Bundesliga

Dortmunds Terzic nach 4:1 über Bremen: "Das ist das, was mich nervt"

Defensive bleibt das Sorgenkind des BVB

Terzic: "Das ist das, was mich nervt"

Gegen Bremen hat ihm nicht alles gefallen: Edin Terzic.

Gegen Bremen hat ihm nicht alles gefallen: Edin Terzic. imago images

"Es war ein gutes Spiel von uns", sagte der Trainer am "Sky"-Mikro, um dann aber direkt einzuschränken, dass man "es nicht in allen Phasen sauber zu Ende gespielt" hatte. "Wir haben zu viele Chancen zugelassen."

Das 0:1 durch Milot Rashica ärgerte den Trainer dann auch ganz besonders: "Das ist das, was mich nervt", sagte der 38-Jährige und meinte damit die unglücklichen Aktionen, die dem Treffer vorausgegangen waren - Maxi Eggestein hatte im zentralen Mittelfeld viel zu viel Raum erhalten, während Mateu Morey das Abseits aufhob.

Manchmal stellen wir uns als Mannschaft dumm an.

Manuel Akanji

Über die Defensive sprach auch Manuel Akanji, der zwar froh darüber ist, dass die Westfalen die zweitbeste Offensive der Liga (62 Tore) haben, zugleich aber auch anmerkte: "Wir kriegen immer noch zu viele Gegentore - manchmal sind es individuelle Fehler, manchmal stellen wir uns als Mannschaft dumm an. Die Abstimmung muss besser werden."

Insgesamt sei der Sieg der Schwarz-Gelben Terzic zufolge aber "sehr verdient" gewesen, weil wir "sehr souverän und sehr dominant" waren. Akanji lobte derweil die Tatsache, dass "wir ruhig geblieben sind. Wir haben geduldig gespielt - und das hat sich ausgezahlt."

drm