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19.03.2019, 17:11

VfB-Sportvorstand erklärt Trainerdiskussion für beendet

"Der Ton passt": Hitzlsperger glaubt an eine Serie

Fünf Punkte aus den jüngsten fünf Spielen. Nicht gerade ruhmreich, aber auch alles andere als unrühmlich. Stuttgart befindet sich, wenn nicht tabellarisch, dann zumindest spielerisch auf dem aufsteigenden Ast. Thomas Hitzlsperger ist angetan von der Mannschaft und traut dieser sogar eine Serie zu.

"Was ich sehe, ist gut": VfB-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger.
"Was ich sehe, ist gut": VfB-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger.
© imagoZoomansicht

Die Schritte sind klein, wie das 1:1 gegen Hoffenheim, sorgen aber dennoch für Bewegung. Der VfB robbt sich langsam an den 15. Platz heran, den jetzt aktuell der FC Schalke belegt. Dass der FC Augsburg mit seinem Sieg über Hannover die Knappen überholt und zu den Schwaben weitere zwei Punkte gutgemacht hat, trübt die Freude bei Hitzlsperger nicht, "weil ich sehe, was wir geleistet haben. Wir können nicht beeinflussen, was Augsburg macht. Wir können nur beeinflussen, was wir tun". Der Sportvorstand ist sehr zufrieden, auch wenn ein echter, nachhaltiger, sichtbarer Befreiungsschlag nicht gelingen will. Die Hoffnung darauf lebt dennoch im Ex-Nationalspieler. Die Chance dazu, "sehe ich. Mit jeder Woche, in der es besser, besser, besser wird".

Aufsteigende Tendenz unter Weinzierl sorgt für Entspannung

Bei der Suche nach einem neuen Sportdirektor sieht Hitzlsperger dagegen keine nahendes Ende. "Ich führe viele Gespräche, wenn ich mal nicht hier, beim Training oder in Besprechungen bin", sagt der 36-Jährige. "Es ist etwas schwierig." Deswegen könne er "keinen Zeitpunkt nennen. Aber ich gebe Gas". Dafür scheint aus einer anderen Personalie der große Druck raus zu sein. Die aufsteigende Tendenz unter Markus Weinzierl sorgt für Entspannung in Sachen Zukunft des Trainers. "Ich kenne nicht alle Gründe, warum wir besser spielen, warum wir besser dastehen", bekennt Hitzlsperger. "Aber was ich sehe, ist gut. Der Ton passt, der Umgang ist gut und die Ergebnisse sehen wir. Wir haben schon schlechteren Fußball gesehen." Deswegen sei die Zeit der "Fragen nach dem Trainer eigentlich vorbei".

George Moissidis

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Vorname:Markus
Nachname:Weinzierl
Nation: Deutschland


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