Bundesliga

Robben: "Druck wird noch größer"

München: Ribery im Lauftraining

Robben: "Druck wird noch größer"

"Alle Spieler verstehen inzwischen besser, was der Trainer will": FC Bayerns Dribbelkönig Arjen Robben.

"Alle Spieler verstehen inzwischen besser, was der Trainer will": FC Bayerns Dribbelkönig Arjen Robben. imago

"Das ist kein großer Name, aber sehr gefährlich. Wenn wir gegen Manchester oder Barcelona gespielt hätten, hätte keiner gesagt, dass wir weiterkommen müssen. Gegen Florenz müssen wir das. Deshalb ist der Druck noch viel größer“, warnt Mittelfeldspieler Arjen Robben im Trainingslager der Bayern in Dubai vor dem AC Florenz, derzeit Tabellen-10. der Serie A.

Der FC Bayern hätte zwar "eine gute Chance, es wird aber nicht so einfach wie viele denken". Die Spiele gegen die Italiener finden am 17. Februar zu Hause und am 9. März in Florenz statt.

Robben: FC Bayern "noch nicht top"

Die Münchner sieht der 25-jährige Niederländer, der im Sommer für 24 Millionen Euro von Real Madrid an die Isar gewechselt war, nach den Schwierigkeiten zu Saisonbeginn inzwischen auf einem "guten Weg. Alle Spieler verstehen inzwischen besser, was der Trainer will". Im Vergleich zu den europäischen Spitzenteams sei der deutsche Rekordmeister aber "noch nicht top".

Sein "größtes Ziel" für die Rückrunde sei nach seinem wochenlangen Ausfall in der Vorrunde wegen einer Knie-Operation, "dass ich möglichst bei allen Spielen dabei sein kann." Er hoffe auch, mit dem ebenfalls lange verletzten Franck Ribery "viel mehr zusammenzuspielen. Ich habe große Lust auf die Rückrunde".

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Der französische Mittelfeldspieler Ribery hat am Dienstag in Dubai das Lauftraining wieder aufgenommen. Während seine Kollegen im Al Maktoum Stadion mit dem Ball trainierten, drehte der 26-Jährige knapp 45 Minuten seine Runden um den Platz. Die Münchner rechnen nach der Zehenverletzung von Ribery schon bald wieder mit einer Rückkehr des Nationalspielers.

Ribery hatte am Montag beim Start des Trainingslagers wegen zweier entzündeter Zehen gefehlt. Bei ihm mussten an beiden Füßen die großen Zehen angebohrt werden, um einen Bluterguss ablaufen zu lassen.