17:15 - 14. Spielminute

Gelbe Karte (Austria Wien)
Pichler
Austria Wien

17:19 - 19. Spielminute

Tor 0:1
Djuricin
Elfmeter
Austria Wien

17:21 - 20. Spielminute

Gelbe Karte (Austria Wien)
Martel
Austria Wien

17:43 - 43. Spielminute

Gelbe Karte (Austria Wien)
Handl
Austria Wien

18:06 - 47. Spielminute

Tor 1:1
Sarkaria

Sturm Graz

18:09 - 51. Spielminute

Tor 2:1
Yeboah

Sturm Graz

18:13 - 55. Spielminute

Gelbe Karte (Sturm Graz)
Gorenc-Stankovic
Sturm Graz

18:23 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (Sturm Graz)
Kiteishvili
für Jantscher
Sturm Graz

18:25 - 67. Spielminute

Spielerwechsel (Austria Wien)
Ohio
für Pichler
Austria Wien

18:27 - 69. Spielminute

Tor 2:2
Djuricin

Austria Wien

18:34 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Sturm Graz)
Wüthrich
für Kuen
Sturm Graz

18:33 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Sturm Graz)
Ljubic
für Hierländer
Sturm Graz

18:40 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Sturm Graz)
Niangbo
für Gorenc-Stankovic
Sturm Graz

18:40 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Sturm Graz)
Gazibegovic
für Jäger
Sturm Graz

18:42 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (Austria Wien)
Braunöder
für Fitz
Austria Wien

18:45 - 87. Spielminute

Spielerwechsel (Austria Wien)
Huskovic
für Djuricin
Austria Wien

18:46 - 88. Spielminute

Gelbe Karte (Sturm Graz)
Kiteishvili
Sturm Graz

SGR

AUW

Admiral - Bundesliga

Djuricin rettet der Austria einen Punkt

Schlusslicht Austria Wien holt Remis bei Sturm Graz

Djuricin rettet der Austria einen Punkt

Affengruber im Zweikampf mit Djuricin.

Affengruber im Zweikampf mit Djuricin. GEPA pictures/Mario Buehner

Gegen seine üblichen Gepflogenheiten hatte sich Sturm-Coach Christian Ilzer gegenüber dem Hinspiel des Europa-League-Play-off bei NS Mura (3:1) zu fünf Rotationen entschlossen, drei davon betrafen die Abwehr. Neben David Affengruber verteidigten somit Alexander Prass, Niklas Geyrhofer und Lukas Jäger. Dazu kamen in der Mittelfed-Raute Andreas Kuen und der Ex-Austrianer Manprit Sakaria. In der ersten Hälfte schien das dann allerdings ein Zuviel an Änderungen zu sein.

5. Spieltag

Spieler des Spiels
Austria Wien

Marco Djuricin Sturm

2
Tore und Karten

0:1 Djuricin (19', Elfmeter)

1:1 Sarkaria (47')

2:1 Yeboah (51')

2:2 Djuricin (69')

Sturm Graz
Sturm Graz

Siebenhandl3 - Jäger3,5 , Geyrhofer4, Affengruber3, Prass3 - Gorenc-Stankovic2,5 , Hierländer3,5 , Kuen4 , Sarkaria2 - Yeboah2,5 , Jantscher3

Austria Wien
Austria Wien

Pentz3 - Teigl3, Mühl3, Handl4 , Suttner3 - Martel3,5 , Fischer3, Demaku2,5, Fitz2,5 - Pichler3,5 , Djuricin2

Schiedsrichter-Team
Sebastian Gishamer

Sebastian Gishamer Österreich

Spielinfo

Stadion

Merkur-Arena (Graz Liebenau)

Zuschauer

12.529

Denn die Austria begann in einem allgemein guten Spiel aggressiv und brachte die Defensivabteilung des Gegners in dieser Phase mehrere Male in Probleme. Eine entscheidende Rolle vor dem Seitenwechsel spielte der Video Assistant Referee (VAR), gleich einmal in der 4. Minute. Nach einem Tor nach einem Slalomlauf durch die Sturm-Abwehr von Vesel Demaku wurde zunächst auf eine Abseitsstellung von Djuricin gecheckt, letztlich aber auf Foul von Demaku im Spielaufbau entschieden.

Eine Viertelstunde später klappte es aber mit der Führung der Gäste. Nach einem Foul an der Strafraumgrenze von Kuen an Manfred Fischer schritt Schiedsrichter Sebastian Gishamer erneut zum Monitor und entschied auf Strafstoß, Djuricin traf mit rechts platziert ins linke untere Eck. In Folge übernahm Sturm nach und nach das Kommando. Die jedoch bloß einzige nennenswerte Chance der Grazer vor gut 12.500 Zuschauern vor der Pause war ein von Benedikt Pichler vor der Linie abgeblockter Affengruber-Schuss.

Sturm startete besser in zweite Hälfte

Beide Teams kamen unverändert aus der Pause, Austria-Coach Manfred Schmid vertraute also weiter seiner zu zuletzt mit Pichler nur an einer Stelle veränderten Formation. Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischte aber eindeutig Sturm mit einem Doppelschlag binnen vier Minuten. Zunächst traf Ex-Austrianer Manprit Sarkaria aus gut 20 Metern mit links sehenswert ins linke Kreuzeck, der Treffer hielt einem VAR-Check stand. Danach brachte Kelvin Yeboah die Heimischen mit links sehenswert in Front (51.).

Sturm drängte fortan auf eine frühe Entscheidung, fand einige gute Chancen vor. Die Austria bewies aber ihre in diesem Match erbrachte Leistungssteigerung gegenüber zuletzt mit dem Ausgleich. Djuricin leitete die Aktion selbst ein und zirkelte den Ball aus etwa 20 Metern halbhoch links in die Maschen. Danach witterten beide Teams die Chance auf einen Dreipunkter, die vielleicht beste Möglichkeit vereitelte Austrias Eric Martel, indem er einen Schuss von Otar Kiteshvili gefährlich nah am Kreuzeck vorbei abfälschte.

Sturm ist mit drei Zählern Vorsprung auf seine ersten Verfolger weiter gesicherter Zweiter, auf den bisher makellosen Tabellenführer und Meister Salzburg fehlen aber bereits fünf Punkte. Die Austria hält vor dem Wiener Derby gegen Rapid als Schlusslicht bei nun drei Punkten.

apa