15:43 - 11. Spielminute

Tor 0:1
Grifo
Linksschuss
Vorbereitung Sildillia
Freiburg

15:48 - 15. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Sosa
Stuttgart

16:01 - 28. Spielminute

Gelbe Karte (Freiburg)
Sallai
Freiburg

16:01 - 28. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Führich
Stuttgart

16:38 - 46. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Ahamada
Stuttgart

16:52 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Gulde
für Sallai
Freiburg

16:52 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Jeong
für Doan
Freiburg

17:03 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
L. Pfeiffer
für Sosa
Stuttgart

17:03 - 71. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Egloff
für Führich
Stuttgart

17:10 - 78. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Millot
für Ahamada
Stuttgart

17:13 - 81. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Kyereh
für Gregoritsch
Freiburg

17:13 - 81. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Keitel
für Grifo
Freiburg

17:13 - 81. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Siquet
für Sildillia
Freiburg

17:16 - 84. Spielminute

Gelbe Karte (Freiburg)
Keitel
Freiburg

17:17 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Perea
für Vagnoman
Stuttgart

17:30 - 90. + 8 Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Mavropanos
Stuttgart

VFB

SCF

Bundesliga

Stuttgart - Freiburg 0:1| Grifos Treffer reicht dem Sport-Club

VfB wartet auf ersten Sieg - Sport-Club in Spitzengruppe dabei

Stuttgart passt einmal nicht auf: Grifos Treffer reicht Freiburg

Grifos Treffer reichte dem SC Freiburg im Baden-Württemberg-Duell gegen Stuttgart.

Grifos Treffer reichte dem SC Freiburg im Baden-Württemberg-Duell gegen Stuttgart. IMAGO/Sportfoto Rudel

"Absolute Aufmerksamkeit" hatte Stuttgarts Trainer Pellegrino Matarazzo gefordert vor dem Baden-Württemberg-Duell gegen Freiburg - und genau diese hatte seine Mannschaft einmal in der ersten Hälfte nicht.

Einmal kurz nicht aufmerksam ...

Nach einer Flanke von Sildillia stieß Grifo am zweiten Pfosten zwischen Vagnoman und Mavropanos durch und drückte ihn aus kurzer Distanz über die Linie (11.). Beide Verteidiger machten da in der Abstimmung keine glückliche Figur.

Bundesliga, 3. Spieltag

Spieler des Spiels

Mark Flekken Tor

2
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Spielnote

Ein intensiv geführter Abnutzungskampf mit wenig Spielwitz und kaum Höhepunkten.

4
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Tore und Karten

0:1 Grifo (11')

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VfB Stuttgart
Stuttgart

F. Müller3 - Mavropanos3 , Anton3,5, Ito3,5 - Vagnoman3,5 , W. Endo3, Sosa3,5 , Ahamada4 , Führich4,5 - Silas5, Kalajdzic4,5

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SC Freiburg
Freiburg

Flekken2 - Sildillia4 , Ginter3, Lienhart2,5, Günter3 - M. Eggestein3,5, Höfler3,5, Sallai4,5 , Doan4 , Grifo3,5 - Gregoritsch5

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Schiedsrichter-Team

Dr. Felix Brych München

2
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Spielinfo
Stadion Mercedes-Benz-Arena
Zuschauer 47.500 (ausverkauft)
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Zuvor war der VfB, bei dem Trainer Pellegrino Matarazzo im Vergleich zum 2:2 in Bremen auf den erkälteten Tiago Tomas verzichten musste (für ihn begann Sosa), eigentlich gut in die Partie gefunden. Nach dem Treffer zogen sich die Schwaben aber etwas zurück und überließen Freiburg mehr vom Spielfeld.

Der Sport-Club, der nach der 1:3-Niederlage gegen Dortmund unverändert antrat, kontrollierte das Spiel, ohne sich allerdings ernstzunehmende Chancen zu erspielen, was auch daran lag, dass die Stuttgarter nun wieder defensiv konzentrierter waren.

Mavropanos lässt Flekken fliegen

Offensiv mutiger wurden sie dann nach rund einer halben Stunde. Mavropanos zwang Flekken per Kopf zu einer ersten Flugeinlage (35.) - genau wie danach Kalajdzic nach einer Ecke (42.). Allerdings wurde der Stuttgarter Zielspieler wegen eines Foulspiels von Mavropanos zurückgepfiffen.

Mark Flekken Freiburg

Schön geflogen: Mark Flekken unterwegs ins links Eck. IMAGO/Eibner

Freiburg stellt um und verwaltet

In den zweiten Durchgang startete der VfB fast perfekt. Doch Sosa scheiterte nach Sildillias Stellungsfehler am lange stehenbleibenden Flekken (49.). Zunächst hatte es den Eindruck, dass beide Teams mehr ins Risiko gehen würden, mit der Freiburger Umstellung (Gulde kam für Sallai, 60.) auf eine defensive Dreierkette stand der Sport-Club aber defensiv sehr sicher.

Die Gäste überließen den Stuttgartern mehr vom Feld - die Schwaben wussten damit aber kaum was anzufangen. Silas stand vermehrt im Abseits, Kalajdzic brachte nur mehrere ungefährliche Kopfbälle Richtung Flekken.

Stuttgarter Schlussoffensive verpufft

In der Schlussphase stellte auch Matarazzo sein Spielsystem um und versuchte mit einem 4-3-3 im Nachbarschaftsduell doch noch die Wende zu erzwingen. 

Stuttgart warf in der Schlussphase zwar noch einmal alles nach vorne, blieb aber schlicht zu harmlos. In Minute 82 liefen zudem Elfmeter-Reklamationen ins Leere. Höfler hatte im eigenen Strafraum den Ball an die Hand bekommen, war aber zuvor vom eingewechselten Pfeiffer gestoßen worden.

So wartet der VfB weiter auf den ersten Saisonsieg, der SC Freiburg nistet sich erst einmal in der Spitzengruppe der Liga ein.

Den nächsten Anlauf auf einen Dreier nimmt Stuttgart am Sonntag in Köln (15.30 Uhr). Der SC Freiburg empfängt am Freitag den VfL Bochum (20.30 Uhr).

Bilder zur Partie VfB Stuttgart - SC Freiburg