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VBL Open: 'SaLz0r' und 'LostInTheWavesz' nutzen letzte Chance

Auf den finalen Drücker in die Playoffs

VBL Open: 'SaLz0r' und 'LostInTheWavesz' nutzen letzte Chance

Benedikt 'SaLz0r' Saltzer (l.) und Cina 'LostInTheWavesz' Hosseindjani (r.) haben die VBL Playoffs erreicht.

Benedikt 'SaLz0r' Saltzer (l.) und Cina 'LostInTheWavesz' Hosseindjani (r.) haben die VBL Playoffs erreicht. EA SPORTS|DFL

Die VBL Open 2020/2021 sind offiziell vorüber. Vier Monate lang lief die Qualifikationsphase für den Einzelwettbewerb der deutschen FIFA-Meisterschaft, nun stehen alle Playoff-Teilnehmer fest. Die letzte Fuhre gaben die Veranstalter am 19. März bekannt. 26 Namen - 13 auf der Xbox und 13 auf der PlayStation - umfasst die Liste. Viele sind ein Mysterium, andere dagegen sehr bekannt.

Im Vormonat hat unter anderen Benedikt 'SaLz0r' Saltzer vom VfL Wolfsburg die Qualifikation erfolgreich absolviert. Der 28-Jährige ist ein Dauergast in den Play-offs und an Erfahrung kaum zu übertrumpfen. Ein Weiterkommen ist ihm zuzutrauen, auch wenn er nicht zu den Turnierfavoriten zählt. Seine beiden Teamkollegen aus Wolfsburg konnten sich dank ihrer Auftritte in der Club Championship die 90 anstrengenden Spiele der VBL Open sparen. Ähnlich sieht es beim Hamburger SV aus: Cina 'LostInTheWavesz' Hosseindjani von den Hanseaten ließ sich bis in den Februar hinein Zeit, löste dann jedoch sein Playoff-Ticket.

Darüberhinaus haben sich auch Philipp 'Phlip1989' Bederke vom FC Augsburg, Nils 'Samstag_11' Mohr von Holstein Kiel, Bennett 'rohwaedder' Rohwedder vom FC St. Pauli und Marc 'marc_ldw23' Landwehr von Bayer 04 Leverkusen durchgesetzt. Mit Ditmir Alimi von Zeta Gaming findet sich auch immerhin ein namhafter Profi eines eSport-Clans in der Liste.

Insgesamt haben sich von November bis Februar 104 Spieler für die Playoffs qualifiziert. Weitere 24 Titel-Aspiranten kommen von Vereinen der VBL Club Championship und runden das Teilnehmerfeld ab. Ein Platz im VBL Grand Final wartet nur auf die 16 besten Playoff-Teilnehmer.

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Christian Mittweg