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VfL Osnabrück

VfL Osnabrück

1
:
1

Halbzeitstand
0:0
FSV Frankfurt

FSV Frankfurt


VFL OSNABRÜCK
FSV FRANKFURT
15.
30.
45.

60.
75.
90.











Punkteteilung beim Topspiel in Osnabrück

Graudenz rettet die Serie des FSV Frankfurt

Das Topspiel des 14. Spieltags stieg in Osnabrück und endete mit einer Punkteteilung: Zwischen dem VfL und dem FSV Frankfurt stand es nach munteren 90 Minuten 1:1 - zuvor hatten beide Teams ihre Möglichkeiten auf einen Sieg gehabt.

Massimo Ornatelli (li.) und Marcel Appiah
Frankfurts Massimo Ornatelli (li., hier gegen Marcel Appiah) konnte bei seiner Rückkehr selten Akzente setzen.
© imago/kickerZoomansicht

Osnabrücks Trainer Joe Enochs verzichtete nach dem 0:1 in Halle auf personelle Änderungen in der Startformation und schickte damit zum vierten Mal in Folge die gleichen elf Akteure ins Rennen.

FSV-Coach Roland Vrabec konnte sich vor einer Woche über ein 3:0 gegen Paderborn freuen, bedeutsame Gründe für personelle Änderungen sah auch er nicht. Die Startelf blieb unverändert.

Osnabrück mit den ersten Annäherungen

Sichtlich engagiert startete der VfL Osnabrück in die Partie und gab erste Warnschüsse durch Sangaré (3., links vorbei) und Heider (8., Pirson parierte) ab. Die formstarken Frankfurter versteckten sich jedoch keineswegs. Schleusener meldete sich vor dem VfL-Tor an (9.).

Mitte der ersten Hälfte lag jedoch die Führung der Hausherren förmlich in der Luft. Nachdem Heider vor dem Strafraum von den Gästen nicht angegriffen worden war, verzog er seinen Schuss aus gut 20 Metern nur knapp (27.), eine Minute später musste es eigentlich klingeln: Eine maßgenaue Dercho-Flanke konnte Kristo aus vollem Lauf aus sechs Metern aufs Tor köpfen - er tat dies aber so unplatziert, dass Pirson zur Ecke retten konnte. Die brachte umgehend wieder Gefahr: Wriedts Hereingabe mit Effet strich knapp am langen Pfosten vorbei (29.).

Dass mit den Frankfurter aber jederzeit zu rechnen war, demonstrierte Kader nach einer guten halben Stunde: Plötzlich war der junge Angreifer allein unterwegs Richtung VfL-Tor, ehe er eingeholt werden konnte, schloss er ab, verfehlte aber das linke obere Eck (31.)

Wriedt nimmt Maß

Ohne personelle Wechsel ging es in die zweite Hälfte, in der aber schnell der Torbann gebrochen war: Nach einem Bahn-Foul an Heider trat Wriedt zum Freistoß aus 22 Metern an. Hart setzte der VfL-Angreifer das Leder über die Mauer unter die Latte, Pirson flog vergeblich (49.).

Osnabrück zog sich nach der Führung nicht zurück, spielte weiter nach vorne, musste aber nach gut einer Stunde den Ausgleich hinnehmen, als die Frankfurter eine kurze Druckphase entwickelten. Gersbeck konnte einen Barry-Schuss aus kurzer Distanz noch abwehren, der Ball prallte aber gegen den in abseitsverdächtiger Position vor ihm stehenden Graudenz und von diesem über die Linie (69.). Ein gutes Händchen von FSV-Coach Roland Vrabec, der Graudenz nur wenige Minuten zuvor eingewechselt hatte.

Beide Trainer schöpften in der Folge ihr Wechselkontingent voll aus, zwingend wurde es auf beiden Seiten - trotz durchaus vorhandenen Bemühens - lange nicht. Ornatelli setzte bei seiner Rückkehr nach Osnabrück einen Freistoß neben das Tor (71.), der eingewechselte Arslan schoss über den FSV-Kasten (86.).

Graudenz hat den FSV-Sieg auf dem Fuß

In den Schlussminuten wurde es dann noch einmal heiß - und das vor dem Tor der Hausherren. Erneut stand Graudenz im Mittelpunkt, als er halbrechts vor Gersbeck auftauchte, aber zu zentral abschloss, so dass der VfL-Schlussmann parieren konnte (90.). Nach der direkt anschließenden Ecke prallte die Kugel dann aus dem Getümmel an den Pfosten des VfL-Gehäuses, Stark verpasste den Abpraller (90.+1).

Dann war Schluss und beide Kontrahenten trennten sich mit einem 1:1, durch das die Serie des FSV weiter Bestand hat: Acht Spiele in Folge sind die Hessen nun ohne Niederlage. Nach der Länderspielpause geht es für beide Teams in der Liga weiter: Osnabrück gastiert dann am Freitag (18. November, 19 Uhr) in Aalen, der FSV Frankfurt trifft einen Tag später auf Mit-Absteiger MSV Duisburg (14 Uhr).

Tabellenrechner 3.Liga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfL Osnabrück
Aufstellung:
Gersbeck (3) - 
Sangaré (2,5) , 
Appiah (3) , 
Willers (3) , 
Dercho (2) - 
C. Groß (2,5)    
Syhre (3)    
Heider (3) , 
Reimerink (4)    
Wriedt (2,5)    
Kristo (3,5)        

Einwechslungen:
69. Ajdini für Reimerink
72. A. Arslan für Kristo
85. B. Schulz für Syhre

Trainer:
Enochs
FSV Frankfurt
Aufstellung:
Pirson (3,5) - 
Ochs (4)        
Barry (2,5) , 
Corbin-Ong (2,5) - 
Heitmeier (2)        
Y. Stark (3,5) , 
Ornatelli (3) , 
Bahn (3,5)        
Kader (4)    

Einwechslungen:
59. Graudenz (2,5)     für Bahn
75. Jovanovic für Kader
86. Schorch für Heitmeier

Trainer:
Vrabec

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Wriedt (49., direkter Freistoß, Linksschuss)
1:1
Graudenz (65., Brust, Barry)
Gelbe Karten
Osnabrück:
Kristo
(1. Gelbe Karte)
FSV Frankfurt:
Bahn
(3. Gelbe Karte)
,
Heitmeier
(1.)
,
Ochs
(2.)

Spielinfo

Anstoß:
05.11.2016 14:00 Uhr
Stadion:
Bremer Brücke, Osnabrück
Zuschauer:
7318
Schiedsrichter:
Lasse Koslowski (Berlin)   Note 3

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