Basketball

NBA: Thompson fliegt nach Trashtalk mit Booker

Dallas und Kleber verlieren in New Orleans

Thompson fliegt nach Trashtalk mit Booker - Mavs kommen nicht in Schwung

Kassierte die erste Ejection seiner Karriere: Klay Thompson.

Kassierte die erste Ejection seiner Karriere: Klay Thompson. IMAGO/USA TODAY Network

Die Dallas Mavericks um Nationalspieler Maxi Kleber und Luka Doncic verloren am Dienstag (Ortszeit) bei den von Verletzungen geschwächten New Orleans Pelicans 111:113 und steht nach drei Partien bereits bei zwei Niederlagen.

Doncic verbuchte zwar 37 Punkte, elf Rebounds und sieben Vorlagen, hatte aber auch einige unglückliche Szenen. Darunter war der verpasste Wurf zum möglichen Sieg bei auslaufender Uhr. Kleber kam auf sieben Punkte. "Bei diesem letzten Versuch haben wir viel gebetet, denn der sah gut aus", sagte Pelicans-Trainer Willie Green. "Gott sei Dank hat er ihn nicht getroffen."

NBA, Woche 2

Neben Herb Jones fehlten den Pelicans in Zion Williamson und Brandon Ingram auch zwei ihrer besten Offensivspieler verletzt. Bester Werfer im Team war Trey Murphy III mit 22 Punkten. Acht der neun eingesetzten Pelicans-Profis hatten eine zweistellige Ausbeute.  

Die ausgeglichene Leistung zeigte die Tiefe des Pelicans-Kaders, die sich im Laufe der Saison als nützlich erweisen könnte, so CJ McCollum (14 Punkte, 11 Assists): "Mit der Bank gewinnt man Meisterschaften. So gewinnt man Play-off-Spiele. So gewinnt man auch auswärts."

Im Duell zwischen Titelverteidiger Golden State Warriors und den Phoenix Suns kassierte Warriors-Star Klay Thompson nach einem Wortgefecht mit Devin Booker den ersten Rauswurf seiner NBA-Karriere und durfte die Partie nicht beenden. Die Warriors verloren 105:134, Booker war mit 34 Punkten bester Werfer. Laut Booker habe Thompson immer wieder darauf hingewiesen, dass er vier Ringe habe.

"Wir sind einfach zwei Konkurrenten", sagte Booker. "Ich liebe Klay Thompson. Das tue ich schon sehr lange. Aber das wird uns nicht davon abhalten, konkurrenzfähig zu sein und miteinander zu reden. Ich habe sein Spiel immer bewundert, wie er auf beiden Seiten des Balls spielt. Und natürlich sprechen die Ringe für sich selbst." Thompson sprach nach dem Spiel nicht mit den Medien.

cfl, dpa

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