Eishockey

Nach Noebels' Traumtor: München schafft spätes Comeback

Zwei Tore, ein Assist - Bourque wird zum Matchwinner

Nach Noebels' Traumtor: München schafft spätes Comeback

Traumtor mit Schläger durch den Beinen: Marcel Noebels beim 2:0 für Berlin.

Traumtor mit Schläger durch den Beinen: Marcel Noebels beim 2:0 für Berlin. picture alliance

Parker Tuomie (12.) hatte die Eisbären mit Abfälscher vor dem Tor in Führung gebracht. Nationalspieler Marcel Noebels erhöhte Mitte des Spiels mit einem sehenswerten Treffer mit dem Schläger durch den eigenen Beinen vorbei an Keeper Kevin Reich zum 2:0 (29.).

Erst im Schlussabschnitt glich München spät aus. Chris Bourque erzielte sein zweites Tor dabei erst 83 Sekunden vor der Schlusssirene in Überzahl (44., 59.) - und erzwang so die Verlängerung. Auch am Siegtor in der Overtime war Bourque maßgeblich beteiligt, denn der Stürmer bewies in der 62. Minute sowohl Geduld als auch Übersicht bei seinem Pass zum aufgerückten Verteidiger Zach Redmond, der aus kurzer Distanz für die Entscheidung sorgte (62.).

In der Tabelle der Gruppe B rangieren die Eisbären trotz des ersten Punktgewinns weiterhin auf dem vierten und letzten Platz. Außenseiter Schwenningen (6 Zähler) führt vor München (5) und Mannheim (3).

jom

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