Bundesliga

Poker um Milot Rashica: Milan ist raus - Steigen Leipzigs Chancen?

Bremen hofft weiter auf besseres Angebot

Poker um Rashica: Milan ist raus - Steigen Leipzigs Chancen?

Milot Rashica jubelt hier (noch) im Bremer Trikot

Wo liegt seine Zukunft? Milot Rashica jubelt hier (noch) im Bremer Trikot. imago images

Mit dem AC Mailand schien RB Leipzig zwischenzeitlich Konkurrenz im Werben um Rashica bekommen zu haben. In der Hoffnung auf eine möglichst hohe Ablösesumme hätte sich wohl auch Werder Bremen über eine gestärkte Verhandlungsposition gefreut - doch ehe das Wettbieten überhaupt Fahrt aufnehmen konnte, ist es schon wieder vorbei. Weil Ralf Rangnick, der Rashica schon lange auf dem Radar hat, überraschend doch nicht der neue Milan-Trainer wird, ist wohl auch das zaghafte Interesse der Rossoneri schlagartig erlischt. Ein Wechsel in die Lombardei war - wenn überhaupt - fest mit Rangnicks Engagement verbunden.

Mehr als lose Anfragen gab es bislang auch nicht von anderen Klubs. Als Interessenten galten Aston Villa und die Wolverhampton Wanderers, beide können aber nicht annähernd eine sportliche Perspektive bieten wie die Leipziger.

Bremen hofft auf ein besseres RB-Angebot

So dürfte Werder-Manager Frank Baumann auch weiterhin nur mit den Sachsen über eine Ablösesumme verhandeln. Ein Angebot aus Leipzig umfasste eine Sockelablöse von rund 15 Millionen Euro. Bremen allerdings hofft auf ein höheres Angebot - mit einer Garantiesumme, die mit einer "2" beginnt.

pau/oha

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