2. Bundesliga

Schalke wappnet sich finanziell für den Nicht-Aufstieg

Gehaltsverzicht bei Angestellten um bis zu 15 Prozent

Schalke wappnet sich finanziell für den Nicht-Aufstieg

Das Schalker Vereinsmotto spüren zahlreiche Angestellte im Falle des Nichtaufstiegs am eigenen Geldbeutel.

Das Schalker Vereinsmotto spüren zahlreiche Angestellte im Falle des Nichtaufstiegs am eigenen Geldbeutel. imago images/Picture Point LE

Wie die WAZ berichtet, haben sich mehr als die Hälfte der nach kicker-Informationen rund 400 Mitarbeiter der Knappen bereiterklärt, auf Teile ihres Gehalts zu verzichten, wenn die Königsblauen nicht sofort in die Bundesliga zurückkehren sollten.

Vorerst keine betriebsbedingten Kündigungen

Damit seien betriebsbedingte Kündigungen vorerst vom Tisch. Beim Gehaltsverzicht handelt es sich um Kürzungen von fünf bis 15 Prozent. Angestellte mit geringerem Einkommen seien von dieser Maßnahme nicht betroffen.

"Hohe sechsstellige Summe" eingespart

Durch die Zusagen der Belegschaft werde eine "hohe sechsstellige Summe" eingespart. Ein möglicherweise weiteres Jahr im Unterhaus sei mit diesen Maßnahmen finanzierbar.

Profi-Etat nur noch 25 Millionen Euro

Der Profi-Etat war bereits im Sommer 2021 von rund 80 auf 20 bis 25 Millionen Euro reduziert worden. Dies wurde auch dadurch möglich, weil Großverdiener wie Amine Harit, Nabil Bentaleb, Sebastian Rudy oder Mark Uth den abgestiegenen Revierklub verlassen hatten.

bst/TL

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