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21.01.2019, 23:17

NBA am Martin Luther King Day

Schröder stark bei OKC-Sieg - Doncics Meilenstein

Feiertag in den USA! Am Martin Luther King Day gibt es NBA satt - gleich elf Spiele stehen auf dem Programm. Mittendrin: Dennis Schröder, der beim 127:109-Sieg von OKC gegen die New York Knicks ordentlich punktete. Für Chicago endete in Cleveland eine schlimme Negativserie, während Dallas' Doncic zwar einmal mehr stark aufspielte, seine Mavs letztlich aber nicht zum Sieg führen konnte.

Gute Laune: Oklahomas Terrance Ferguson und Paul George (r.).
Gute Laune: Oklahomas Terrance Ferguson und Paul George (r.).
© Getty ImagesZoomansicht

Die Thunder setzten sich am Montag klar gegen New York durch, der 25-jährige Schröder kam im Madison Square Garden auf 17 Punkte in 29 Minuten. Gemeinsam mit Russell Westbrook (17 Punkte, 10 Rebounds, 9 Assists) war er damit zweiterfolgreichster Schütze seiner Mannschaft. Kein Weg vorbei führte jedoch einmal mehr an Paul George, der mit 31 Punkten herausragte. Durch den Sieg festigte Oklahoma Platz drei in der Western Conference. Für die "Knicks" geht die desolate Saison weiter: 14. Niederlage im 15. Spiel.

Chicago gewinnt Krisenduell

Ein echtes Krisenduell stand in Cleveland auf dem Programm. Die Cavaliers, letzter der Eastern Conference, hatten das nur zwei Plätze besser postierte Chicago zu Gast - die Bulls reisten zudem mit einer Niederlagenserie von zehn Spielen im Gepäck an. In Cleveland dürfe Chicago dann aber eine zentnerschwere Last von den Schultern gefallen sein, denn die Bulls kamen am Ende zu einem 104:88-Erfolg. Maßgeblich verantwortlich dafür war die starke Dreierquote der Gäste, die über 50 Prozent lag (15 aus 29). Bester Werfer der Partie war Zach LaVine mit 25 Punkten.

Doncics Premiere - Greek Freak führt Bucks zum Sieg

Bei den Dallas Mavericks gibt Rookie Luka Doncic weiterhin den Ton an. Der Slowene schaffte sein erstes Triple-double (18 Punkte, 11 Rebounds, 10 Assists), die 106:116-Niederlage gegen die Milwaukee Bucks konnte der Slowene dennoch nicht abwenden. Während Dirk Nowitzki nicht zum Einsatz kam, sammelte Nationalspieler Maximilian Kleber acht Punkte. Bemerkenswert: In der NBA-Geschichte war nur Markelle Fultz von den Philadelphia 76ers im April 2018 bei seinem ersten Triple Double jünger als Doncic jetzt. Einmal mehr in MVP-Form präsentierte sich bei den Bucks Giannis Antetokounmpo. Der "Greek Freak" glänzte mit 31 Punkten und 15 Rebounds.

drm

 
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