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02.03.2018, 14:44

Nürnberg vor 264. Franken-Derby gegen Fürth

Köllner: "Ausverkaufte Bude: Da sind wir brutal stark"

Der 1. FC Nürnberg geht selbstbewusst ins brisante 264. Franken-Derby gegen die SpVgg Greuther Fürth. Erstmals seit 40 Jahren könnte der Club wieder beide Kräftemessen in einer Zweitliga-Saison gewinnen. Der Rückhalt durch die Fans - inklusive Enrico Valentini in der Kurve - soll zusätzlicher Ansporn sein.

Michael Köllner, Trainer 1. FC Nürnberg
Geht selbstbewusst und optimistisch ins 264. Franken-Derby: FCN-Trainer Michael Köllner.
© imagoZoomansicht

"Wir sind seit Wochen und Monaten in einer starken Verfassung. Ich bin optimistisch, dass wir daran anknüpfen können", sagte FCN-Trainer Michael Köllner auf der Pressekonferenz am Freitag. Die Rollen sind klar verteilt: Der Club ist Tabellenführer, Dauerrivale Fürth steckt im Abstiegskampf. Doch im Franken-Derby ist alles möglich, ein Blick in die Historie sagt schon alles: Beide Duelle in einer Zweitliga-Saison gewann der Club letztmals in der Spielzeit 1977/78. Das Hinspiel in dieser Saison hatten die Nürnberger mit 3:1 für sich entschieden.

"In diesem Spiel geht es immer etwas heißer zu", sagte Kapitän Hanno Behrens, der in Fürth im September den Schlusspunkt gesetzt hatte. Das zieht auch die Fans an: 48.500 Karten waren am Freitagnachmittag bereits verkauft. "Ausverkaufte Bude: Da sind wir brutal stark. Das wird man morgen auch sehen", kündigte Köllner vor der Begegnung am Samstag (13 Uhr, LIVE! bei kicker.de) an.

Valentini in der Kurve

Mit in der Kurve, weil nicht mit von der Partie: Enrico Valentini. Der gebürtige Nürnberger hatte sich "pünktlich" vor seinem ersten Franken-Derby in Nürnberg seine 5. Gelbe Karte abgeholt, will aber das Beste daraus machen. "Ich kann mir so den Traum erfüllen und mal in der Kurve stehen und die Mannschaft von außen anfeuern", erklärte Valentini in einer Videobotschaft auf dem Twitterkanal des FCN.

"Die erste Gelbsperre am 25. Spieltag - das ist eine tolle Bilanz und zeichnet eine starke Mannschaft aus", sagte Köllner zu diesem Thema und erklärte das Erfolgsgeheimnis seiner Mannschaft: "Unsere Truppe funktioniert auch untereinander gut. Wir können uns auf unsere Spieler verlassen." Am Samstag erwartet der 48-Jährige "kompakte Fürther". Seine Warnung: "Mit einem Derbysieg könnte Fürth bei den Fans Vieles vergessen lassen. So wird sich unser Gegner auch einstellen."

cfl

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