Der MSV-K.o. kam bereits nach 120 Sekunden, als Graulund die Bochumer in Führung brachte. Die Szene belegte, was den Duisburgern schon vorher klar sein musste: Der VfL ist stark bei Standards. Die Profis hatten Trainer Pierre Littbarski bei der Besprechung offensichtlich nicht richtig zugehört, die Konsequenz war deshalb fatal für die Duisburger.
Der 14. Spieltag auf einen Blick
Der VfL-Sieg war durchaus verdient. Die Gäste aus Bochum waren vor allem in der ersten Halbzeit hellwach, spielerisch einfach besser.
Später machte Duisburg mehr Druck und hatte vornehmlich durch den überragenden Drsek Chancen zum Ausgleich - doch VfL-Schlussmann Rein van Duijnhoven war mehrmals auf dem Posten.
Bochum leistete sich sogar den Luxus, Konterchancen auszulassen. Das hätte am Ende zum Kritikpunkt werden können. Das schnelle Tor von Graulund jedoch und die insgesamt sichere Abwehr ließen keine Diskussionen aufkommen.
Von Bernd Bemmann und Carsten Oberhagemann
| MSV Duisburg |
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| VfL Bochum |
![]() Aufstellung: van Duijnhoven (2) - R. Schröder (3) , Fahrenhorst (3) , Colding (3,5) , Schindzielorz (3,5) , Bemben (2,5) - Freier (3) , Hashemian (3) - Christiansen (3) Trainer:
Dietz |
