18:31 - 1. Spielminute

Gelbe Karte (Rostock)
Malone
Rostock

18:50 - 20. Spielminute

Gelbe Karte (Rostock)
Fröde
Rostock

19:15 - 45. Spielminute

Tor 0:1
C. Kinsombi
Rechtsschuss
Vorbereitung D. Kinsombi
Sandhausen

19:33 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
van Drongelen
für Malone
Rostock

19:46 - 59. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
Duljevic
für Hinterseer
Rostock

19:51 - 64. Spielminute

Gelbe Karte (Sandhausen)
Ajdini
Sandhausen

20:02 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
K. Schumacher
für Ingelsson
Rostock

20:03 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
Lucoqui
für Roßbach
Rostock

20:03 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
Strauß
für Neidhart
Rostock

20:08 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Sandhausen)
Kutucu
für Soukou
Sandhausen

20:12 - 85. Spielminute

Gelbe Karte (Rostock)
Strauß
Rostock

20:16 - 89. Spielminute

Spielerwechsel (Sandhausen)
Trybull
für Esswein
Sandhausen

20:21 - 90. + 4 Spielminute

Gelbe Karte (Rostock)
Kolke
Rostock

20:22 - 90. + 5 Spielminute

Spielerwechsel (Sandhausen)
Pulkrab
für C. Kinsombi
Sandhausen

HRO

SVS

2. Bundesliga

Kinsombi-Kombination bringt SV Sandhausen zu drei Punkten

SVS fährt drei wichtige Punkte im Tabellenkeller ein

Christian auf David und wieder zurück: Kinsombi-Kombination bringt Sandhausen auf die Siegerstraße

Nach Vorlage des Bruders: Christian Kinsombi spitzelt den Ball mit etwas Glück an Hansa-Keeper Kolke vorbei.

Nach Vorlage des Bruders: Christian Kinsombi spitzelt den Ball mit etwas Glück an Hansa-Keeper Kolke vorbei. IMAGO/Jan Huebner

Rostocks Trainer Jens Härtel sah nach dem souveränen 3:0-Erfolg bei Jahn Regensburg keinen Grund für einen Wechsel und stellte das gleiche Personal wie in der Vorwoche auf.

Zwei Veränderungen gab es dagegen bei den Gästen aus Sandhausen: Coach Alois Schwartz musste im Vergleich zum 2:2 gegen Eintracht Braunschweig auf Bachmann (fünfte Gelbe Karte) verzichten und setzte Ademi auf die Bank. Dafür nahm er Dumic und Soukou in die Anfangsformation.

Esswein, immer wieder Esswein

Obwohl die Hausherren durch Verhoek die erste Abschlusschance hatten (5.), erwischten die Gäste aus Sandhausen eigentlich den besseren Start ins Spiel und waren gute 30 Minuten tonangebend. Die Schwartz-Elf war griffiger in den Zweikämpfen und spielte stringent nach vorne. Esswein hatte gleich einen Viererpack an Halbchancen (9., 15., 25., 29.), ehe Soukou das Tor aus der Distanz verfehlte (31.).

2. Bundesliga - 15. Spieltag

Spieler des Spiels

Christian Kinsombi Mittelfeld

2,5
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Spielnote

Ach schwungvollem Beginn hatte die Begegnung viele Phasen mit Leerlauf. Zwischen der 30. und 40. Minute machte Hansa ordentlich Dampf, fing sich kurz vor der Pause aber das Gegentor. Im zweiten Abschnitt rannten die Rostocker gegen leidenschaftlich verteidigende Sandhäuser ideenlos an.

4,5
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Tore und Karten

0:1 C. Kinsombi (45')

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Hansa Rostock
Rostock

Kolke3 - Ananou3, Malone5 , Roßbach3,5 , Neidhart4 - Fröde3,5 , Dressel4, Pröger3,5, Hinterseer5 , Ingelsson3 - Verhoek3,5

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SV Sandhausen
Sandhausen

Rehnen2,5 - Höhn2,5, Dumic3, Zhirov3 - Ajdini3 , Papela3, Ochs4, D. Kinsombi3, C. Kinsombi2,5 - Esswein3 , Soukou3,5

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Schiedsrichter-Team

Robert Hartmann Wangen

4,5
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Spielinfo
Stadion Ostseestadion
Zuschauer 24.500
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Der FC Hansa tat sich hingegen sehr schwer, fand zunächst überhaupt nicht zu seinem Rhythmus und haderte mit zwei vermeintlichen Handspielen aus der Anfangsphase (4., 11.), welche Schiedsrichter Robert Hartmann aber korrekterweise nicht pfiff. Doch urplötzlich, nach einem zunächst geblockten Pröger-Freistoß, drehte die Kogge auf: Hinterseer traf aus der Drehung den Pfosten und schoss im Nachschuss Keeper Rehnen an (35.). Der Drewes-Ersatzmann stand auch bei Prögers 15-Meter-Knaller goldrichtig und wehrte diesen mit seinem Oberkörper ab (41.), sodass vieles auf ein torloses Remis zur Pause hindeutete.

Kinsombi-Kombi zur Pausenführung

Doch die Kinsombi-Brüder waren damit nicht einverstanden: Im Alleingang und nach zwei Doppelpässen auf der linken Seite fand David Christian an der Fünfmeterlinie. Der 23-Jährige stocherte den Ball von dort aus mit etwas Glück an Kolke vorbei zur 1:0-Halbzeitführung (45.).

Die Hausherren waren nach dem Seitenwechsel von Beginn an gewillt, den Schaden aus der 45. Minuten wieder gut zu machen, doch es fehlte der Härtel-Elf häufig die letzte Genauigkeit im Abschluss. Sandhausen beschränkte sich in dieser Phase des Spiels hingegen fast ausschließlich auf die defensive Organisation und ließ in der Regel nur wenig zu.

Dabei blieb es bis in die Schlussviertelstunde. FCH-Coach Härtel hatte mittlerweile sein komplettes Wechselkontingent aufgebraucht, doch noch rannte der FC Hansa dem Rückstand hinterher. Weil die Angriffe der Hausherren nun hektischer wurden, Sandhausen aber defensiv sicher stand, gelang der Ausgleichstreffer nicht mehr. Stattdessen jagte Ajdini am Ende der Nachspielzeit den Ball noch ans Gebälk (90. +5).

Der FC Hansa begrüßt am 9. November ab 18.30 Uhr den 1. FC Nürnberg und der SVS empfängt zeitgleich Heidenheim.