Handball

Schock für Haaß: Sprunggelenk gebrochen!

Göppinger muss vier Monate pausieren

Schock für Haaß: Sprunggelenk gebrochen!

Unglücksszene: Haaß (li.) bricht sich bei diesem Zusammenprall mit Krzysztof Lijewski das rechte Sprunggelenk.

Unglücksszene: Haaß (li.) bricht sich bei diesem Zusammenprall mit Krzysztof Lijewski das rechte Sprunggelenk. Getty Images

Der Spielmacher aus Göppingen hatte sich nach einem harten Foul seines Mannschaftskollegen Dominik Klein am Polen Krzysztof Lijewski, der daraufhin mit Haaß zusammengeprallt war, schwer verletzt und wird nun voraussichtlich vier Monate pausieren müssen.

Haaß wird bereits am Donnerstag die Heimreise antreten und soll umgehend operiert werden. Mannschaftsarzt Dr. Berthold Hallmaier geht von einer viermonatigen Zwangspause aus. "Er hat sich das Sprunggelenk luxiert. Der Arzt hat es wieder eingerenkt", hatte Bundestrainer Martin Heuberger kurz nach dem Spiel noch auf eine weniger schlimme Diagnose gehofft.

Haaß kam jedoch nicht so glimpflich davon und brach sich das rechte Sprunggelenk, was eine Diagnose nach eingehender Untersuchung in einem Belgrader Krankenhaus ergab.