18:46 - 17. Spielminute

Tor 1:0
Kalajdzic
Kopfball
Vorbereitung Sosa
Stuttgart

18:50 - 21. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Sosa
Stuttgart

18:57 - 28. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
P. Förster
Stuttgart

19:00 - 31. Spielminute

Gelbe Karte (Dortmund)
Hummels
Dortmund

19:33 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Dortmund)
Can
für Hummels
Dortmund

19:34 - 47. Spielminute

Tor 1:1
Bellingham
Rechtsschuss
Vorbereitung Reyna
Dortmund

19:37 - 50. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Kempf
Stuttgart

19:39 - 52. Spielminute

Tor 1:2
Reus
Rechtsschuss
Vorbereitung Morey
Dortmund

19:48 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Didavi
für Klimowicz
Stuttgart

19:48 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
P. Stenzel
für Mavropanos
Stuttgart

19:54 - 67. Spielminute

Spielerwechsel (Dortmund)
Knauff
für Reus
Dortmund

19:56 - 68. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Thommy
für P. Förster
Stuttgart

20:05 - 78. Spielminute

Tor 2:2
Didavi
Linksschuss
Vorbereitung Coulibaly
Stuttgart

20:06 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (Dortmund)
Brandt
für Reyna
Dortmund

20:08 - 80. Spielminute

Tor 2:3
Knauff
Rechtsschuss
Vorbereitung Haaland
Dortmund

20:07 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Dortmund)
T. Hazard
für Bellingham
Dortmund

20:10 - 82. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Anton
Stuttgart

20:12 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (Dortmund)
Piszczek
für Morey
Dortmund

20:13 - 86. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Klement
für Coulibaly
Stuttgart

20:14 - 86. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Churlinov
für Kempf
Stuttgart

20:19 - 90. + 2 Spielminute

Gelbe Karte (Dortmund)
Hitz
Dortmund

VFB

BVB

Bundesliga

Knauff dreht auf: VfB Stuttgart - Borussia Dortmund 2:3

Dortmund fährt drei enorm wichtige Punkte ein

Knauff dreht auf - BVB gelingt die Revanche für's Hinspiel

Schütze des goldenen Tores: Ansgar Knauff erzielte das 3:2 für Borussia Dortmund beim VfB Stuttgart.

Schütze des goldenen Tores: Ansgar Knauff erzielte das 3:2 für Borussia Dortmund beim VfB Stuttgart. Getty Images

Nach dem 1:0 gegen Werder Bremen musste VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo einen Wechsel vornehmen: Karazor ersetzte Kapitän Castro, der kurzfristig mit muskulären Problemen ausgefallen war.

Nach dem 1:2 in der Champions League bei Manchester City tauschte BVB-Coach Edin Terzic zweimal Personal: Reyna und Delaney begannen für Knauff und Can.

Spieler des Spiels
Borussia Dortmund

Jude Bellingham Mittelfeld

2,5
Spielnote

Eine intensiv geführte, unterhaltsame Partie mit spannendem Spielverlauf und fünf Toren, allerdings auch mit reichlich individuellen Fehlern.

2
Tore und Karten

1:0 Kalajdzic (17', Kopfball, Sosa)

1:1 Bellingham (47', Rechtsschuss, Reyna)

1:2 Reus (52', Rechtsschuss, Morey)

2:2 Didavi (78', Linksschuss, Coulibaly)

2:3 Knauff (80', Rechtsschuss, Haaland)

VfB Stuttgart
Stuttgart

Kobel3,5 - Mavropanos4,5 , Anton2,5 , Kempf4 - Karazor3,5, Sosa3 , W. Endo4, Coulibaly3,5 , P. Förster3,5 , Klimowicz4 - Kalajdzic3

Borussia Dortmund
Dortmund

Hitz4 - Morey4 , Akanji3, Hummels3,5 , Guerreiro4 - Dahoud3, Bellingham2,5 , Delaney3,5 - Reyna3 , Reus3 , Haaland3

Schiedsrichter-Team
Robert Schröder

Robert Schröder Hannover

1
Spielinfo

Stadion

Mercedes-Benz-Arena

Am Nachmittag war Frankfurt (4:3 gegen Wolfsburg) auf zehn Punkte davongezogen, der BVB wollte am Abend nachlegen. Die Westfalen begannen auch mit viel Ballbesitz in Stuttgart, kam aber nur selten zu Abschlüssen. Reyna gab den ersten Warnschuss ab (11.), dann packte Dahoud einen wuchtigen Schuss aus 20 Metern aus und prüfte den hellwachen Kobel (14.).

Kalajdzic in der Luft nicht zu stoppen

Der VfB hatte sich bis dahin in der Offensive vornehm zurückgehalten, dann schlug ein eingespieltes Duo wieder zu. Kalajdzic leitete den Treffer mit einem öffnenden Pass ein, in der Folge erhielt Sosa auf dem linken Flügel das Spielgerät. Seine Flanke segelte in hohem Bogen in Richtung zweiter Pfosten, wo Kalajdzic am höchsten stieg und über Hitz hinweg ins linke Eck einköpfte - die bereits die fünfte Co-Produktion dieser Art.

Dortmund agierte weiter bemüht, biss sich aber im und rund um den Strafraum meist die Zähne aus. Zwar eroberte der BVB den Ball immer wieder in gefährlichen Räumen, doch der letzte Pass kam nicht an. Stattdessen hätten die Hausherren durch Coulibaly beinahe das 2:0 nach einem Konter erzielt (30.). Die beste Chance für die Gäste hatte Reus, der nach einem feinen Zuspiel von Hummels im Strafraum auftauchte und aus 14 Metern zentraler Position abzog - zu harmlos (34.). Bis auf Halbchancen auf beiden Seiten (39., Reyna, 45.+1, Kalajdzic) tat sich nicht mehr viel bis zur Pause.

28. Spieltag

Dortmund kam ohne den mit Magenkrämpfen geplagten Hummels aus der Kabine, dafür mit Can - und jeder Menge offensiver Power. Etwas mehr als eine Minute war gespielt, da legte Reyna mit dem Rücken zum Tor auf Bellingham ab, der aus 15 Metern flach rechts einschoss (47.). Und es wurde noch besser für die Gäste: Reyna initiierte einen Angriff mit Tempo über die rechte Seitenlinie, nahm dann Morey 20 Meter zentral vor dem Tor mit. Weil Haaland dessen Zuspiel gedankenschnell durchließ, kam Reus halblinks im Strafraum frei zum Abschluss und schoss überlegt flach zur Führung ein (52.).

Knauff kontert Didavi

Jetzt waren wieder die Gastgeber gefordert, doch die nächste Chance gehörte abermals dem BVB. Haaland verzog aus 13 Metern (65.), ehe auf der Gegenseite Coulibaly von Didavi freigespielt wurde und die Großchance zum erneuten Ausgleich aus fünf Metern liegen ließ (67.). Die Partie war nun ausgeglichen und enorm unterhaltsam, dann lud Morey die Hausherren zum Kontern ein. Den Fehlpass nahm Kalajdzic auf, über Coulibaly landete der Ball schnell bei Didavi, der links im Strafraum flach zum 2:2 einschoss (78.).

Der BVB drohte den nächsten Rückschlag im Kampf um die vorderen Plätze zu kassieren, doch die Comeback-Qualitäten waren vorhanden. Knauff kam 20 Meter vor dem Tor an den Ball, brachte sich auf engstem Raum in Schussposition und schlenzte ins rechte Eck zum 3:2 (80.). Die Schlussminuten gerieten zum Nervenspiel, der VfB schlug immer wieder hohe Bälle in den Strafraum der Gäste, die sich bis zum Abpfiff standhaft hielten und am Ende über die drei Punkte jubeln durften.

Der VfB Stuttgart spielt am nächsten Samstag (15.30 Uhr) bei Union Berlin, Borussia Dortmund empfängt am Mittwoch Pep Guardiolas Citizens und am Sonntag (15.30 Uhr) den SV Werder Bremen.