3. Liga
3. Liga Analyse
14:11 - 11. Spielminute

Gelbe Karte (Würzburg)
Waidner
Würzburg

14:14 - 14. Spielminute

Tor 1:0
Rossmann
Kopfball
Vorbereitung Risse
Vikt. Köln

14:26 - 26. Spielminute

Tor 1:1
Pourié
Rechtsschuss
Vorbereitung Adigo
Würzburg

15:07 - 53. Spielminute

Gelbe Karte (Würzburg)
Perdedaj
Würzburg

15:13 - 58. Spielminute

Spielerwechsel (Vikt. Köln)
Sontheimer
für Lorch
Vikt. Köln

15:13 - 59. Spielminute

Spielerwechsel (Vikt. Köln)
Heister
für Amyn
Vikt. Köln

15:15 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Würzburg)
Kopacz
für Adigo
Würzburg

15:24 - 70. Spielminute

Gelbe Karte (Vikt. Köln)
Sontheimer
Vikt. Köln

15:26 - 72. Spielminute

Spielerwechsel (Würzburg)
Atmaca
für Waidner
Würzburg

15:27 - 73. Spielminute

Gelbe Karte (Vikt. Köln)
L. Marseiler
Vikt. Köln

15:27 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Vikt. Köln)
Bunjaku
für Möller
Vikt. Köln

15:28 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Vikt. Köln)
Palacios
für L. Marseiler
Vikt. Köln

15:42 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (Würzburg)
N. Hoffmann
für Perdedaj
Würzburg

VKÖ

WÜR

3. Liga

1:1 im Kellerduell: Köln und Würzburg teilen sich die Punkte

Rossmann und Pourié treffen

1:1 im Kellerduell: Köln und Würzburg teilen sich die Punkte

Gut geblockt: Würzburgs Verteidiger Denis Waidner verteidigt den ballführenden Luca Marseiler.

Gut geblockt: Würzburgs Verteidiger Denis Waidner verteidigt den ballführenden Luca Marseiler. picture alliance / foto2press

Viktoria-Coach Olaf Jansen tauschte im Vergleich zum 1:1 in Wiesbaden auf vier Positionen: Buballa ersetzte den verletzten May, Rossmann den gesperrten Fritz. Mittelstürmer Jastremi fiel wegen eines Außenbandrisses aus, für ihn führte Möller die Angriffsreihe der Kölner an. Außerdem ersetzte Klefisch Sontheimer im zentralen Mittelfeld.

Danny Schwarz nahm bei seinem Trainerdebüt für die Kickers drei Änderungen im Vergleich zum 0:2 in Dortmund vor. Meisel übernahm Hoffmanns Position im zentralen Mittelfeld, zudem wurden beide Flügel frisch besetzt: Herrmann rückte eine Position nach vorne und nahm Heinrichs Platz auf der linken Außenbahn ein, Linksverteidiger wurde Buballa. Rechts ersetzte Adigo Kopacz.

Köln beginnt aggressiv

Viktoria Köln übernahm direkt nach Anpfiff die Kontrolle und wurde früh gefährlich, die beste Chance hatte Marseiler, dessen Abschluss Kickers-Keeper Bonmann grade so über die Latte lenken konnte (13.). Bei der anschließenden Ecke vergaß die gesamte Würzburger Hintermannschaft Rossmann, der völlig frei zum 1:0 einnicken konnte (14.).

Spieler des Spiels
FC Viktoria Köln

Marcel Risse Mittelfeld

2,5
Tore und Karten

1:0 Rossmann (14', Kopfball, Risse)

1:1 Pourié (26', Rechtsschuss, Adigo)

FC Viktoria Köln
Vikt. Köln

Nicolas3 - Handle3, Rossmann3 , Greger4, Buballa4,5 - Klefisch3, Lorch4 , Risse2,5, Amyn3,5 , L. Marseiler3 - Möller4

Würzburger Kickers
Würzburg

Bonmann2,5 - Waidner3,5 , L. Dietz3, Kraulich4, Lungwitz3,5 - Meisel4, Perdedaj2,5 , Adigo3 , Pepic3,5, Herrmann3 - Pourié3

Schiedsrichter-Team
Martin Speckner

Martin Speckner Schloßberg

3
Spielinfo

Stadion

Sportpark Höhenberg

Zuschauer

2.118

Die Kickers kamen in der Folge immer besser ins Spiel, trotzdem kam der Ausgleich durch Pourié (26.) eher überraschend. Nach einer schönen Kopfballablage durch Adigo donnerte der Stürmer die Kugel zu seinem ersten Saisontor in die Maschen.

12. Spieltag

Der Rest der ersten Hälfte fand auf Augenhöhe statt, kein Team konnte sich zwingende Torchancen erspielen, auch, weil die Kickers hinten kompakt verteidigten und im eigenen Aufbauspiel immer mutiger wurden.

Viktoria läuft an, die Kickers machen dicht

Köln kam mit einer ähnlichen Energie wie zu Beginn der ersten Hälfte aus der Pause, jetzt trafen sie jedoch auf eine deutlich besser organisierte Hintermannschaft der Kickers. Der bemühten Viktoria gelang es nicht, offensiv wirklich gefährlich zu werden.

Die beste Chance der zweiten Hälfte hatten die Kölner, nur eine Glanztat von Bonmann verhinderte, dass ein starker Kopfball von Handle den Weg ins Netz fand (70.). Köln blieb danach spielbestimmend, die Kickers defensiv, kein Team konnte noch nennenswerte Offensivakzente setzten. Der 1:1-Endstand ist für die aktiveren Kölner zwar ärgerlich, die Kickers verteidigten jedoch diszipliniert und mit Herz und verdienten sich so den Punkt.

Köln muss am kommenden Sonntag (13 Uhr) nach Dortmund. Würzburg empfängt tags zuvor (14 Uhr) Türkgücü München.

kon