Bundesliga

Weltfußballer Lewandowski? "Es wäre eine große Ungerechtigkeit, wenn er es nicht würde"

Polens Paulo Sousa sieht Bayern-Stürmer vor Messi und CR7

Weltfußballer Lewandowski? "Es wäre eine große Ungerechtigkeit, wenn er es nicht würde"

Voll des Lobes für seinen Kapitän: Polens Nationaltrainer Paulo Sousa (re.).

Voll des Lobes für seinen Kapitän: Polens Nationaltrainer Paulo Sousa (re.). NurPhoto via Getty Images

Trotz eines verschossenen Elfmeters war er wieder einmal der Mann des Abends. Robert Lewandowski führte den FC Bayern mit drei Toren und einem Assist zum 5:2-Erfolg gegen Benfica Lissabon. Der noch amtierende Weltfußballer brilliert auf nationaler wie internationaler Ebene und wird, so scheint es, mit dem Alter und all seiner Erfahrung noch konstanter und noch besser. Ist er deswegen auch der  Favorit auf die Weltfußballer-Auszeichnung?

Sein Nationaltrainer Paulo Sousa sieht jedenfalls keinen anderen. "Es wäre eine große Ungerechtigkeit, wenn er es nicht würde", sagt der Coach Polens im großen kicker-Exklusiv-Interview (Montagsausgabe): "Robert hat sein hohes Niveau gehalten. Nicht nur mit Blick auf die Tore, sondern auch was die Assists angeht und sein sonstiges Arbeiten für die Mannschaft."

Lewandowskis Einfluss auf die Mannschaft und das Resultat ist größer als der von Messi und Ronaldo.

Paulo Sousa

Und er hebe sich im Vergleich zu Lionel Messi und Cristiano Ronaldo auch ab. Inwiefern? "Robert ist aktuell viel konstanter als die beiden, auch härter, griffiger", betont der portugiesische Landsmann von CR7: "Sein Einfluss auf die Mannschaft und das Resultat ist größer als der der anderen beiden. Übrigens nicht nur während jeden einzelnen Spiels, sondern Spieltag für Spieltag, Woche für Woche."

Jörg Wolfrum/GH

Das Interview mit Paulo Sousa lesen Sie in der Montagsausgabe im kicker (am Mittwochabend auch im eMagazin). Darin erklärt Polens Nationaltrainer, was Robert Lewandowski auszeichnet. Zudem spricht der 51-Jährige über die weiteren polnischen Bundesligaspieler sowie die Chancen Polens bei der WM-Qualifikation und Borussia Dortmund.