Als N'Diaye früh das 1:0 markierte, deutete alles darauf hin, dass die 96er ihren gewohnten Rhythmus finden würden. Doch der rasche Gegentreffer führte zum Bruch im Spiel des Tabellenführers. Fortan zeigte sich die 96-Abwehr häufig verunsichert.
So war auch die Führung durch Schur keineswegs überraschend. Die von Rada gut organisierte Abwehrkette der Eintracht ließ zudem den Niedersachsen wenig Spielraum. Lediglich N'Diaye mit Einzelaktionen und Simaks Distanzschüsse sorgten für Gefahr. In der zweiten Spielhälfte besaß der Spitzenreiter zwar die größeren Spielanteile, aber zwingende Aktionen blieben eine Rarität.
Von Manfred Burgfeld und Michael Ebert
| Hannover 96 |
|---|
| Eintracht Frankfurt |
