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22.04.2019, 22:23

Wolfsburgs neuer Trainer: Verkündung Ende der Woche

Schmadtke kritisiert das "Schwarze-Peter-Spiel"

Der VfL Wolfsburg ist auf der Suche nach einem Trainer, das ist längst kein Geheimnis mehr. Im Vorfeld des Bundesligaspiels gegen die Frankfurter Eintracht gab VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke nun einen Termin bekannt, wann denn der Neue bekannt gegeben werden könnte. "Wir haben mehrere intensive Gespräche geführt", bestätigte der 55-Jährige bei "Eurosport" und verriet, dass "wir es Ende der Woche verkünden können".

Sieht so manche Entwicklung im Fußball kritisch: Jörg Schmadtke.
Sieht so manche Entwicklung im Fußball kritisch: Jörg Schmadtke.
© imagoZoomansicht

Schmadtke ging dabei auch auf die relevanten Fragen, die während der Trainersuche beantwortet worden musste. "Will er attraktiven Fußball nach vorne spielen? Wie will er die Räume besetzen? Wie will er unser Tor verteidigen und wie geht er mit der Mannschaft um? Ist er in der Lage, unseren eingeschlagenen Weg mit uns zusammen weiterzuführen?"

Schmadtke ging auch auf die Tatsache ein, dass gefühlt die halbe Bundesliga (Wolfsburg, Stuttgart, Schalke, Nürnberg, Hertha) einen neuen Trainer sucht. Dies sei eine "Fehlentwicklung", die auf "Ungeduld und fehlende Zusammengehörigkeit" zurückgeführt werden könne. "Die Teams haben immer davon gelebt, dass Sportdirektor, Manager und Trainerteam immer ganz eng zusammen waren und dadurch dann auch Täler durchschreiten und überstehen konnten. Ich habe den Eindruck, diese Dinge klaffen mehr und mehr auseinander."

Die Ursachen dieser Entwicklung sind Schmadtke zufolge vielfältig. So würden sich Trainer "teilweise wie offene Hose verhalten, aber auch weil Klubs ihre Trainer nicht im richtigen Maße schützen. Da müssen wir wieder eine Balance finden. Das Schwarze-Peter-Spiel, das wir momentan betreiben, ist nicht gut."

Sammer pflichtet bei - Schmadtke gegen Aktionismus

Ähnlich sieht es Matthias Sammer, der einen "Werteverfall der Gesellschaft" ausgemacht hat und dieser mache "auch vor dem Fußball nicht halt". Der 51-Jährige betonte die große Bedeutung von Vertrauen innerhalb der "internen Zirkel" der Klubs, doch dieses sei im Begriff "aus unterschiedlichsten Gründen" verloren zu gehen. "Da ist ein bisschen ein unsauberes Spiel entstanden, wo vieles verloren gegangen ist."

Schmadtke wiederum betonte zudem, dass Aktionismus nicht wirklich hilfreich sei. "Zwei Niederlagen können nicht zu einer Entlassung führen", stellte der 55-Jährige klar, ohne aber die Auffassung zu vertreten, dass ein Klub sich gar nicht von seinem Trainer trennen darf, dies sei "bei extremen Phasen legitim".

drm

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