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11.06.2014, 01:30

Ramos neuer UNICEF-Botschafter - Balotelli verlobt

WM-Splitter: Welbeck angeschlagen - Klinsmann ist da

Nur noch zwei Tage, dann startet die Fußball-WM in Brasilien. Den letzten Feinschliff verpassten sich die Bosnier bei einem Testspiel, während sich Belgien als eines der letzten Teams auf den Weg nach Südamerika machte. Mario Balotelli hat sich verlobt, Sergio Ramos ist neuer UNICEF-Botschafter. In Belo Horizonte ist die "Messi-Mania" ausgebrochen und auch USA-Coach Jürgen Klinsmann ist am Zuckerhut eingetroffen. Was sonst noch so geschehen ist, können Sie hier nachlesen ...

+++ USA: Klinsmann ist eingetroffen und leitet erstes Training +++

Jürgen Klinsmann
Jürgen Klinsmann, Coach der USA, versammelte am Dienstag seine Spieler um sich.
© Getty ImagesZoomansicht

Einen Tag nach seinem Team ist auch Jürgen Klinsmann, Trainer der USA, in Brasilien eingetroffen. Der 49-jährige Schwabe war erst am Morgen und im US-Quartier angekommen, da er zusammen mit Berater Berti Vogts und Scout Matthias Hamann am Montagabend (Ortszeit) noch WM-Auftaktgegner Ghana bei dessen 4:0-Sieg in Miami gegen Südkorea beobachtet hatte. Der Weltmeister von 1990 bat alle seine 23 Spieler gleich zu zwei Trainingseinheiten auf die Anlage des FC Sao Paulo.

Die USA spielen in der "deutschen" Gruppe G und werden am letzten Spieltag am 26. Juni in Recife auf die deutsche Elf treffen.

+++ Englands Welbeck bricht Training ab +++

Danny Welbeck verletzte sich im Training und droht nun für die erste Partie gegen Italien auszufallen. Englischen Medienberichten zufolge hielt sich der Profi von Manchester United den rechten Oberschenkel und musste daraufhin das Training vorzeitig beenden.

+++ Ospina mag Brazuca nicht - Mondragon angeschlagen +++

Wie schon bei der WM in Südafrika hat so manch ein Torhüter Probleme mit dem offiziellen WM-Ball. So kann sich Kolumbiens Nationaltorwart David Ospina nicht mit "Brazuca" abfinden. "Dieser Ball ist sehr schwer zu handhaben, er ist sehr leicht", so Ospina, "aber wir arbeiten daran, uns an den Ball zu gewöhnen."

Ospinas Stellvertreter Faryd Mondragon musste unterdessen das Training unterbrechen. Der 42-Jährige, der zwischen 2007 und 2010 für den 1. FC Köln im Tor stand, hat einen Schlag auf das rechte Bein abbekommen. Ersten Informationen soll sein WM-Einsatz aber nicht gefährdet sein. Mondragon würde bei einem Einsatz den Kameruner Roger Milla als ältesten Spieler einer WM ablösen.

+++ Wer wird Mexikos Nr. 1? +++

Mexikos Fußball-Nationaltrainer Miguel Herrera kündigte eine Überraschung auf der Torhüterposition an. Bislang schien es, als hätte Guillermo Ochoa vom AC Ajaccio die Nase vorn. Am Donnerstag will Herrera seine Elf für das erste Gruppenspiel gegen Kamerun bekanntgeben. "Es gibt eine große interne Konkurrenz, alle heben die Hand, alle wollen von Anfang an spielen", so Mexikos Coach. Die weiteren Keeper im Kader der "El Tri" sind José Corona (CD Cruz Azul) und Alfredo Talavera (Deportivo Toluca).

+++ Lukaku gibt grünes Licht +++

Belgien kann im Auftakt gegen Algerien wie erwartet auf Romelu Lukaku zurückgreifen. Der Stürmer vom FC Chelsea war beim letzten Testspiel seiner Mannschaft vor der WM am vergangenen Samstag gegen Tunesien (1:0) wegen einer Blessur am Knöchel ausgewechselt worden. Kurz darauf gab es bereits Entwarnung, nun folgt die Bestätigung. "Ich bin auf jeden Fall bereit für Algerien", so Lukaku.

+++ Zweiter Todesfall in der Familie von Scolari +++

Brasiliens Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari musste binnen kurzer Zeit schon den zweiten Todesfall in der Familie verkraften. Ein 49 Jahre alter Neffe Scolaris starb nach Angaben lokaler Medien am Dienstag bei einem Autounfall in Passo Fundo im Bundesstaat Rio Grande do Sul. Der 65-jährige Scolari leitete am Nachmittag dennoch das letzte Training seiner Mannschaft vor dem Eröffnungsspiel gegen Kroatien am Donnerstag in Sao Paulo. Scolari hatte das Camp "Granja Comary" bereits Ende Mai für die Beerdigung seines Schwagers kurzzeitig verlassen müssen.

+++ Japaner Yuichi Nishimura leitet Brasilien vs. Kroatien +++

Yuichi Nishimura
Keine Angst vor großen Namen: Yuichi Nishimura zeigt Spaniens Gerard Pique die Gelbe Karte.
© picture alliance

Nun ist es amtlich: Der japanische Schiedsrichter Yuichi Nishimura wird das WM-Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Brasilien und Kroatien (22 Uhr MESZ, LIVE1 auf kicker.de) leiten. Dies gab die FIFA am Dienstagabend bekannt. Der 42-jährige Referee konnte auf internationaler Bühne bereits reichlich Erfahrung sammeln. Seit 2004 pfeift Nishimura internationale Spiele, 2008 war er einziger nicht-afrikanischer Schiedsrichter beim Africa Cup of Nations. Bei der WM 2010 in Südafrika leitete er vier Spiele, auch beim Confederations Cup im vergangenen Jahr in Brasilien war er im Einsatz.

Insgesamt hat die FIFA am Dienstagabend die Schiedsrichter für die ersten vier Partien benannt. Der Italiener Nicola Rizzoli wird die Neuauflage des WM-Finals von 2010 zwischen Titelverteidiger Spanien und Vize-Weltmeister Niederlande am Freitagabend leiten (21 Uhr). Der deutsche Schiedsrichter Felix Brych ist mit seinen Assistenten noch nicht im Einsatz.

+++ Auch 2014: Fanmeile am Brandenburger Tor +++

Fahnenmeer aus schwarz-rot-Gold: Auch während der WM in Brasilien werden die deutschen Spiele auf der Fanmeile in Berlin übertragen.
Fahnenmeer aus schwarz-rot-Gold: Auch während der WM in Brasilien werden die deutschen Spiele auf der Fanmeile in Berlin übertragen.
© Getty Images

Tolle Meldung für alle Public-Viewing-Anhänger. Auch in diesem Jahr wird es eine Fanmeile vor dem Brandenburger Tor geben. In den kommenden Tagen beginnen die Aufbauarbeiten in der Hauptstadt, ehe am Montag die technische Kontrolle erfolgt. Ab dem Mittag können dann zehntausende Fans auf mehreren Videoleinwänden die Partie gegen Portugal verfolgen. Auch zu den weiteren Deutschland-Spielen findet das Fanfest statt.

+++ Frankreichs Verbandsboss spürt bei der Equipe viel Lust +++

Nach dem bitteren Vorrundenaus und den mannschaftsinternen Querelen bei der WM 2010 will die französische Nationalelf in Brasilien wieder für positive Schlagzeilen sorgen. "Ich spüre richtig die Lust der Spieler, man merkt, dass sie so vereint sind, dass die Liebe zum Trikot vorhanden und die Gruppe sehr solidarisch ist", äußerte sich Frankreichs Fußball-Boss Noël Le Graët am Rande eines Treffens der Europäischen Fußball-Union (UEFA) in São Paulo optimistisch. Hinsichtlich der Ziele für das Weltturnier ist laut Le Graët besonders der Auftakt gegen Honduras für das weitere Abschneiden bedeutend, danach versucht man "so weit wie möglich zu kommen".

+++ Touré-Einsatz gegen Japan fraglich +++

Der Einsatz von Yaya Touré im ersten WM-Spiel der Elfenbeinküste am Samstag gegen Japan ist weiter ungewiss. "Yaya hat eine harte Zeit hinter sich", sagte Trainer Sabri Lamouchi am Dienstag. Touré hatte sich zum Ende der Saison eine Verletzung der hinteren Oberschenkelmuskulatur zugezogen. Der Starspieler vom englischen Meister Manchester City hat deshalb bisher noch nicht am Mannschaftstraining teilgenommen. "Wir werden alles tun, was in unseren Möglichkeiten steht, dass er in der Startformation steht", sagte der Coach.

+++ Mainzer Diaz trainiert individuell +++

Weitaus ruhiger ging es dagegen beim Training Costa Ricas zu. Rund 300 Fans hatten sich zum Trainingszentrum der "Ticos" in Santos aufgemacht. Zwei Spieler konnten die Kiebitze am Dienstag nicht auf dem Trainingsplatz sehen: Zum einen fehlte Junior Diaz von Mainz 05, der wegen einer Grippe ein individuelles Programm absolvierte. Außerdem musste Michael Umana wegen einer fiebrigen Virusinfektion passen.

+++ Messi heiß begehrt +++

Fan-Liebling: Lionel Messi ist heiß begehrt.
Fan-Liebling: Lionel Messi ist heiß begehrt.
© Getty ImagesZoomansicht

Seit Montag ist auch Argentinien auf brasilianischem Boden angekommen. Und die "Albiceleste" zieht gleich sämtliche Blicke auf sich. Am Dienstagmorgen bildeten sich Schlangen vor den Ticketschaltern für die erste Übungseinheit der Südamerikaner. Diese findet am Mittwoch im Estadio Independencia in Belo Horizonte statt. Nach Medienberichten werden bis zu 10.000 Gäste erwartet.

+++ Oxlade-Chamberlain peilt Uruguay-Spiel an +++

Gleich nochmal die "Three Lions": Bei Mittelfeldmann Alex Oxlade-Chamberlain geht es nicht ganz so schnell, wie bei Steven Gerrard. Der Spieler des FC Arsenal, der sich eine Verletzung im rechten Knie zugezogen hatte, aber am Montag schon wieder ins Lauftraining einstieg, ist offenbar eine Option für das zweite Gruppenspiel gegen Uruguay (19. Juni). "Es läuft gut bei ihm. Wir werden sein Trainingsprogramm diese Woche ausweiten", verkündete Roy Hodgson. Eine Garantie, dass es gegen die "Celeste" reicht, wollte der 66-Jährige aber nicht aussprechen: "Es ist eine medizinische Angelegenheit. Wir hoffen, dass er zum zweiten Spiel fit wird."

+++ Hodgson: Gerrard ist fit +++

Glaubt man den Aussagen von Englands Teammanager Roy Hodgson, dann ist Steven Gerrard fit für den WM-Auftakt gegen Italien (15. Juni, 0 Uhr, LIVE! bei kicker.de). "Es ist absolut nichts mit Steve, ich verstehe diese Story nicht", sagte der 66-Jährige am Dienstag im WM-Quartier der "Three Lions" in Rio de Janeiro. Zuvor hatten britische Medien übereinstimmend berichtet, Gerrard habe das Training wegen Leistenbeschwerden abbrechen müssen. Hodgson spielte die Situation herunter und verkündete, dass sein Schützling das Training im Fitnessraum fortgesetzt habe.

+++ Ramos jetzt UNICEF-Botschafter +++

Sergio Ramos
Neuer UNICEF-Botschafter: Sergio Ramos.
© Getty Images

Neuigkeiten gibt es aus dem spanischen Quartiert in Curitiba. Innenverteidiger Sergio Ramos wurde zum Botschafter des Kinderhilfswerks UNICEF ernannt. "Ich bin sehr stolz und es ist ein Privileg für mich", sagte der Champions-League-Sieger von Real Madrid und versprach: "Ich werde mich hundertprozentig einsetzen."

Ramos ist schon seit längerem sozial engagiert. Der Welt- und Europameister hilft schon seit 2007 in verschiedenen Projekten für benachteiligte Kinder und nimmt auch regelmäßig an Benefizspielen (u.a. "Champions for Africa") teil.

+++ Sao Paulo: U-Bahn-Streik vorerst beendet +++

Leichtes Aufatmen in Sao Paulo. Nach fünf Streiktagen rollen in Brasiliens größter Stadt wieder alle U-Bahnen. Nach einer Mitteilung der Verkehrsbehörden laufe der Betrieb wieder normal und reibungslos. Gerade am Tag des Eröffnungsspiels wäre ein Ausfall des öffentlichen Verkehrsmittels ein schwerer Schlag und würde großes Chaos anrichten.

Doch Achtung: Erst am Mittwoch will die Gewerkschaft entscheiden, ob am Donnerstag wieder gestreikt werden soll. Hauptstreitpunkt ist übrigens die geforderte Lohnerhöhung. Die Streikführung hat bereits Bereitschaft signalisiert, das bei 8,7 Prozent liegende Angebot annehmen zu wollen. Allerdings wolle man auch etwa 40 durch die Streiks ausgesprochenen Kündigungen rückgängig gemacht werden. Hier weigert sich Sao Paulos Gouverneur Geraldo Alckmin derzeit noch.

+++ Norwegische Liga macht vor WM nicht Halt +++

Die ganze Welt ist vom WM-Fieber gepackt. Die ganze Welt? Nein, in Norwegen, das die Endrunde verpasst hat, scheint man offenbar immun zu sein. Zumindest beim dortigen Fußballverband. Denn dieser hat für Donnerstag, den Tag des Eröffnungsspiels, zwei Partien (FK Haugesund - Saprsborg 08 und Viking Stavanger - Stabaek IF) in der heimischen Liga um 20.05 Uhr angesetzt. Zur Erinnerung: Anpfiff zwischen Brasilien und Kroatien ist um 22 Uhr. Anschließend verabschiedet sich die Tippeligaen bis zum 5. Juli in die Sommerpause. Am Tag des WM-Finals müssen Haugesund und Stabaek dann erneut ran.

+++ Balotelli hat sich verlobt +++

Mario Balotelli
Unter der Haube: Mario Balotelli hat sich mit seiner Freundin verlobt.
© Getty ImagesZoomansicht

"Sie hat Ja gesagt.. das wichtigste Ja meines Lebens", zwitscherte Italiens Stürmer Mario Balotelli stolz über seinen Twitter-Accout @FinallyMario. Der 23-jährige Nationalspieler vom AC Mailand gab über das soziale Netzwerk seine Verlobung mit dem belgischen Model Fanny Neguesha bekannt. Dabei durchlebte das Paar in den vergangenen Monaten eine On-Off-Beziehung. Erst im Mai letzten Jahres hatten sie sich noch getrennt, weil Neguesha die Ausflüge des Enfant terrible mit hübschen Frauen missfielen. Jetzt also die Rolle rückwärts. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch.

+++ Weltmeister erhält Rekordprämie +++

Finanziell war es noch nie lukrativer, Weltmeister zu werden. Denn die FIFA verteilt in diesem Jahr Prämien in Rekordhöhe. Der Sieger des Endspiels, das am 13. Juli ausgetragen wird, erhält zusätzlich zum goldenen Pokal noch stolze 25,7 Millionen Euro. Für den Finalisten gibt es die tröstende Summe von 18,3 Millionen Euro. Platz drei, den Deutschland zuletzt zwei Mal belegte, bekommt 16,1 Millionen Euro, Rang vier 14,6. Insgesamt werden Preisgelder von rund 422 Millionen Euro (davon bekommen die abgebenden Vereine 70 Millionen Euro) ausgeschüttet, und damit zwei Millionen mehr als noch in Südafrika vor vier Jahren.

Die Ausschüttung ist jedoch nur ein Bruchteil dessen, was die FIFA an Gesamteinnahmen durch das Endturnier machen wird. Diese belaufen sich auf 4,5 Milliarden Dollar. Nach Abzug der Kosten rechnet der Weltverband mit einem Gewinn von etwa 2,2 Milliarden Dollar. Davon wandern 100 Millionen Dollar an Gastgeber Brasilien, das Infrastrukturkosten in Höhe von elf Milliarden Dollar investiert hat.

+++ Nummernwechsel bei Honduras +++

Bei Honduras gab es kurz vor dem WM-Beginn eine kleine Änderung bezüglich der Trikotnummern. Marvin Chavez trägt in Brasilien das Trikot mit der Nummer 23, Mittelfeldspieler Mario Martinez dafür das Jersey mit der 10. Gründe für den Wechsel teilte die FIFA nicht mit.

+++ 24-Stunden-Schicht: Sao Paulos Rennen gegen die Uhr +++

Noch immer nicht fertig: Die Arbeiten am Corinthians-Stadion von Sao Paulo dauern noch an.
Noch immer nicht fertig: Die Arbeiten am Corinthians-Stadion von Sao Paulo dauern noch an.
© Getty Images

Die Negativ-Schlagzeilen um das WM-Stadion von Sao Paulo reißen nicht ab. Die Arbeiten an der Arena für das Eröffnungsspiel, die eigentlich zum Jahresende 2013 hätte fertiggestellt sein sollen, dauern noch immer an. Aktuell arbeiten mehr als 300 Beschäftigte rund um die Uhr, um die letzten Sitzschalen bzw. Stühle im VIP-Bereich zu montieren. "Wir haben mehr als 300 Arbeiter, die 24 Stunden am Tag arbeiten, um fertig zu werden", sagte ein Bauaufseher in der Corinthians-Arena, nachdem bei einem Testspiel vor einer guten Woche nur ein Teil der Zuschauertribünen genutzt werden konnten.

+++ Bangladesch will keine Fahnen von Brasilien und Argentinien +++

Eine ungewöhnliche Maßnahme betrieb eine Behörde in Bangladesch, das bekanntermaßen nicht an der WM-Endrunde teilnehmen wird. In westlichen Teilen des Landes, in dem Cricket die beliebteste Sportart ist, wurden die Bewohner aufgefordert, ihre zumeist argentinischen und brasilianischen Fahnen wieder abzuhängen. Der Grund hierfür ist: Die Regierung findet die Unterstützung für die beiden südamerikanischen Länder respektlos gegenüber der eigenen Landesfahne.

"Mit der WM vor der Tür sind wir eine Nation von Argentiniern und Brasilianern geworden", sagte Mustafizur Rahman, Regierungsangestellter im Bezirk Jessore: "Es sieht nicht gut aus, wenn fremde Länderflaggen auf den Dächern wehen."

+++ Belgien auf dem Weg nach Brasilien +++

Als eines der letzten Teams flogen die Belgier am Dienstagvormittag in Richtung Brasilien. Die "Red Devils", von vielen Experten als Geheimfavorit gehandelt, spielen in Gruppe H und absolvieren ihr erstes Gruppenspiel erst am 17. Juni gegen Algerien (18 Uhr, LIVE! bei kicker online). Vor dem Abflug vom Brüsseler Flughafen zeigten sich die Belgier extrem relaxt und natürlich durften die in den sozialen Netzwerken veröffentlichten "Selfies" nicht fehlen. Ein Beispiel gefällig? Wolfsburgs Kevin de Bruyne postete via Twitter ein Foto aus dem Flugzeug mit dem Zusatz: "Wir sind bereit!"

+++ Bosnien-Herzegowina gewinnt Testspiel +++

Die Mannschaft von Bosnien-Herzegowina hat ein Testspiel gegen die U21 des Pele-Klubs FC Santos locker überstanden. In Guaraja gewann das Team von Trainer Safet Susic mit 5:1. Die Tore für den WM-Neuling erzielten Izet Hajorvic (34.), Stuttgarts Vedad Ibisevic (41., 45.), Senad Lulic (62.) und Edin Visca (78.). Nicht zum Einsatz kam Kapitän Emir Spahic von Bayer Leverkusen, Muhamed Besic, Miralem Pjanic und der Ex-Wolfsburger Edin Dzeko. Ernst wird es für die "Zmajevi" in der Nacht von Sonntag auf Montag (0 Uhr MESZ). Dann geht's im Maracana-Stadion gegen Mitfavorit Argentinien (LIVE! bei kicker.de).

 

kicker

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