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19.02.2007, 09:13

Freiburg: Trainer rechnet mit Pitroipa

Finke: Zuerst sichern, dann spielen

Volker Finke stapelt tief vor dem Duell mit der SpVgg, dem Freiburger Trainer ist es nur recht, wenn alle im Gegner den Favoriten sehen: "Wenn wir einen guten Tag erwischen, dann haben wir eine Chance", sagt er.

Gibt die Reihenfolge vor: Freiburgs Coach Volker Finke fordert, zuerst den Gegner zu bekämpfen.
Gibt die Reihenfolge vor: Freiburgs Coach Volker Finke fordert, zuerst den Gegner zu bekämpfen.
© dpaZoomansicht

Sollte auch in Fürth ein Sieg gelingen, wäre dies seit dem Zweitliga-Aufstieg 1977/78 erst das zweite Mal, dass die Freiburger eine derart lange Serie hinlegen: 1997/98 gelangen ebenfalls sechs Siege in Folge. Finke erwartet eine ansehnliche Partie zweier konstruktiv spielender Teams. "Wir müssen aber ganz viel investieren. Bevor es richtig attraktiv werden kann, ist viel Arbeit nötig." Heißt: "Wir müssen den Gegner erst bekämpfen, bevor wir an das eigene Spiel denken." Anders als in der ersten Hälfte gegen 1860, als beim SC das reinste Chaos herrschte, ehe noch mit 3:0 gewonnen wurde, sollen die Wege zum eigenen Tor versperrt werden. "Wir müssen viel enger nachschieben, als Gruppe viel enger arbeiten", fordert Finke ein kompakteres Auftreten.

Zur Startelf: Jonathan Pitroipa (Patellasehnenreizung) kann weiter nur dosiert trainieren, Finke ist aber guter Dinge, dass der Dribbler "auf dem Platz stehen wird". Karim Matmour plagte die Grippe, dürfte dennoch einsetzbar sein.

In die Anfangsformation drängt zunehmend Henrich Bencik. Zuletzt traf er neben einer Vorlage in drei Spielen zweimal und gegen die "Löwen" durfte er aufgrund des kurzfristigen Ausfalls von Soumaila Coulibaly zum ersten Mal 90 Minuten ran.

Uwe Rogowski

 

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