Handball

Andreas Wolff im kicker-Interview: "Mit CR7 und Messi ist es ähnlich"

Europameister von 2016 spricht im großen kicker-Interview, Teil 2

Wolff erklärt Neuers "Problem": "Mit CR7 und Messi ist es ähnlich"

Im feinen Zwirn: Andreas Wolff (r., mit Jochen Breyer im Aktuellen Sportstudio) sprach im kicker auch über Manuel Neuer.

Im feinen Zwirn: Andreas Wolff (r., mit Jochen Breyer im Aktuellen Sportstudio) sprach im kicker auch über Manuel Neuer. imago images

Das Osterfest in Polen erlebte Wolff trotz vieler neuer Verbindungen nach eigener Aussage "sehr einsam", was speziell den aktuellen Umständen der Corona-Pandemie geschuldet sei. Die Krise öffnete aber auch die Tür für ein fast einstündiges Gespräch über die neue sportliche Heimat, einen bemerkenswerten Trainer, die Nationalmannschaft, nicht nachvollziehbare Entscheidungen - und Probleme, die auch Manuel Neuer kennt.

Bevor es losgeht: Hier können Sie den ersten Teil des Interviews nachlesen!

Bei der EM im Januar war auffällig, dass bei Ihnen ungewöhnlich viel Frust mitschwang, wenn es in einem Spiel mal nicht lief. Jogi Bitter wirkte oft gelassener und positiver. Sie haben in einem Interview im Jahr 2012 gestanden, dass es Ihre größte Schwäche sei, dass Sie nur schwer in Spiele finden, die Sie schlecht beginnen. Haben Sie Hoffnung, da mit fortschreitendem Alter noch dazulernen zu können?

Ich denke, dass gerade die Arbeit mit Talant Dujshebaev auf lange Sicht auch in dem Punkt Früchte tragen wird. Im Verein sieht man das schon ganz deutlich, welche Fortschritte da gemacht wurden. Auch durch den Trainer-Wechsel zu Alfred (Bundestrainer Gislason, d.Red.) werde ich da sicherlich nochmal Input bekommen. Mattias Andersson kommt dauerhaft als Torwarttrainer dazu, was überragend ist. Insgesamt wird das dazu beitragen, dass an meinen Schwächen gearbeitet wird. Im Januar war ich trotzdem in den wichtigen Spielen, abgesehen von Spanien, voll da. Gerade gegen Österreich beispielsweise hat die Körpersprache gestimmt, weil der Frust aus dem Kroatien-Spiel noch so tief saß. Dass wir dieses Spiel verloren haben, hat mich tierisch angepisst. Generell hatten wir bei diesem Turnier ein fantastisches Torhüter-Duo, das auch menschlich sehr gut harmoniert hat. Jogi ist da absolut in die Bresche gesprungen, hat über das gesamte Turnier hinweg eine fantastische Leistung gezeigt. Ich war sehr froh, dass ich mit ihm dieses Turnier spielen konnte.

Ich denke einfach, dass Alfred die Qualität und Erfahrung hat, um uns bei den nächsten Turnieren zu einer Medaille zu führen.

Andreas Wolff

Jetzt arbeiten Sie bei der Nationalmannschaft wieder mit Alfred Gislason zusammen, den Sie bereits aus Kiel kennen. Was erwarten Sie sich von der Zusammenarbeit und was kann Gislason aus Ihrer Sicht einbringen?

Ich denke, dass Alfred eine Unmenge an Erfahrung hat. Er wird es damit schaffen, der Mannschaft in brenzligen Situationen diese Ruhe und Souveränität zu geben, die wir brauchen, um auch die Spitzenspiele wieder für uns zu entscheiden. Es geht darum, nicht so sehr ins offene Messer zu laufen, sondern unser Spiel durchzuziehen und uns nicht beeindrucken zu lassen. Auch der eine oder andere Kniff taktischer Natur wird von Gislason zum Einsatz kommen. Ich denke einfach, dass Alfred die Qualität und Erfahrung hat, um uns bei den nächsten Turnieren zu einer Medaille zu führen.

Timo Kastening sagte jüngst im kicker-Interview, dass das DHB-Team auch die "Titel-Mentalität" von Gislason ganz gut gebrauchen könnte. Sehen Sie das ähnlich?

Natürlich. Alfred ist ein sehr auf den Erfolg fokussierter Trainer. Das ist etwas, was einer Mannschaft gut tut. Es ist wichtig, dass sich die Leute wohlfühlen, aber sie müssen auch diese Spannung spüren. Alfred hat die Qualität, um die Mannschaft besser zu machen.

Wo sehen Sie mit Blick auf die letzten Turniere und Auftritte mit der Nationalmannschaft die größten Baustellen, an denen Gislason ansetzen muss?

Diese Frage ist eigentlich eine für Alfred. Ich bin leider beim letzten Lehrgang nicht dabei gewesen, um da mehr Input geben zu können. Aber ich denke, dass das Umschaltspiel und das Entscheidungsverhalten in der zweiten Welle verbessert werden muss. Wir haben in der Regel eine sehr gute Torhüterleistung und eine sehr gute Abwehr. Da müsste man eigentlich denken, dass wir viele Tore aus der ersten und zweiten Welle erzielen, aber das ist nicht der Fall. Da wird er sich schon einige Gedanken gemacht haben, wie wir die Qualität unseres Spiels verbessern können.

Eine mögliche Achillesferse im deutschen Team ist die Mittelposition - und dabei ein Spielmacher, der nicht nur lenkt, sondern auch Torgefahr ausstrahlt. Mimi Kraus hat vor Kurzem im kicker ähnliche Gedanken formuliert. Ist das vielleicht die größte Schwachstelle im Angriff?

Mit Philipp Weber haben wir einen sehr torgefährlichen Spieler, der auch den Handball verstanden hat. Er muss noch seine Aufgabe und mehr in die Nationalmannschaft finden. Dann denke ich aber, dass wir da jemanden haben, der die Qualität mitbringt, uns zu helfen. Ansonsten gibt es den einen oder anderen jungen Spieler im Rückraum, der Qualität hat. Das wird die Zukunft eben zeigen, wie sich diese Spieler entwickeln und wie wir als Mannschaft den einen oder anderen Spieler aufbauen können.

Talente sind schön und gut, aber es geht darum, ein funktionierendes Mannschaftsgefüge zu haben.

Andreas Wolff

Wenn man sieht, wie in Frankreich gefühlt Talente aus dem Boden sprießen. Wird man da zum Teil auch ein wenig neidisch und fragt sich, warum die Durchlässigkeit in Deutschland nicht ganz so hoch ist?

Überhaupt nicht. Den letzten Titel hat Frankreich ein Jahr nach uns gewonnen (Weltmeister 2017, d.Red.), zuletzt sind sie in der Vorrunde ausgeschieden. Talente sind schön und gut, aber es geht darum, ein funktionierendes Mannschaftsgefüge zu haben. Da sind wir in Deutschland sehr gut dabei. Und auch wir bringen immer wieder Talente heraus. Unsere Kreisläufer zählen zu den besten der Welt, über die Torhüter diskutieren die wenigsten, wir haben sehr gute Außen. Und im Rückraum haben wir durchaus Potenzial. Frankreich, Kroatien oder Spanien sind da vielleicht besser besetzt. Es gibt aber auch Spieler wie Julius Kühn, die über Qualitäten verfügen, die ganz wenige Spieler auf der Welt haben.

Sie haben etliche internationale Topstars bei sich in Kielce als Teamkollegen. Wie bewerten die ausländischen Ausnahmekönner die Entwicklung der deutschen Nationalmannschaft?

Darüber wird nicht so viel gesprochen. Jeder macht sich über seine Nationalmannschaft Gedanken. Natürlich wurde im Ausland registriert, dass wir mit Dagur Sigurdsson (Europameister-Macher von 2016, d.Red.) eine unfassbar starke Abwehr hatten, die immer noch stark ist, aber dem Gegner nicht mehr den gleichen Respekt abringt. Grundsätzlich ist das Bild der deutschen Nationalmannschaft ein respektiertes und keiner möchte gerne gegen uns spielen - vielleicht mit Ausnahme der Spanier. (lacht)

Gerade als Torwart haben Sie noch einige Jahre auf höchstem Niveau vor sich. Haben Sie sich in Ihrer Karriere-Planung eine Rückkehr in die Bundesliga fest vorgenommen?

Natürlich kann ich mir vorstellen, in die Bundesliga zurückzukehren - das ist auf jeden Fall im Hinterkopf. Ich weiß nur noch nicht, wann das der Fall sein wird. Ich fühle mich in Kielce sehr wohl. Ich hoffe, ich kann noch zehn, elf Jahre auf Bundesliga-Niveau spielen. Jetzt eine Prognose abzugeben, finde ich unglaublich schwierig. Aber ich fände es toll, nach meiner Karriere im Handball irgendwie aktiv bleiben zu können - als Torwarttrainer beispielsweise. Milos Putera ist da in Leipzig so ein Beispiel: vom spielenden Torhüter, zum Backup, zum Torwarttrainer. Das ist natürlich der Traum. Das ist aber noch weit weg.

Ein für Sie sicherlich nicht unbedeutender Titel fehlt in Ihrer Sammlung. 2009 wurden Sie mit Kirchzell auch "nur" deutscher Vizemeister in der A-Jugend. Ist die deutsche Meisterschaft noch ein Punkt, den Sie auf Ihrer Liste unbedingt abhaken wollen?

Auf jeden Fall. Man hat jahrelang darauf hingearbeitet, in der Bundesliga zu spielen und war dort zehn Jahre aktiv - aber den wichtigsten Titel hat man nicht geholt. In Polen war es jetzt also meine erste Meisterschaft. Wenn sich die Möglichkeit ergeben sollte, werde ich die Chance hoffentlich wahrnehmen. Es ist auf meiner Agenda. Wichtiger sind jetzt aber internationale Titel, unter anderem mit der Nationalmannschaft.

Timo Kastening sagte im kicker zuletzt, dass in Kiel aktuell viel dafür getan wird, die nächsten Bundesliga-Jahre wieder zu dominieren. Sander Sagosen kommt im Sommer dazu. Glauben Sie auch an eine solche Entwicklung?

Der THW ist in dieser Saison schon sehr dominant. Die Ergebnisse in der Champions League und der Bundesliga sind sehr beachtenswert. In den letzten Jahren und auch in diesem wurde beim THW sehr viel richtig gemacht. Landin, Duvnjak, der verpflichtete Sagosen - da gehen Weltstars vorneweg. Dahinter hat der THW nicht minder starke Spieler auf jeder Position. Die Kieler gehören zur absoluten Weltspitze. Das hat Timo mit seinem Handball-Sachverstand richtig erkannt, dass sie in den nächsten Jahren in allen Wettbewerben ein gewichtiges Wörtchen um Titel mitsprechen werden.

Grundsätzlich werden Sie die Bundesliga weiter recht intensiv verfolgen, wobei mich Ihre Meinung zu drei speziellen Themen sehr interessieren würde. Punkt 1: Die Füchse Berlin haben mit Stefan Kretzschmar einen prominenten Sportvorstand gewonnen, mit Dainis Kristopans haben Sie ein erstes Schwergewicht - wenn auch nur vorübergehend - von einem Engagement überzeugen können. Trauen Sie den Füchsen zu, in näherer Zukunft die Bundesliga-Spitze anzugreifen?

Definitiv. Ich bin seit jeher ein Fan der Arbeit von Bob Hanning - im Verein und der Nationalmannschaft. Ich denke, er hat für die Berliner und den deutschen Handball sehr viel getan. Gerade in Verbindung mit Kretzsche, der sehr begeistert an die Sache herangeht und viele gute Ideen hat, wird er dazu beitragen, dass die Füchse zu einer absoluten Spitzenmannschaft heranreifen. Ich traue ihnen durchaus zu, dass sie eine derjenigen Mannschaften sein werden, die den THW am ehesten in Bredouille bringen können.

Punkt 2: Ihr Ex-Klub Wetzlar trennt sich im Sommer 2021 auch für den Trainer selbst überraschend von Kai Wandschneider, der dort jahrelang hervorragende Arbeit geleistet hat. Wie haben Sie diese Meldung aufgenommen?

Ich war absolut verwundert, ein Stück weit auch geschockt. Jeder, der die Entwicklung der Wetzlarer mit Kai Wandschneider betrachtet hat, konnte Zeuge dessen sein, was er dort geleistet hat. Viele Spieler, die heute bei Topklubs spielen, haben das letztendlich Kai und seiner Mentalität zu verdanken. Er hat es immer wieder geschafft, trotz schwieriger Bedingungen - teilweise wurden acht, neun Spieler ausgetauscht - respektable oder sogar sensationelle Ergebnisse zu erzielen. Sie schlagen in aller Regelmäßigkeit große Mannschaften, inzwischen sogar auswärts. Deswegen kann ich es überhaupt nicht verstehen, warum da ein Wechsel vollzogen wird. Ich habe keinerlei Informationen, warum das so kommt. Aber aus meiner subjektiven Sicht ist das absolut nicht nachvollziehbar. Durch Kai Wandschneider wurde die HSG gerade für Talente zu einer sehr renommierten Adresse. Ich bin gespannt, was sich die Verantwortlichen dabei gedacht haben und wie sich Wetzlar ohne Kai entwickelt.

Punkt 3: Auch in Melsungen, wo Sie zwischenzeitlich unfreiwillig im Gespräch waren, als der Kielce-Deal angeblich zu scheitern drohte, wird eifrig an der Zukunft gebastelt. Was trauen Sie der "MT Deutschland" zu?

Die MT hat seit jeher starke Mannschaften. Sie haben aber nach wie vor diese für Melsungen typischen Schwankungen in ihrem Spiel. Sie sind in der Lage, zweimal die Rhein-Neckar Löwen zu schlagen (31:26 und 33:30, d.Red.), gehen allerdings in Balingen mit 13 Toren unter. Aber sie arbeiten daran, dass das nicht mehr vorkommt. Sie basteln eifrig an der Mannschaft und haben viel Potenzial auf jeder Position. Ich sehe absolut die Möglichkeit, dass die MT auch oben angreift. Das wird die Bundesliga insgesamt noch interessanter machen.

Ich bin der Meinung, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die DFB-Elf ihren nächsten Titel einfahren wird.

Andreas Wolff

Kurz zum Fußball: Sie sind Fan vom FC Bayern und Sympathisant des 1. FC Köln. Wie bewerten Sie die bisherige Saison der beiden Mannschaften?

Bei den Bayern war natürlich einige Zeit Sand im Getriebe, aber mit dem Wechsel auf Hansi Flick wurde der komplette Turnaround geschafft. Sie haben die Champions-League-Gruppe souverän gewonnen, stellten dabei sogar Rekorde auf. Die Bayern haben beeindruckende Spiele gezeigt - wie beispielsweise in London (7:2 bei den Spurs, 3:0 bei Chelsea, d.Red.). Ich glaube, dass die Bayern die Meisterschaft gewinnen werden, wenn auch nicht mit der gleichen Leichtigkeit und Souveränität der letzten Jahre. Das ist aber auch starken Gegnern wie Dortmund, Leipzig oder Leverkusen geschuldet. Köln spielt natürlich eine durchwachsene Saison, aber das ist auch einfach eine andere Welt. (lacht)

Wie intensiv verfolgen Sie generell die Bundesliga?

Wenn Handball kommt, dann steht Handball auf dem Programm. Aber wenn ich die Zeit für einen Champions-League-Abend oder die Samstagskonferenz habe, wird natürlich auch Fußball geschaut.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat viele junge Spieler und auch richtig gute Typen. Die Bayern-Profis Joshua Kimmich und Leon Goretzka haben beispielsweise mit ihrer Initiative "We kick Corona" beeindruckt. Wie nehmen Sie das DFB-Team wahr - auch als Aushängeschild im Ausland?

Da fehlt mir vielleicht die Expertise, aber im Fußball ist es meiner Meinung nach wie im Handball. Wir haben einen unfassbar starken Rekordmeister, der international ein hohes Ansehen genießt. Und die Nationalmannschaft, im Handball wie im Fußball, ist eine, die stets zum Favoritenkreis zählt. Sie sind nicht immer Top-Favorit, aber niemand wäre überrascht, wenn Deutschland Welt- oder Europameister werden würde. Die DFB-Elf hat eine sehr, sehr hohe Qualität und gleichzeitig ist sichergestellt, dass da in den nächsten Jahren kein Qualitätsabbruch zu sehen sein wird. Ich bin der Meinung, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die DFB-Elf ihren nächsten Titel einfahren wird.

Noch zwei schnelle Fragen zum Schluss: Wer ist der variabelste und damit vielleicht ekligste Siebenmeter-Schütze, gegen den Sie bislang in Ihrer Laufbahn antreten mussten?

(denkt länger nach) Eher zu viele. (lacht) Uwe Gensheimer ist da natürlich zu nennen, weil er einfach ein unfassbares Handgelenk hat. Hans Lindberg ist ein fantastischer Siebenmeter-Schütze, Anders Eggert war das auch. Das waren die drei schwierigsten Herausforderer.

Aus einem Interview vor acht Jahren ist bei mir noch ein Zitat hängen geblieben: Sie haben damals mit 20 Jahren den Wunsch geäußert, einmal Welthandballer zu werden. Im letzten Jahrzehnt gelang das gar keinem Torhüter, zwischen 2000 und 2010 dafür mit Szmal, Thierry Omeyer, Arpad Sterbik und Henning Fritz sogar vier Keepern. Lebt in Ihnen dieser Traum weiter?

Es ist nach wie vor mein Ziel, einmal der beste Handballer der Welt zu sein. Da arbeite ich jeden Tag darauf hin. Es ist aber unglaublich schwierig, weil bei diesen Auszeichnungen die Arbeit der Torhüter wenig gewürdigt wird. Ansonsten hätte meiner Meinung nach auch Niklas Landin in den letzten Jahren zumindest mal eine Nominierung verdient. Ich habe es für das Jahr 2016 immerhin auf Rang zwei geschafft (Nikola Karabatic gewann zum dritten Mal, d.Red.). Das war natürlich knapp. Aber ich denke, dass durchaus mehr an die Torhüter gedacht werden kann - ob Landin oder Gonzalo Perez de Vargas (Spaniens Nationalkeeper, d.Red.). Im Fußball ist es mit Cristiano Ronaldo oder Lionel Messi ähnlich: Das sind überragende Sportler, dennoch gab es Jahre, wo Manuel Neuer dem Spiel absolut seinen Stempel aufgedrückt hat, aber trotzdem nicht gewählt wurde. Das ist Teil des Spektakels, weil vor allem Tore zählen. Damit können Torhüter meistens nicht dienen.

Den ersten Teil des Interviews verpasst? Hier lesen Sie, was Andreas Wolff über sein Engagement in Kielce, die Zeit in Kiel und das EM-Finale 2016 sagt.

Interview: Maximilian Schmidt

Deutschlands Handballer des Jahres seit 2000