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16.04.2019, 16:08

Zweitligisten müssen tief in die Tasche greifen

DFB verhängt hohe Strafen gegen St. Pauli und Dresden

Empfindliche Strafen für den FC St. Pauli und Dynamo Dresden: Das DFB-Sportgericht verdonnerte die Klubs zur Zahlung von 100.000 Euro bzw. 48.000 Euro. Ein Drittel können die Klubs für "sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen" verwenden.

Anhänger des FC St. Pauli provozierten mehrere Spielunterbrechungen. Nun muss der Verein eine empfindliche Strafe zahlen.
Anhänger des FC St. Pauli provozierten mehrere Spielunterbrechungen. Nun muss der Verein eine empfindliche Strafe zahlen.
© imagoZoomansicht

Der FC St. Pauli kassierte die Strafe wegen der Vorkommnisse beim Derby gegen den Hamburger SV. Der DFB sprach in der Begründung von einem "fortgesetzten unsportlichen Verhalten", in Tateinheit mit einem "nicht ausreichenden Ordnungsdienst". Der Verein hat der Strafe bereits zugestimmt, sie ist damit rechtskräftig.

St.-Pauli-Anhänger hatten während des Hamburger Derbys Pyrotechnik abgebrannt und damit mehrere Spielunterbrechungen provoziert. Zudem wurde ein den Gegner verunglimpfendes Banner auf den Rängen gezeigt.

"Wir akzeptieren die Strafe und übernehmen die Verantwortung, da wir als Klub dafür verantwortlich sind, dass die Unversehrtheit der Besucherinnen und Besucher gewährleistet wird", teilte Präsident Oke Göttlich in einer Erklärung des Vereins mit. St. Pauli will von der Möglichkeit Gebrauch machen, mit einem Teil der Gelder die Sicherheitsvorkehrungen im Stadion zu erhöhen.

Dresden: Pyrotechnik in Hamburg und Aue geahndet

Auch Dynamo Dresden muss tief in die Tasche greifen: Wegen unsportlichem Verhaltens der Anhänger in zwei Fällen wurde der Verein zu einer Geldstrafe von 48.000 Euro verurteilt. Auch hier kann ein Drittel für entsprechende Maßnahmen zur Verhinderung solcher Vorkommnisse verwendet werden. Im Falle von Dynamo geht es um den Einsatz von Pyrotechnik bei den Auswärtsspielen am 11. Februar gegen den Hamburger SV und am 1. April bei Erzgebirge Aue. Auch diese Strafe wurde vom Verein akzeptiert.

sam

 

kicker

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