2. Bundesliga

Michael Heinloth kehrt dem FC Ingolstadt den Rücken

Abwehrspieler verlässt Zweitliga-Absteiger Ingolstadt

"Wirklich sehr schade": Heinloth kehrt dem FCI den Rücken

Kehrt dem FCI nach drei Jahren den Rücken: Michael Heinloth.

Kehrt dem FCI nach drei Jahren den Rücken: Michael Heinloth. IMAGO/Stefan Bösl

Am vergangenen Samstag hat Ingolstadt gleich 14 Spieler verabschiedet, Michael Heinloth war nicht dabei. Aber auch er wird in der kommenden Saison nicht mehr für die Schanzer auflaufen. Der 30-Jährige hat seinen auslaufenden Vertrag beim FCI nicht verlängert, wie der Klub am Freitag mitteilte.

Nach drei Jahren mit 85 Pflichtspielen kehrt der Abwehrspieler den Ingolstädtern nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga den Rücken. "Auch wenn es wirklich sehr schade ist - ich werde den FC Ingolstadt 04 zum Saisonende verlassen", erklärte Heinloth. "Aber solange ich das Schanzer Wappen auf der Brust trage, werde ich selbstverständlich im letzten Saisonspiel alles für den Verein und das gesamte Umfeld geben."

Heinloth kam im Sommer 2019 vom polnischen Erstligisten Zaglebie Sosnowiec nach Ingolstadt und brachte die Erfahrung von 21 Bundesliga- und 43-Zweitliga-Spielen für Paderborn mit. Mit den Donaustädtern scheiterte er in seinem ersten Jahr in der Relegation gegen den 1. FC Nürnberg dramatisch am Aufstieg, den er mit seinem Arbeitgeber ein Jahr später aber nachholte. Doch in der laufenden Saison konnte Ingolstadt die Liga nicht halten.

14 weitere Abgänge

Neben Heinloth werden den FCI auch Fabijan Buntic, Stefan Kutschke, Marcel Gaus, Jonatan Kotzke, Thomas Keller, Filip Bilbija, Dennis Eckert Ayensa, Maximilian Beister, Robert Jendrusch, Marc Stendera, Christian Gebauer, Andreas Poulsen, Dejan Stojanovic und Florian Pick verlassen.

nik

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