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15.04.2019, 16:32

Rechtsverteidiger verletzte sich im Duell mit Cottbus

Kaiserslautern muss auf Schad verzichten

Nicht nur, dass der 1. FC Kaiserslautern beim 1:1 in Cottbus nun schon den zweiten Rückschlag gegen ein Kellerteam hinnehmen musste, der Traditionsklub aus der Pfalz muss "in den kommenden Wochen" auch auf Rechtsverteidiger Dominik Schad verzichten.

Dominik Schad und Lasse Schlüter
Zog sich im Spiel gegen Energie Cottbus eine Außenbandverletzung zu: Kaiserslauterns Dominik Schad (li.).
© imagoZoomansicht

Hatten die Roten Teufel in der Vorwoche vor heimischem Publikum gegen Tabellenschlusslicht Aalen mit 0:1 verloren, kam der FCK auch gegen den Tabellen-18. aus Cottbus nicht über ein Remis hinaus. Über lange Zeit agierte die Elf von Trainer Sascha Hildmann harmlos und konnte sich nach Abpfiff freuen, durch ein spätes Tor von Jan Löhmannsröben (89.) gar noch den Ausgleich erzielt zu haben.

Weniger freuen wird man sich im Lager der Pfälzer über die Untersuchungsergebnisse von Außenverteidiger Schad. Der 22-Jährige zog sich in der Schlussphase im Stadion der Freundschaft einen Außenbandriss im Sprunggelenk zu. Diese Verletzung erlitt der gebürtige Aschaffenburger in der 67. Minute: Cottbus' José Matuwila leistete sich einen Stockfehler, Schad spritzte dazwischen und wurde von seinem Gegenspieler mit der Sohle am Sprunggelenk getroffen.

Wie lange der Spieler dem Klub fehlen wird, ist nicht genau definiert. Der FCK spricht davon einer mehrwöchigen Pause - ob er in dieser Spielzeit noch einmal eingreifen kann, bleibt abzuwarten. Bislang absolvierte Schad, der im Sommer aus Fürth auf den Betzenberg wechselte, 27 Einsätze für den Drittligisten (ein Tor, drei Assists, kicker-Notenschnitt 3,56).

kög

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