DFB-Pokal

"Zuhause gegen ein Top-Team": Braunschweig empfängt den HSV.

Pokalspiel mit klaren Vorzeichen

“Wir spielen zuhause gegen ein Top-Team": Braunschweig empfängt den HSV

Offene Rechnung: Hamburg besiegelte letzte Saison Braunschweigs Abstieg.

Offene Rechnung: Hamburg besiegelte letzte Saison Braunschweigs Abstieg. Getty Images

Die deutliche 0:4 Niederlage gegen Viktoria Berlin steckte Braunschweig noch Mitte der Woche in den Knochen, das gab Trainer Michael Schiele zu als er sagte, dass die Schlappe "noch nicht verflogen war". Doch er verbreitete auch Optimismus, betonte, dass "die Mannschaft "gemeinsam positiv nach vorne" schaue. Ziel sei nun gegen den HSV im Pokal die Trendwende, wohlwissend, dass es "zuhause gegen ein Top-Team" schwierig werden dürfte. 

Personell legte die Eintracht unter der Woche noch einmal nach und verpflichtete mit Jomaine Consbruch, Sebastian Müller und Enrique Pena Zauner drei weitere Spieler. “Mit den neuen Optionen sind wir jetzt flexibler", sagte der 43-jährige Schiele, dem bis auf Benny Girth (leichte Knieprobleme) alle Spieler zur Verfügung stehen.

Bei den Hamburgern ist nach dem 1:1 gegen Dynamo Dresden aber auch nicht alles rosig, zu Hause hatten sich die Hanseaten gegen die Sachsen mehr erhofft. Nun aber gilt es, aus den Fehlern zu lernen. In der ersten Halbzeit hatten die Rothosen zu viele Möglichkeiten liegen gelassen, ehe sie nach dem Seitenwechsel von aufbäumenden Dresdnern für eigene Fahrlässigkeiten bestraft wurden.

Einen vergleichbaren Spielverlauf dürfte der Zweitligist gegen Braunschweig tunlichst vermeiden wollen. 

kon

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