17:47 - 18. Spielminute

Tor 1:0
Sunjic
Kopfball
Vorbereitung Maxim
Stuttgart

17:56 - 27. Spielminute

Gelbe Karte (Braunschweig)
Valsvik
Braunschweig

18:11 - 42. Spielminute

Gelbe Karte (Braunschweig)
Hernandez
Braunschweig

18:32 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Braunschweig)
Nyman
für Valsvik
Braunschweig

18:37 - 50. Spielminute

Gelbe Karte (Braunschweig)
Decarli
Braunschweig

18:47 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Großkreutz
für Özcan
Stuttgart

18:49 - 63. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Maxim
Stuttgart

18:51 - 64. Spielminute

Tor 2:0
Großkreutz
Rechtsschuss
Vorbereitung Asano
Stuttgart

18:55 - 68. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
J. Zimmer
für Asano
Stuttgart

19:04 - 77. Spielminute

Spielerwechsel (Braunschweig)
Zuck
für Hernandez
Braunschweig

19:04 - 77. Spielminute

Spielerwechsel (Braunschweig)
Biada
für Moll
Braunschweig

19:10 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
M. Zimmermann
für Gentner
Stuttgart

19:12 - 85. Spielminute

Gelbe Karte (Stuttgart)
Großkreutz
Stuttgart

VFB

BRA

2. Bundesliga

Großkreutz schlenzt Stuttgart zum Sieg

Braunschweig nach der Pause deutlich verbessert

Großkreutz schlenzt Stuttgart zum Sieg

Freudentaumel: Der VfB Stuttgart feiert Toni Sunjics (2.v.r.) 1:0 gegen Braunschweig.

Freudentaumel: Der VfB Stuttgart feiert Toni Sunjics (2.v.r.) 1:0 gegen Braunschweig. picture alliance

VfB-Interimstrainer Olaf Janßen nahm nach dem 1:0 zu seiner Premiere in Kaiserslautern nur eine Änderung an der Startelf vor: Özcan rückte für Werner in die Mannschaft, der Zugang vom FC Augsburg musste mit Adduktorenbeschwerden passen.

Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht rotierte nach dem 2:1 gegen Sandhausen auf vier Positionen: Anstelle von Ofosu-Ayeh, Schönfeld, Khelifi und Nyman begannen Baffo, Boland, Hochscheidt und Hernandez.

Eintracht gegen den Ball im 5-3-2

Die Niedersachsen formierten sich gegen den Ball im 5-3-2, überließen Stuttgart die Kugel und zwangen die Gastgeber, das Spiel zu gestalten. So war der VfB zwangsläufig das aktivere Team, allerdings fiel ihm kaum etwas ein, um Braunschweig in Verlegenheit zu bringen. Hosogais Versuch aus der Distanz, Stuttgarts erster Abschluss, blieb harmlos (10.).

Spieler des Spiels
VfB Stuttgart

Takuma Asano Mittelfeld

2
Spielnote

Eine über weite Strecken ausgeglichene und von der Taktik geprägte Partie mit wenig Highlights, in der Stuttgart seine Chancen besser nutzte.

3
Tore und Karten

1:0 Sunjic (18', Kopfball, Maxim)

2:0 Großkreutz (64', Rechtsschuss, Asano)

VfB Stuttgart
Stuttgart

Langerak2 - Klein3, Sunjic2 , Baumgartl3, Insua3,5 - Hosogai2,5, Asano2 , Gentner4 , Özcan3,5 , Maxim3 - Terodde3,5

Eintracht Braunschweig
Braunschweig

Fejzic3,5 - Baffoe3, Decarli3 , Valsvik4 - Hochscheidt4,5, Moll3 , Reichel4, Omladic3,5, Boland4 - Kumbela3, Hernandez3,5

Schiedsrichter-Team
Christian Dingert

Christian Dingert Gries

3
Spielinfo

Stadion

Mercedes-Benz-Arena

Zuschauer

36.800

Kurz darauf ging die Heimelf in Front: Maxim trat eine Ecke halbhoch vors Tor, am ersten Pfosten schlug Hochscheidt über den Ball, Sunjic war der Nutznießer (18.). Nun waren die Gäste gefordert, aktiver zu werden. Zwar taten sie nun tatsächlich mehr für die Partie, spielten im letzten Drittel aber stets zu unpräzise. So bedurfte es einer Einzelaktion Kumbelas, um zur ersten Möglichkeit zu kommen: Der Angreifer marschierte durchs Mittelfeld, zog an der Strafraumkante ab - und Langerak parierte den abgefälschten Flachschuss (43.).

Asanos Schuss aus der zweiten Reihe harmlos

Der feldüberlegene VfB ließ Inspiration und Tempo vermissen und verzeichnete daher nach dem Führungstor lediglich noch eine Gelegenheit bis zum Halbzeitpfiff. Bezeichnenderweise aus der Distanz: Asano zog ab, Fejzic hielt beinahe mühelos (28.). So ging es mit einem knappen Vorsprung für Stuttgart in die Kabinen.

2. Liga, 6. Spieltag

In der Umkleide formulierte Lieberknecht offenbar die richtigen Worte. Denn nach der Pause war seine Mannschaft wie ausgewechselt - dabei hatte der Coach nur einen Tausch vorgenommen: Valsvik blieb in der Kabine, Nyman kam für ihn. Im 4-4-2 kam Braunschweig deutlich besser zurecht. Die Eintracht machte gehörig Druck und kam sogleich zu guten Chancen: Kumbela (46.), Hernandez (48.) und Nyman (54.) hatten erste Möglichkeiten.

Stuttgart stand in dieser Phase neben sich. Doch inmitten der Drangphase der Niedersachsen schlug der VfB zu: Hernandez ließ vor dem Tor der Heimelf eine gute Möglichkeit durch einen unsauberen Pass liegen, die Schwaben konterten - und Großkreutz traf kurz nach seiner Einwechslung nach Asano-Flanke per Schlenzer (64.).

Kumbela mit zwei Großchancen - Langerak erstklassig

Das 2:0 war ein Wirkungstreffer. Braunschweig brauchte eine Weile, ehe es sich wieder fing. Lieberknecht reagierte nach 77 Minuten mit einem Doppelwechsel, auch das fruchtete: Kumbela boten sich binnen weniger als 60 Sekunden zwei Großchancen, doch Langerak machte diese mit Bravour zunichte (81.). Der Eintracht-Angreifer hätte für eine heiße Schlussphase sorgen können, so aber brachte Stuttgart den Vorsprung über die Zeit und bleibt unter Olaf Janßen ohne Punktverlust.

Schon bei der kommenden Aufgabe, am Freitag (18.30 Uhr) in Bochum, wird der erfolgreiche Interimstrainer aber wohl nicht mehr auf der Bank sitzen. Braunschweig empfängt nach der ersten Saisonpleite zeitgleich zum VfB-Spiel Fortuna Düsseldorf.