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19.03.2019, 17:36

Sportgerichtshof sieht formalen Fehler

Financial Fairplay: CAS gibt PSG-Einspruch statt

Der französische Erstligist Paris St. Germain hat vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS einen Erfolg erreicht. Der von Thomas Tuchel trainierte Klub hatte sich gegen weitere Financial-Fairplay-Ermittlungen der UEFA gewehrt.

Wappen von Paris St. Germain
Erfolg vor dem CAS: PSG hat im Zuge der Financial-Fairplay-Ermittlungen einen Erfolg erreicht.
© imagoZoomansicht

Im September 2018 hatte der Europäische Fußballverband (UEFA) den Fall um zu hohe Transferausgaben von der Rechtsprechenden Kammer der UEFA-Finanzkontrolleure für weitere Nachforschungen an die Ermittlungskammer zurückzugeben. Gegen diesen Entscheid hatte PSG Einspruch eingelegt - und vom CAS Recht bekommen. Der Sportgerichtshof erklärte sein Urteil mit formalen Gründen.

Im Juli war der Fall von der Ermittlungskammer ursprünglich zur Begutachtung an die Rechtsprechende Kammer übergeben worden - obwohl die Angelegenheit eigentlich schon als geschlossen galt. Die Kammer hätte binnen zehn Tagen die ursprüngliche Entscheidung anfechten müssen. Diese Frist sei aber nicht eingehalten worden, entschied der CAS.

Der französische Meister, der in der laufenden Spielzeit kurz vor der Titelverteidigung steht, darf aktuell nicht mehr ausgeben, als er einnimmt. Im Sommer 2017 hatte PSG mit der Verpflichtung von Neymar und von Kylian Mbappé für Aufsehen gesorgt.

pau/dpa

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Vereinsdaten

Vereinsname:Paris St. Germain
Gründungsdatum:12.08.1970
Vereinsfarben:Blau-Rot
Anschrift:Paris Saint-Germain Football Club
24, Rue du Commandant Guilbaud
75781 Paris Cedex 16
Telefon: 00 33 - 32 75
Telefax: 00 33 - 142 - 30 50 27
E-Mail: psg@psg.fr
Internet:http://www.psg.fr/


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