FC Bayern: Nach versuchter Tätlichkeit gegen Pardo
Van Bommel wird nicht bestraft
Weil Schiedsrichter Markus Merk aus Otterbach den Vorfall in der 59. Spielminute nicht gesehen und damit nicht geahndet hatte, hätte der DFB den seit Sonntag 30 Jahre alten Mittelfeldakteur anhand der Fernsehbilder nachträglich noch bestrafen können. Zwar könne man zu dem Schluss kommen, dass sich van Bommel eines krass sportwidrigen Verhaltens gegenüber Pardo schuldig gemacht habe, jedoch hätten die Ermittlungen laut DFB gezeigt, "dass van Bommel seinen Gegenspieler mit Sicherheit nicht berührt hat".
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Mark van BommelDeswegen könnte es sein, dass van Bommel "seine Armbewegung von sich aus nicht zu Ende geführt hat". Dafür spreche auch die fehlende Reaktion von Pardo, "der keine Ausweichbewegung vorgenommen hat". Schon eine versuchte Tätlichkeit gilt laut Regeln als "krass sportwidrig".
Auch Lukas Podolski hat wohl nichts Schlimmeres zu befürchten. Sein versuchter, jedoch unbestrafter Tritt gegen VfB-Linksverteidiger Ludovic Magnin in der 41. Minute wird wahrscheinlich ebenfalls keine Strafe nach sich ziehen.
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