblatt eiskalt zu und dominierte das Geschehen, nach dem Wechsel legte vor allem FCH-Kapitän Schnatterer einen Gang zu. Die besten Argumente lieferte am Sonntagnachmittag aber Fürths Zulj.

Sonne und Tor genießen: Edeltechniker Robert Zulj erzielte das 1:0 für die Fürther.
Sonne und Tor genießen: Edeltechniker Robert Zulj erzielte das 1:0 für die Fürther.
© imagoZoomansicht

Heidenheims Trainer Frank Schmidt stellte nach dem 2:3 bei Eintracht Braunschweig dreimal um: Strauß (nach Bandscheibenvorfall) verteidigte für Becker hinten rechts, Kleindienst (zuletzt Knieprobleme) gab neben Verhoek (für Thomalla) die zweite Spitze. Dafür fiel Wahl aus der Anfangsformation (Wittek rückte in die Viererkette zurück).

SpVgg-Coach Janos Radoki veränderte seine Mannschaft nach dem starken 1:0 gegen den VfB Stuttgart lediglich auf einer Position: Rapp gab für Kapitän Caligiuri (Sprunggelenksprobleme, nicht im Kader) den Rechtsverteidiger.

Zu viel Platz für Berisha

In den ersten Minuten tasteten sich beide Mannschaften noch ab, ehe Fürths Gießelmann eine echte Duftmarke setzte: Seinen sehenswerten Freistoß aus dem Halbfeld kratzte Müller aus dem Kreuzeck (7.). Anschließend kamen die Gäste immer besser ins Spiel, waren präsenter und engagierter in der Zweikampfführung. Nach 21 Minuten belohnte sich die SpVgg auch dafür: Berisha bekam auf links zu viel Platz, Zulj wurde in der Mitte vergessen und regelrecht zum 1:0 eingeladen. Nach dem Tor des Österreichers, das für Heidenheim schon wieder einen Rückstand vor eigenem Publikum bedeutete, suchten die Ostalbstädter vergeblich nach einer Antwort.

Heidenheimer Halbchancen zu wenig

Ganz im Gegenteil: Eine Direktabnahme von Narey und ein Zulj-Freistoß verpassten ihre Krönung (24., 29.). Nach einer halben Stunde zogen sich die Gäste immer weiter zurück, überließen Heidenheim das Feld. Schnatterer & Co. wussten damit aber nicht wirklich etwas anzufangen, bei mehreren Halbchancen fehlten Durchschlagskraft und Präzision. So blieb es bis zur Pause beim nicht unverdienten 1:0 für die Franken.

Schnatterer dreht auf

Nach dem Wechsel investierten die Gastgeber deutlich mehr in ihr Offensivspiel, nach dem Weckruf von Schnatterer machte sich Titsch-Rivero durch technische Mängel die nächste Großchance selbst zunichte (51., 54.). In der Folge war es allen voran der FCH-Kapitän, der den Fürthern das Leben schwer machte: Erst rettete Megyeri sensationell mit den Fingerspitzen gegen Schnatterer, ehe dieser seinen Dropkick knapp über die Latte setzte (62., 63.).

Comeback von Gjasula zeigt Wirkung

In der 65. Minute brandete Jubel im Gästeblock auf, weil Gjasula nach langer Leidenszeit (Achillessehnenriss) sein Comeback gab. Und seine Präsenz zahlte sich gleich aus: Dursun leitete auf Narey weiter, der Zulj fand. Der Österreicher tunnelte Müller - und stellte vorentscheidend auf 2:0 (68.). Vier Minuten später hätte Narey den Deckel draufmachen können, zielte aus spitzem Winkel aber zu weit links (72.).

In der Schlussviertelstunde zog sich Fürth wieder weiter zurück, der Matchplan von Radoki war voll aufgegangen. Von Seiten der Heidenheimer kam bis auf einen Schnatterer-Freistoß nichts mehr (78.). So blieb es schlussendlich beim 2:0 für die SpVgg, die damit seit acht Ligaspielen ungeschlagen ist.

Auf die Ostalbstädter wartet in der englischen Woche das schwere Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden (Mittwoch, 17.30 Uhr). Das Kleeblatt misst sich zeitgleich vor heimischer Kulisse mit Eintracht Braunschweig.

Tabellenrechner 2.Bundesliga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

1. FC Heidenheim
Aufstellung:
Ke. Müller (3) - 
Strauß (5)    
Wittek (4)    
Theuerkauf (4) , 
Feick (3,5) - 
Griesbeck (4) , 
Skarke (3) , 
Schnatterer (2,5)    
Verhoek (4,5)    
Kleindienst (4)    

Einwechslungen:
46. Lankford (4)     für Strauß
74. Thomalla für Verhoek
83. Gnaase für Wittek

Trainer:
Schmidt
SpVgg Greuther Fürth
Aufstellung:
Megyeri (2) - 
Rapp (3)    
M. Franke (2)    
Gießelmann (2) - 
Pinter (4) , 
A. Hofmann (3,5)    
Narey (3)        
Zulj (1,5)        
Dursun (2) , 
Ve. Berisha (3,5)        

Einwechslungen:
61. Sararer für Ve. Berisha
65. J. Gjasula für A. Hofmann
90. + 2 Schad für Narey

Trainer:
Radoki

Tore & Karten

 
Torschützen
0:1
Zulj (21., Rechtsschuss, Ve. Berisha)
0:2
Zulj (67., Rechtsschuss, Narey)
Gelbe Karten
Heidenheim:
Kleindienst
(3. Gelbe Karte)
,
Lankford
(1.)
Fürth:
Narey
(6. Gelbe Karte)
,
Ve. Berisha
(4.)
,
Rapp
(4.)

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Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
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2.
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3.
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1. FC Union Berlin
10
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4.
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Spielinfo

Anstoß:
02.04.2017 13:30 Uhr
Stadion:
Voith-Arena, Heidenheim
Zuschauer:
12000
Spielnote:  3
Fürth war über weite Strecken das spielfreudigere Team und eiskalt im Abschluss. Der FCH ließ wie zuletzt die entscheidende Idee vermissen.
Chancenverhältnis:
5:7
Eckenverhältnis:
7:3
Schiedsrichter:
Sören Storks (Velen)   Note 3
leitete eine umkämpfte, aber faire Partie unauffällig und solide.
Spieler des Spiels:
Robert Zulj
machte den Unterschied aus und schnürte abgezockt einen Doppelpack.

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