13:46 - 16. Spielminute

Tor 1:0
Saliakas
Rechtsschuss
St. Pauli

13:58 - 29. Spielminute

Gelbe Karte (Hertha)
Kenny
Hertha

14:11 - 42. Spielminute

Gelbe Karte (St. Pauli)
Saliakas
St. Pauli

14:14 - 44. Spielminute

Tor 2:0
Hartel
Linksschuss
Vorbereitung Irvine
St. Pauli

14:36 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
M. Dardai
für Leistner
Hertha

14:36 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Scherhant
für Winkler
Hertha

14:36 - 46. Spielminute

Spielerwechsel
Maza
für Tabakovic
Hertha

14:56 - 66. Spielminute

Spielerwechsel
Bouchalakis
für Klemens
Hertha

15:07 - 77. Spielminute

Spielerwechsel
La. Ritzka
für Saliakas
St. Pauli

15:10 - 80. Spielminute

Spielerwechsel
Kemlein
für Mets
St. Pauli

15:16 - 86. Spielminute

Spielerwechsel
Niederlechner
für P. Dardai
Hertha

15:19 - 89. Spielminute

Spielerwechsel
Boukhalfa
für Saad
St. Pauli

15:19 - 89. Spielminute

Spielerwechsel
Scheller
für Metcalfe
St. Pauli

STP

BSC

2. Bundesliga

Hartel sorgt am Millerntor noch vor der Pause für klare Verhältnisse

Saliakas und Kenny holen sich die 5. Gelbe Karte ab

Hartel sorgt am Millerntor noch vor der Pause für klare Verhältnisse

Sorgte mit seinem 13. Saisontor für das 2:0: Marcel Hartel (2. v. l.).

Sorgte mit seinem 13. Saisontor für das 2:0: Marcel Hartel (2. v. l.). IMAGO/Lobeca

St. Paulis Trainer Fabian Hürzeler, der unter der Woche seinen Vertrag verlängerte, nominierte nach der 1:3-Pleite auf Schalke ein neues Trio: Dzwigala, Eggestein und Saad ersetzten die verletzten Smith und Afolayan sowie Kemlein (Bank).

Hertha-Coach Pal Dardai wartete nach dem 2:2 gegen Holstein Kiel mit einem Personaltausch auf: Für Maza (Bank) kam Winkler zum Zug. Kurzfristig musste auch Keeper Ernst (muskuläre Probleme) passen, für den Gersbeck (erster Liga-Einsatz) ins Tor rückte.

Spieler des Spiels

Manolis Saliakas Abwehr

2
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Spielnote

In der ersten Halbzeit lieferte St. Pauli ein Feuerwerk ab und ging danach gegen bemühte Berliner in den Verwaltungsmodus über.

3
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Tore und Karten

1:0 Saliakas (16')

2:0 Hartel (44')

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FC St. Pauli   Hertha BSC  
Spieldaten
15
Torschüsse
6
59%
Ballbesitz
41%
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FC St. Pauli
St. Pauli

Vasilj3 - Dzwigala3, Wahl2,5, Mets3 - Saliakas2 , Irvine2,5, Hartel3 , Treu3,5 - Metcalfe4 , J. Eggestein2,5, Saad3

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Hertha BSC
Hertha

Gersbeck3,5 - Kenny4 , Gechter3,5, Leistner4,5 , Karbownik4,5 - Barkok4, Klemens4,5 , Winkler5 , P. Dardai4,5 , Reese4 - Tabakovic5

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Schiedsrichter-Team

Harm Osmers Hannover

2
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Spielinfo
Stadion Millerntor-Stadion
Zuschauer 29.546 (ausverkauft)
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Die Partie startete mit dominanten Hamburgern, die Gäste verschanzten sich in der eigenen Hälfte und verdichteten die Räume zunächst mit Erfolg. St. Pauli variierte seine Stilmittel zwischen ruhigem Spielaufbau und folgendem Diagonalpass sowie schnellem Kurzpassspiel vor dem Strafraum.

Saliakas nimmt Maß

Hertha wusste sich den fortwährenden Angriffswellen in kompakter Defensive eine knappe Viertelstunde gut zu erwehren, die Gastgeber fanden dann aber ihren Rhythmus immer besser und erhöhten den Druck. Hartel (14., 16.) versprühte zweimal Gefahr, ehe Saliakas nach einer Ecke für die Führung sorgte: Leistner fälschte den strammen 20-Meter-Schuss des Griechen noch ab, der Ball landete hoch im linken Eck (16.).

2. BUNDESLIGA, 25. SPIELTAG

Die Dardai-Elf konnte sich auch in der Folge kaum aus der Abwehr lösen, verlor den Ball ob St. Paulis energischem Gegenpressing immer wieder viel zu früh - lediglich Tabakovic nach einer Ecke setzte einen kleinen Akzent (20.).

Hartel erhöht hochverdient

Der ballsichere  Tabellenführer hielt den Druck im ersten Durchgang stetig hoch. Saad (23.) und Eggestein (27.) trugen sich auf dem Chancenzettel ein, ehe Hartel freistehend per Kopf eigentlich hätte erhöhen müssen (39.). Tat der Topscorer dann aber doch: Der Techniker traf nach einer schnellen Stafette per Flachschuss und Saisontor Nummer 13 aus 17 Metern zum 2:0-Pausenstand (44.).

Dardai bringt neues Trio

Mit Wiederanpfiff standen bei den Gästen Marton Dardai, Scherhant und Maza für Leistner, Winkler und Tabakovic auf dem Platz.

Doch es waren die Hamburger, die da weitermachten, wo sie aufgehört hatten. Saad (50.), Saliakas (Latte, 52.) und Eggestein (52.) erhöhten schnell das Chancenplus - auch weil sie den Kontrahenten weiterhin immer wieder zu Fehlern im Aufbauspiel zwangen.

Eine Stunde blieb die Partie einseitig, ehe sich Hertha zu Wort meldete: Mets gewann einen wichtigen Strafraum-Zweikampf mit Scherhant (61.)., Maza feuerte drüber (62.).

Hürzeler-Elf bleibt defensiv stabil

St. Paulis Motor lief nicht mehr ganz so rund und der temporeiche Vortrag aus Durchgang eins gehörte der Vergangenheit an. Daraus wurde nun eher Ergebnisverwaltung und eine defensivere Haltung. Kapital schlagen konnten die Berliner daraus nicht, auch weil Dzwigala Scherhant in aussichtsreicher Position entscheidend störte (78.) und Reeses Kopfballchance verpuffte (85.).

Die Kiez-Kicker zeigten in der Schlussphase auch, dass sie stabil verteidigen können, brachten das 2:0 ins Ziel und haben nun zehn Punkte Vorsprung auf den Tabellendritten Hamburger SV.  Am kommenden Samstag (13 Uhr) wartet die nächste Aufgabe beim 1. FC Nürnberg - die Alte Dame aus Berlin empfängt einen Tag später (13.30 Uhr) den FC Schalke 04.