Bundesliga

Stevens: "Ich liebe es, ein schönes Tor zu sehen"

Hoffenheim: Heimdebüt für den Niederländer

Stevens: "Ich liebe es, ein schönes Tor zu sehen"

Hoffenheim-Coach Huub Stevens lässt sich in Sachen Personal nicht in die Karten schauen.

Hoffenheim-Coach Huub Stevens lässt sich in Sachen Personal nicht in die Karten schauen. imago

Auch in dieser Woche habe er mit seiner Mannschaft "weiter an der Organisation gearbeitet", berichtete Stevens bei der Pressekonferenz am Donnerstag. In Sachen Aufstellung lässt er sich noch nicht in die Karten schauen: "Es geht nicht um elf Individuen, sondern um ein Team." Auf welcher Position Offensivspieler Kevin Volland (nach Gelbsperre) zurückkehren wird, ließ der Trainer ebenso offen wie die Frage, ob Ermin Bicakcic (nach Gelb-Rot-Sperre) wieder für Tobias Strobl ins Abwehrzentrum rückt.

Nach dem torlosen Remis in Köln am vergangenen Wochenende will sich Stevens nicht als Defensiv-Denker abstempeln lassen. Es sei "ganz normal und absolut sinnvoll" in dieser Situation zuerst in der Defensive anzusetzen, sagte der 61-Jährige im kicker-Interview (Donnerstagsausgabe). "Aber glauben Sie mir: Ich liebe es auch, ein schönes Tor, einen schönen Angriff zu sehen. Aber schöne Spielzüge funktionieren nur mit einer guten Organisation."

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Pl. Verein Punkte
1
Bayern München Bayern München
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2
Borussia Dortmund Borussia Dortmund
29
3
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Trainersteckbrief Stevens
Stevens

Stevens Huub

Nach gut einer Woche im Amt ist Stevens weiterhin davon überzeugt, dass er die TSG aus dem Keller führen kann: "Mein Eindruck hat sich bestätigt: Wir können da unten wegkommen". Derzeit liegt Hoffenheim auf Rang 17 und hat drei Zähler Rückstand auf den Relegantionsplatz. Am Samstag will Stevens gegen die Eintracht seinen ersten Dreier einfahren.

David Bernreuther