14:48 - 17. Spielminute

Tor 0:1
Mikic
Linksschuss
Vorbereitung Wießmeier
Ried

14:59 - 29. Spielminute

Gelbe Karte (Ried)
Wießmeier
Ried

15:03 - 33. Spielminute

Tor 0:2
Plavotic
Kopfball
Vorbereitung Nutz
Ried

15:31 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Wolfsberg)
Boakye
für Anzolin
Wolfsberg

15:31 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Wolfsberg)
Röcher
für Baribo
Wolfsberg

15:48 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Wolfsberg)
Novak
für Jasic
Wolfsberg

15:59 - 74. Spielminute

Gelbe Karte (Wolfsberg)
Leitgeb
Wolfsberg

15:59 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Wolfsberg)
Vergos
für Piesinger
Wolfsberg

15:59 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Wolfsberg)
Veratschnig
für Kerschbaumer
Wolfsberg

16:01 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Ried)
Gragger
für Michael
Ried

16:07 - 82. Spielminute

Gelbe Karte (Ried)
Sahin-Radlinger
Ried

16:08 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Ried)
Cosgun
für Mikic
Ried

16:16 - 90. + 1 Spielminute

Tor 1:2
Gragger
Eigentor, Rechtsschuss
Wolfsberg

WOL

RIE

Admiral - Bundesliga

Ried beendet Negativserie mit Sieg in Wolfsberg

Nach acht Ligaspielen ohne Dreier

Ried beendet Negativserie mit Sieg in Wolfsberg

Ried setzte sich in Wolfsberg durch.

Ried setzte sich in Wolfsberg durch. GEPA pictures

Die SV Ried ist am Sonntag mit einem überraschenden 2:1-(2:0)-Sieg beim WAC aus der Krise getaucht. Leo Mikic (17.) und Tin Plavotic (33.) sorgten nach drei Niederlagen in Folge für den zweiten Saisonsieg, den ersten seit 30. Juli. Eine Woche nach dem Tiefschlag im Kellerderby gegen Altach zogen das Schlusslicht aus dem Innviertel damit wieder mit Altach gleich (je 8 Punkte).

Bundesliga - 11. Spieltag

Der Treffer des WAC, der optisch dominierte, aber kaum zu Chancen kam, war einem Eigentor von Matthias Gragger in der Nachspielzeit geschuldet (91.). Nach drei Siegen en suite gab es wieder einen Rückschlag, in der Tabelle rutschte die Elf von Robin Dutt zurück hinter Austria Klagenfurt auf Platz fünf und konnte auch noch vom punktegleichen Rapid (ab 17.00 Uhr im Wiener Derby) überholt werden.

WAC startet druckvoll

Nur die Anfangsphase gehörte ganz klar den Hausherren, die über Thierno Ballo und Tai Baribo bei einem geblockten Schuss (3.) gleich auch gefährlich wurden. Umso überraschender kam die Führung der Gäste: Nach einem schönen Zuspiel durchs Mittelfeld in die Spitze legte Wießmeier auf Mikic quer, der locker zu seinem zweiten Saisontor einschoss.

Starker Goretzka und ein BVB-Youngster: Die Noten zum Spiel

Der WAC tat sich gegen die tief stehenden Rieder in der Folge schwer, zu Chancen zu kommen, die Innviertler präsentierten sich hingegen als Meister der Effizienz. Nach gut einer halben Stunde köpfelte Plavotic infolge eines Eckballs völlig unbedrängt zum 2:0 ein. Die beste Gelegenheit der Hausherren resultierte kurz vor der Pause aus einem Schnitzer von Ried-Goalie Samuel Sahin-Radlinger, der schlecht angenommene Rückpass rollte knapp am Tor vorbei (44.).

Gragger erzielt kurioses Eigentor

Gleich nach Wiederbeginn verhinderte WAC-Tormann Hendrik Bonmann gegen Christoph Monschein die Vorentscheidung (49.), später zielte der bedrängte Stürmer am Tor vorbei (60.) bzw. musste sich einmal mehr Bonmann geschlagen geben (65.). Die Gäste waren dem 3:0 näher als der WAC dem Anschlusstreffer. Die Kärntner fanden kein Rezept, um die kampfstarken Rieder zu knacken. Im gesamten Spiel gaben Mario Leitgeb und Co. einen einzigen Schuss auf das Tor ab.

In der Nachspielzeit brachte Gragger mit einer Slapstickeinlage den WAC aber noch einmal zurück ins Spiel, sein Rückpass auf Sahin-Radlinger geriet viel zu hoch und senkte sich über den Schlussmann hinweg zum 1:2 ins eigene Tor. In der Schlusssekunde hielt Sahin-Radlinger noch einen Köpfler von Raphael Schiffler, wenig später konnte Christian Heinle dann aber doch aufatmen. Der Druck auf den angezählten Ried-Coach dürfte vor dem kommenden Heimspiel gegen Rapid wieder etwas abgenommen haben.

apa