Bundesliga

Pfaff im Interview: "Maier, Pfaff, Kahn, Neuer - die anderen waren Mitläufer"

Der Ex-Bayern-Keeper feiert seinen 70. Geburtstag

Pfaff im Interview: "Maier, Pfaff, Kahn, Neuer - die anderen waren Mitläufer"

Jean-Marie Pfaff feiert seinen 70. Geburtstag - herzlichen Glückwunsch!

Jean-Marie Pfaff feiert seinen 70. Geburtstag - herzlichen Glückwunsch! IMAGO/Belga

Vor dem Interview führt Jean-Marie Pfaff den Besuch vom kicker eine Stunde lang durch sein Museum im alten Rathaus seiner Heimatstadt Beveren. Dort hat der frühere Torwart mit viel Liebe ausgestellt, was er 53 Jahre lang im Fußball gesammelt hat. Das Sammelsurium einer großen Karriere.

In Ihrer Autobiografie schreiben Sie: Erst muss man ein guter Mensch sein, dann ein guter Torwart. Was ist Ihnen in 70 Jahren besser gelungen, Herr Pfaff?

Beides, würde ich sagen. Ich habe aus meinen Fehlern gelernt und gelernt, immer positiv zu denken. Ich bin sehr stolz auf das, was ich erreicht habe. Warum? Weil ich weiß, wo ich herkomme. Der Weg nach oben war sehr schön, aber auch hart. Wenn man Unterstützung braucht, bekommt man sie nicht. Braucht man sie nicht mehr, bekommt man sie umsonst.

Sie sprechen Ihre Herkunft an.

Ich stamme aus einer Familie mit zwölf Kindern und einem Papa, der schwer krank wurde. Meine Mama hat in diesen zwei Jahren bis zu seinem Tod viel Geld ausgegeben, um ihn zu retten. Quacksalber rieten ihm, sein eigenes Blut zu trinken. Wir haben eine tolle Familie, in der wir immer zusammengehalten haben und zufrieden waren mit dem, was wir hatten. Wir konnten nie mit anschauen, wenn es einem von uns schlecht ging. Dann haben wir immer gefragt, was wir tun können. Das Wichtigste an einem Menschen ist, was aus seinem Herzen kommt.

"Sie haben ihm gesagt: Er wird ein Großer!"

Jean-Marie Pfaff

Ihre Kindheit verbrachten Sie teilweise in Campern als Zuhause.

Und sie war trotzdem super. Ich hatte das, was ein Kind braucht. Der Wagen war elf Meter lang und zweieinhalb Meter breit. Küche, Wohnecke, Balkon, es war alles drin. Papa und Mama schliefen oben, die Jungs beieinander, die Mädchen in einem anderen Wohnmobil. Abends gab es Barbecue, in den Sommern sind wir an die Nordsee gefahren. Meine Eltern haben Teppiche an Haustüren verkauft. Als die großen Supermärkte mit billigeren Preisen kamen, war es mit diesem Geschäft vorbei. Am 22. November 1963 wurde das Attentat auf Kennedy verübt und mein Papa erfuhr, dass er Krebs hat. Am 8. Dezember 1965 ist er gestorben, vier Tage nach meinem zwölften Geburtstag. Er hat mich nur einmal spielen sehen, ein paar Wochen vor seinem Tod. Und sie haben ihm gesagt: Guck, er wird ein Großer!

Wie wurde Jean-Marie zum Torwart?

Ich bin immer im Tor gestanden, weil ich dann sicher sein konnte, dass ich nicht verliere (lacht). Als ich klein war, wollte ich ein guter, großer Torwart werden, damit ich die Fans und meine Familie nicht enttäusche, sie nicht hören müssen, dass ihr Bruder ein Fliegenfänger ist. Manchmal haben samstags viel ältere Jungs gegen mich Elfmeter geschossen und mir ein Eis versprochen, wenn ich sie halte. Ich bin durch Pfützen gehechtet, hielt die Bälle und war glücklich. Mit zehn bin ich zur SK Beveren gewechselt, habe alle Jugendmannschaften durchlaufen und alles erreicht: Meister, Pokalsieger, Europapokalspiele, Nationalspieler.

v.li: Jean-Marie Pfaff mit dem aktuellen Torwart Manuel Neuer . Feier anlässlich UliHOENEß 60. Geburtstags (Präsident FC Bayern München) im Postpalast in München am 13.01.2012.

Pfaff sieht Neuer weiterhin "als besten Torhüter der Welt"

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Titel mit einem Klub aus einer knapp 50.000 Einwohner zählenden Gemeinde, von dem Sie 1982 zum Weltklub FC Bayern gingen. Eine andere Zeit …

Ich habe morgens für eine Bank gearbeitet, mein Sportgeschäft in Beveren mit umgerechnet 300.000 Euro Umsatz hat meine Frau gemanagt. Für die EM 1980 habe ich unbezahlten Urlaub genommen, ebenso für die Europapokalspiele in Mailand oder Barcelona. In Beveren habe ich 75 Euro im Monat verdient, dazu 100 Euro Prämie pro Punkt. Trainiert habe ich nur abends.

Sind Sie deshalb ins Ausland?

Ich habe viele Angebote bekommen. Der RSC Anderlecht wollte mich verpflichten, konnte aber die Ablöse nicht bezahlen. Dazu Ajax Amsterdam, Feyenoord Rotterdam, AZ Alkmaar und Twente Enschede aus den Niederlanden. Aber der Ursprung lag darin, dass ich einmal zu Unrecht bestraft worden bin.

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Wie ging diese Geschichte?

Wir hatten 1978 ein Derby, Beveren gegen Lokeren. Nach dem Spiel habe ich nach einer Fehlentscheidung zum Linienrichter gesagt: Dir gebe ich nicht die Hand. Berührt habe ich ihn nicht. Zwei Tage später kommt unsere Sekretärin zu mir und sagt: Weißt du, was du getan hast? Du hast dem Linienrichter einen Kniestoß gegeben. Sie haben mich sofort für 14 Tage gesperrt. Die Zeitungen waren voll davon, meine Mama hat einen Herzinfarkt bekommen, meine Schwiegermutter Magenblutungen. In meinem Geschäft hieß es: Er da, er da! Das war schwer zu ertragen. Nach den 14 Tagen musste ich zum Verband und wurde angeklagt. Ich habe nur fünf Wörter gesagt: Ich habe das nicht getan. Sie haben mich trotzdem für sechs Monate gesperrt.

Warum fiel Ihre Wahl auf die Bayern?

Reinhard Saftig war Co-Trainer und kontaktierte mich als Erster, er sagte, Trainer Pal Csernai wolle mich haben. Ich kannte die Bundesliga aus der Sportschau, hätte aber nie gedacht, dass ich mal dorthin gehe. Ich war mal bei einem Europapokalspiel in Düsseldorf, Gladbach gegen Real mit Günter Netzer und Paul Breitner. Ich habe die Stimmung aufgesaugt, wollte das auch erleben. Frankfurt und der HSV wollten mich, die Hamburger entschieden sich aber für Uli Stein.

Vermutlich zu Ihrem Glück.

Nach Sepp Maiers Karriereende 1979 haben die Bayern es drei Jahre mit Walter Junghans und Manfred Müller versucht, hatten aber Probleme. Uli Hoeneß hat mich angerufen und mich gefragt, ob wir uns in Düsseldorf treffen können. Ich habe wenig verstanden, vorher nie Deutsch gesprochen. Ich war glücklich in Belgien, hatte mein Einkommen mit dem Sportgeschäft dank Adidas. Wir haben uns geeinigt, vor der WM 1982 war der Wechsel klar. Im Eröffnungsspiel habe ich beim 1:0 gegen Argentinien super gehalten, mich aber im dritten Spiel verletzt. Bayern hat trotzdem nicht an mir gezweifelt. Eine tolle Unterstützung.

Kamen Sie mit fast 29 Jahren in eine komplett andere Welt?

Ha, und wie! Im ersten Trainingslager fuhren wir nach Sonthofen im Allgäu, solch ein tolles Hotel hatte ich noch nie gesehen. Dann die Schuhe: In Beveren hatte ich ein, zwei Paar pro Saison - bei Bayern konnte ich 20 haben, wenn ich wollte. Und meine Frau musste meine Wäsche nicht mehr waschen.

Sepp Maier trainierte Sie privat und sagte: "Jean-Marie ist einer von uns." Eine Riesenehre aus dem Mund eines echten Bayern?

Ich habe Sepp viel zu verdanken. Ich brauchte einen Torwarttrainer, kannte das aus Belgien. Aber Bayern wollte ihn mir nicht geben, die Position war in Deutschland komplett unbekannt. Die hatten keine Ahnung von Torwarttraining. Auf dem Flughafen in Hamburg habe ich Franz Beckenbauer angesprochen, er hat den Kontakt zu Sepp vermittelt. Beckenbauer hat Sepp später zur Nationalelf geholt, die Bayern erst, als Oliver Kahn ihr Torwart wurde. Ich habe privat bei Sepp in Anzing trainiert. Torwarttrainer in Deutschland? Das war meine Idee!

Wenn Sie Maier und Kahn erwähnen: Lautet die Ahnengalerie der großen Bayern-Torhüter Maier, Pfaff, Kahn, Neuer?

Ja, ich bin stolz, dass ich dazugehöre. Das sind die vier bedeutenden Torhüter in der Bundesliga-Geschichte des FC Bayern, die anderen waren Mitläufer.

Wie viel mehr verdienten Sie beim FCB?

Bayern hat behauptet, ich würde so viel verdienen wie Kalle Rummenigge. Eine Lüge, wie ich später erfahren habe. Ich war trotzdem so glücklich! Am Anfang war es nicht einfach, aber ich war frei, konnte erstmals Profi sein. Ich habe in Unterhaching ein Haus für 2500 Mark im Monat gemietet. Für mich war das teuer, auch wenn ich das Sechsfache verdient habe. Nach einem Jahr sind wir nach Baldham gezogen, da hat die Miete 1600 Mark gekostet. Der ehrlichste Mensch war Präsident Willi O. Hoffmann, auf ihn lasse ich nichts kommen. Wenn wir Probleme hatten, genügte ein Anruf bei ihm über seine Frau.

Haben Sie den Druck bei Bayern als größer empfunden?

Natürlich. In Belgien unkten sie, ich wäre in drei Monaten zurück. Und dann muss ich nur an mein erstes Spiel bei Werder Bremen und das legendäre Einwurf-Gegentor durch Uwe Reinders in der 44. Minute denken. Ich hatte gut gehalten. Klaus Augenthaler hat mich berührt, ich hatte den Ball trotzdem, aber nur für eine Sekunde. Das Tor war ein Unfall, ich wusste noch nicht, dass Reinders für weite Einwürfe bekannt war.

Wie schlimm war es?

In der Kabine hat mich Csernai in der Halbzeit zur Sau gemacht. "Du bist nicht mehr in Belgien", war noch das Harmloseste. Am Flughafen in Bremen kam Paul Breitner zu mir und sagte: Wir wissen, was du kannst, glaub an dich selber, mach dir keine Gedanken. Eine Woche später haben wir daheim gegen Düsseldorf gespielt, die Fans haben mich mit Jean-Marie-Rufen empfangen.

Was war sportlich die Wende?

Das Spiel gegen den HSV ein paar Wochen später. 2:2, 90. Minute - und Walter Eschweiler pfeift diesen Elfmeter für den HSV. Ich bin aber immer noch gut mit ihm befreundet. Breitner kommt zu mir und sagt: Kaltz schießt in deine rechte Ecke (Pfaff macht es nach, klopft sich auf die rechte Schulter, d. Red.).

Manfred Kaltz scheitert an Jean-Marie Pfaff

Vom Punkt: Manfred Kaltz scheitert an Jean-Marie Pfaff. IMAGO/Horstmüller

Ihr Glück, dass Sie nicht auf ihn hörten.

Mein Geheimnis war, beim Schützen einen unkonzentrierten Eindruck zu hinterlassen, abgelenkt zu tun (Pfaff steht von seinem Stuhl auf, spielt die Szene nach, stellt sich in ein imaginäres Tor). Was habe ich immer in meiner Karriere gemacht? Ich habe mich ein bisschen weiter in die andere Ecke gestellt. Als er angelaufen ist, habe ich an seiner Fußstellung sofort gesehen, dass er ausnahmsweise die andere nimmt. Ab dem Moment war alles gut. Ich habe gegen viele ausgezeichnete Schützen gehalten: Kaltz, Brehme, Wuttke, Grahammer.

Den von Michael Kutzop am vorletzten Spieltag 1985/86 hätten Sie aber nicht gehalten, der Pfosten half.

Trainer Udo Lattek sagte zu mir, ich soll stehen bleiben, also bin ich stehen geblieben. Pech für Kutzop. Eine Woche später sind wir Deutscher Meister geworden, 6:0 gegen Mönchengladbach.

Gegen Saloniki schossen Sie im UEFA-Cup 1983 selber einen im Elfmeterschießen.

Ich habe drei in dem Spiel gehalten. Lattek kam zu mir und sagte: Du musst jetzt schießen, die anderen haben sich schon umgezogen. Ich habe mir den Ball mit klopfendem Herzen genommen, hatte Angst. Das war schwer, der Torwart von Saloniki sprang immer sehr hoch. Also zielte ich noch höher und hatte Glück, dass der Ball reingegangen ist.

War das Europapokal-Halbfinal-Rückspiel 1987 bei Real Madrid im Hexenkessel Bernabeu Ihr bestes Spiel?

Jean-Marie Pfaff mit der Meisterschale

Jean-Marie Pfaff wurde dreimal deutscher Meister mit den Bayern. imago/Fred Joch

Eines meiner besten, ich habe aber auch große Spiele in Dortmund gemacht. In Mönchengladbach war es immer schwer, gegen den HSV mit Kaltz, Horst Hrubesch und Jürgen Milewski auch. Ich bin stolz, dass ich dreimal deutscher Meister und zweimal Pokalsieger geworden bin, mehr war nicht drin. Da klebte Blut und Schweiß dran, heutzutage kannst du 17-mal in Folge Meister werden. Bayern war damals in der Breite nicht so stark besetzt wie jetzt. Im Bernabeu waren wir nach Augenthalers Roter Karte zu zehnt, ich habe eine Eisenstange an den Kopf geworfen bekommen.

Im Finale verloren Sie 1:2 gegen den FC Porto. Ihre schlimmste Niederlage?

Ja. Das kann man sagen. Ich hatte schon vor dem Spiel ein komisches Gefühl. Wir waren klarer Favorit und gingen auch in Führung, aber in der zweiten Halbzeit waren wir völlig aus der Spur. Porto hat gewonnen, aber nicht gegen den echten FC Bayern. Wir haben die Krönung in diesem Endspiel verpasst, wir hätten den Pokal in diesem Jahr gewinnen müssen.

Diese Niederlage war der Anfang vom Ende. Lattek hörte auf, ein Jahr später gingen Matthäus und Brehme nach Italien, auch Sie verabschiedeten sich.

Das ist das Leben. Meine Schwiegermutter war gestorben. Der Verein wollte dann einen weiteren Ausländer als Feldspieler verpflichten, ich hätte mich auf die Bank setzen sollen. Bayern wollte einen deutschen Torwart mit Raimond Aumann, aber ich wollte mein Geld nicht auf der Tribüne verdienen, fürs Nichtstun entlohnt werden. Alex Ferguson war Trainer in Aberdeen, wollte mich für ein paar Monate dorthin holen und dann zu Manchester United mitnehmen, doch wir haben uns entschieden, nach Belgien zurückzukehren. Der Abschied tat weh. Meine Frau, meine Kinder, ich, wir haben alle geweint. München ist bis heute meine zweite Heimat.

Was ist Ihnen aus München sonst in Erinnerung geblieben?

Die Weihnachtsfeiern, das Oktoberfest, das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen, wo ich mit meinen Schwiegereltern und meinem Schwager immer war. Ich bin dankbar, was ich erleben durfte, und habe mehr gute als schlechte Menschen kennengelernt. Es waren tolle sechs Jahre, und ich bin dankbar, dass ich für Bayern spielen konnte.

Mit wem haben Sie noch Kontakt?

Anrufen könnte ich alle, aber ich brauche das nicht. Im Fußball hast du keine Freunde, nur Kollegen. Ab und an habe ich mal einen der alten Kollegen am Telefon, aber das ist sehr selten.

Nach einem Intermezzo in Lierse zog es Sie zu Trabzonspor in die Türkei.

Eine schöne Zeit. Sie hielten alles, was sie versprochen haben. Die Fans waren in München wie in Trabzon meine besten Freunde. Auch auswärts bin ich nie ausgepfiffen worden.

Nebenbei waren Sie Showman. In Belgien gab es eine Doku-Soap über die Pfaffs, Sie spielten neben Helmut Fischer und Thomas Gottschalk in "Zärtliche Chaoten" und sangen "Ich war ein Belgier, und jetzt bin ich ein Bayer".

Dafür habe ich in Belgien eine Goldene Schallplatte bekommen. Ich war zuvor in München-Haar in einen Unfall verwickelt gewesen, bei dem eine Nonne starb. Ich war nicht schuld, aber die Idee zur Platte entstand danach. Die Einnahmen hat UNICEF bekommen.

Die Goldene Schallplatte fehlt in Ihrem Museum.

Ich habe sie 1983 Papst Johannes Paul II. bei einer Audienz geschenkt. Wir haben fünf Minuten gesprochen, schöne Fotos gemacht, er hat mir den Segen gegeben.

Mit VAR wäre die Geschichte vielleicht anders gelaufen.

Jean-Marie Pfaff über das WM-Halbfinale 1986 gegen Argentinien

Mit der Nationalmannschaft wurden Sie 1980 Vize-Europameister und 1986 WM-Vierter. Haben Sie das Maximum erreicht?

Natürlich wollten wir einen Pokal gewinnen. 1980 haben wir England, Spanien und Italien ausgeschaltet. Im Finale war Deutschland besser und hat verdient gewonnen.

1986 sind Sie an Maradona gescheitert.

Im Halbfinale gingen wir mit einem 0:0 gegen seine Argentinier in die Pause, wurden zweimal zu Unrecht wegen Abseits zurückgepfiffen, das kann man auf den Fernsehbildern erkennen. Mit VAR wäre die Geschichte vielleicht anders gelaufen. Und: Wir mussten im Achtelfinale gegen die UdSSR und im Viertelfinale gegen Spanien in der Hitze und Höhe jeweils über die Verlängerung gehen. Wenn man über die aktuelle Generation Belgiens von der diamantenen spricht, dann waren wir die goldene. Wir haben die Basis gelegt.

Interview: Frank Linkesch

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