DFB-Pokal Analyse
DFB-Pokal

Verl - Mönchengladbach 6:5 i.E. (0:0 n.V.)

DFB-Pokal, 1. Runde

Verl - Mönchengladbach 6:5 i.E. (0:0 n.V.)

Verl : Joswig (1,5) Warbende (2,5) Schriewersmann (2,5)Mrugalla (2) Vogt (3)Friedrich (3,5)Plaßhenrich (4)Végh (2) Schmidt (4,5) Milde (4)da Silva (3,5)

Gladbach : Kamps (2,5) - Reiter (4,5), Vogel (4,5), Klinkert (3,5) - Frontzeck (4,5), Asanin (5), Eberl (4) - Witeczek (4), Nielsen (4,5) - Polster (5), van Lent (4,5)

Eingewechselt : 85. Ostermann (3) für Vogt, 85. Schwiderowski (3,5) für Warbende, 116. Goch (-) für da Silva - 76. Frommer (4) für Polster, 85. Sopic (4) für Asanin, 101. Korzynietz (-) für Witeczek.

Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

SC Verl
Verl

Joswig1,5 - Warbende2,5 , Schriewersmann2,5, Mrugalla2 - M. Vogt3 , Friedrich3,5, Plaßhenrich4, Végh2, Roger Schmidt4,5 - T. Milde4, da Silva3,5

Bor. Mönchengladbach
Gladbach

Kamps2,5 - Klinkert3,5, T. Vogel4,5, Reiter4,5 - Eberl4 , Asanin5 , Frontzeck4,5, P. Nielsen4,5, Witeczek4 - van Lent4,5, Polster5

Schiedsrichter-Team
Michael Weiner

Michael Weiner Hasede

4
Spielinfo

Stadion

Stadion an der Poststraße

Zuschauer

5.000 (ausverkauft)

Elfmeterschießen : 0:1 van Lent, 1:1 Milde, 1:2 Nielsen, 2:2 Plaßhenrich, 2:3 Frontzeck, 3:3 Schriewersmann, 3:4 Eberl, 4:4 Mrugalla, 4:5 Sopic, 5:5 Schmidt, Reiter verschießt, 6:5 Friedrich SR : Weiner (Hildesheim), Note 4 Zuschauer : 5000 (ausverkauft)- Gelbe Karten : Schmidt, da Silva - Reiter, Frommer, Eberl.

Trotz Bestbesetzung mit lauter Bundesliga erprobten Profis blamierte sich der Absteiger nach Kräften. Der Regionalligist wehrte sich mit großem Einsatz und einer kompakten, laufstarken Defensivabteilung. Gladbach spielte viel zu konfus und durchsichtig, um Verl richtig unter Druck zu setzen.

Die Gäste kontrollierten zwar zunächst die Partie, rannten aber immer wieder durch die Mitte an und wurden weit vor des Gegners Tor abgefangen. Nur selten wurden die Flügel Frontzeck und Eberl ins Kombinationsspiel eingebunden, und allzu oft versuchten die Gäste ihr Glück mit hohen Bällen. So aber ließ sich die umsichtige Verler Abwehr mit den starken Warbende, Mrugalla und Schriewersmann nicht überwinden. Nicht mal in der Verlängerung wurde eine kräftemäßige Überlegenheit der Profis deutlich.

Es berichtet Oliver Bitter