Bundesliga

Rebbe fürchtet nicht um seinen Job

Wolfsburgs Manager nach Trainerwechsel unter Druck

Rebbe fürchtet nicht um seinen Job

Gibt sich gelassen: Wolfsburgs Sportdirektor Olaf Rebbe.

Gibt sich gelassen: Wolfsburgs Sportdirektor Olaf Rebbe. imago

"Ich übernehme für alles die Verantwortung", sagte Rebbe am Montag unmittelbar nach Schmidts Verpflichtung . Und in der Tat ist man sich im Wolfsburger Umfeld einig, dass es die letzte Patrone des Sportdirektors sein dürfte. Trifft sie ins Schwarze, ist seine Zukunft gesichert. Und wenn nicht? Dann dürfte es auch für Rebbe eng werden.

Bedeutet: Entweder wird er als Manager abgesetzt oder in die zweite Reihe versetzt. Dort aber soll plangemäß spätestens ab Sommer 2019 Marcel Schäfer als künftiger Sportlicher Leiter seinen Platz einnehmen. Der derzeit in den USA kickende Ex-Wolfsburger hat seinen Vertrag bereits unterzeichnet. Rebbe gibt sich auf kicker-Anfrage gelassen bezüglich seiner Zukunft. "Mir geht es nur um den VfL. Ich spüre großes Vertrauen und fürchte nicht um meinen Job."

Gleichwohl wurden zuletzt wieder vermehrt Kandidaten für den Posten des Geschäftsführers Sport gehandelt. Seit der Entlassung von Klaus Allofs ist dieser vakant. Der Name von Dietmar Beiersdorfer fällt ebenso wie der von Christian Nerlinger.

"Der VfL ist der größte Chaos-Klub": Lesen Sie den Kommentar von kicker-Redakteur Thomas Hiete in der kicker-Donnerstagsausgabe.

las/hie

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