Bundesliga

Neuer erfrischt, Douglas Costa bald zurück

Entspanntes Bayern-Training am Montag

Neuer erfrischt, Douglas Costa bald zurück

Douglas Costa

Schon bald zurück auf dem Rasen: Douglas Costa. imago

Die Erfrischung kam gerade recht: Mitten in der Einheit mit Torwarttrainer Toni Tapalovic gingen hinter Manuel Neuer die Wassersprinkler an. Der Nationalkeeper nahm es an seinem 31. Geburtstag gelassen und nutzte den nassen Boden trotz frühlingshaften Wetters in München, um ein paar Flachschüsse mit Handicap zu parieren.

Der Rest der Trainingsgruppe von elf Feldspielern und zwei weiteren Torhütern blieb trocken. Noch ohne die erst am Morgen aus Aserbaidschan zurückgereisten DFB-Akteure und die weiteren Nationalspieler ließ Trainer Carlo Ancelotti Pässe spielen und Angriffe auf ein Tor einüben, zum Abschluss sprinteten die Profis einige Male den Hügel am Trainingsgelände hoch - alles sehr entspannt und ohne viele Zweikämpfe. Ohnehin liegt der Fokus bei den Bayern momentan darauf, möglichst alle Spieler fit und gesund in das entscheidenden Saisondrittel zu bekommen.

Spielersteckbrief Neuer
Neuer

Neuer Manuel

Spielersteckbrief Douglas Costa
Douglas Costa

de Souza Douglas Costa

Costa soll in den kommenden Tagen einsteigen

Das zur Zeit einzige Sorgenkind Douglas Costa sah am Montag bei der öffentlichen Einheit nur kurz vom Spielfeldrand zu, soll nach Vereinsangaben aber in den kommenden Tagen wieder einsteigen. "Laut Arzt geht es dem Spieler sehr gut", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge der dpa. Costa hatte wegen einer Knieverletzung beim Bundesliga-Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach (1:0) passen müssen und war auch nicht zur brasilianischen Nationalmannschaft geflogen.

"Eine Operation war und ist überhaupt kein Thema", sagte Rummenigge: "Es scheint ihm so gut zu gehen, dass er in nicht allzu ferner Zukunft auch spielen kann. Ich weiß nicht, ob es schon für Augsburg reicht. Aber danach wird er wieder zur Verfügung stehen." Am Samstag empfangen die Bayern den FCA (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de).

Patrick Kleinmann

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