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11.04.2019, 11:08

Wehen Wiesbaden empfängt Fortuna Köln

Mrowca: Mit höherer Qualität in die 2. Bundesliga

Langsam aber sicher wird es ernst in Liga 3. 32 Spiele hat jedes Team bereits absolviert - die Saison ist auf die Zielgeraden eingebogen. Vorne mit dabei im Rennen um den Aufstieg in die Zweitklassigkeit ist auch der SV Wehen Wiesbaden. Die Hessen mussten am Wochenende jedoch einen Rückschlag hinnehmen, verloren nicht nur das Spiel gegen den FSV Zwickau mit 1:2, sondern auch den erst kürzlich eroberten zweiten Tabellenplatz an den Karlsruher SC.

Rüdiger Rehm und Sebastian Mrowca
Wo wird die Reise 2018/19 hingehen? SVWW-Coach Rüdiger Rehm und Kapitän Sebastian Mrowca (re.).
© imagoZoomansicht

Die Euphorie beim SVWW war ungemein groß nach dem 2:0-Heimsieg im Spitzenspiel gegen den KSC. Durch den Sieg hatte die Elf von Trainer Rüdiger Rehm die Badener vom zweiten Tabellenplatz verdrängt - nur, um diese eine Woche später nach einem Ausrutscher in Zwickau wieder an sich vorbeiziehen lassen zu müssen. "Jeder sollte wissen, dass wir so ein Spiel nicht mehr abliefern dürfen", ist sich Wehens Kapitän Sebastian Mrowca im "Wiesbadener Tagblatt" der Tragweite solcher Pleiten bewusst.

Der 25-Jährige, der seit 2014 für den SVWW die Schuhe schnürt, hatte gegen die Schwäne in allen Mannschaftsteilen Defizite ausgemacht: "Bei jedem hat ein Stück gefehlt", so der Deutsch-Pole, der seine fußballerische Ausbildung in der Jugend von Bayern München genossen hatte. Die Niederlage sei nun aber Vergangenheit - vielmehr fokussiere sich das Team auf den kommenden Gegner. Am Samstagnachmittag (14 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gastiert Fortuna Köln in der Brita-Arena.

Gute Erinnerungen an das Hinspiel gegen Köln

Ein Erfolg über die Rheinländer würde die Aufstiegs-Ambitionen der Hessen durchaus untermauern - und zudem für ein wenig Entspannung und Sicherheit im Hinblick auf die vergangene Saison sorgen: 2017/18 stand der Klub nach 32 Spielen mit 62 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz, sechs Spiele und lediglich sechs Punkte später schloss Wehen die Spielzeit nur auf dem vierten Rang ab.

"Unser Grundgerüst aus dem vergangenen Jahr ist erhalten geblieben", listet Mrowca Gründe auf, dass sich ein ähnliches Szenario nicht wiederholen werde. "Dazu haben wir Verstärkungen bekommen, sodass unser Kader jetzt eine bessere Qualität hat." Zudem hat man mit den Südstädtern zuletzt gute Erfahrungen gemacht: Das Hinspiel gewann die Rehm-Elf angeführt vom überragenden Vierfach-Torschützen Manuel Schäffler glatt mit 7:0.

kög

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