Eishockey

Nach Fehlstart und 3:8-Debakel: Ice Tigers trennen sich von Coach Fischöder

Nachfolger-Suche gestartet

Nach Fehlstart und 3:8-Debakel: Ice Tigers trennen sich von Coach Fischöder

Nicht mehr Trainer in Nürnberg: Frank Fischöder.

Nicht mehr Trainer in Nürnberg: Frank Fischöder. picture alliance / Sportfoto Zink / ThHa

Die Ice Tigers hatten am Freitagabend bei den bis dato sieglosen Schwenninger Wild Wings ein Debakel erlebt und nach desolater Leistung 3:8 verloren. Einen Tag später teilten die Franken die Trennung von Fischöder mit, dessen Vertrag aufgrund einer nun vom Klub gezogenen Option zum Saisonende ausläuft. Der 50-Jährige war seit Sommer 2020 im Amt.

"Leider ist Zeit in diesem Jahr ein Luxus, den wir nicht haben. Wir benötigen Resultate und sind der Meinung, dass die Mannschaft jetzt einen neuen Impuls hinter der Bande braucht", wird Sportdirektor Stefan Ustorf in einer Mitteilung der Nürnberger zitiert. Hintergrund ist der in dieser Saison erstmals drohende Abstieg aus der DEL.

Mit Fischöder muss auch Torwarttrainer André Dietzsch gehen. "Ich möchte mich bei Frank und André für die extrem harte Arbeit bedanken, die sie bei den Nürnberg Ice Tigers geleistet haben", so Ustorf weiter, der das Team nun vorübergehend mit Co-Trainer Manuel Kofler trainieren wird. Ein Nachfolger soll zeitnah feststehen.

pau/sid

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