Regionalliga

Preußen Münster atmet auf: Entwarnung bei Jules Schwadorf

Grodowski bekommt Maske verpasst

Münster atmet auf: Entwarnung bei Schwadorf

Münsters Jules Schwadorf (li.) gegen Rödinghausens Nico Buckmaier.

Münsters Jules Schwadorf (li.) gegen Rödinghausens Nico Buckmaier. imago images

Zum Saisonauftakt kam Preußen Münster beim SV Rödinghausen zu einem 1:1, das im Nachgang positiv bewertet wurde. Es war eine umkämpfte Partie zwischen dem Regionalliga-Meister und dem Drittliga-Absteiger, der auf Seiten der Adlerträger Jules Schwadorf zum Opfer fiel.

Der Mittelfeldspieler markierte zunächst den Ausgleich für sein Team (47.), musste dann aber in der 70. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Zunächst war bei dem 27-Jährigen eine Schultereckgelenks-Sprengung befürchtet worden, was eine monatelange Zwangspause nach sich gezogen hätte.

Nach einer MRT konnte aber Entwarnung gegeben werden. Zwar förderten die Bilder tatsächlich eine Verletzung zutage, allerdings hat sich Schwadorf "nur" eine Zerrung des Schultergelenks zugezogen. Die Ausfallzeit verkürzt sich dadurch enorm, Preußen rechnet nun mit einer Rückkehr Schwadorfs in zwei bis drei Wochen.

Trotz Nasenbeinbruchs: Grodowski soll mit Maske spielen

Keine Pause soll dagegen Joel Grodowski einlegen, obwohl sich der 22-Jährige im Training einen Nasenbeinbruch zugezogen hat. Der nominell einzige Stürmer im Preußen-Kader bekommt nun eine Spezialmaske verpasst und soll bereits am Donnerstag wieder in das Training teilnehmen. Sollte die Maske keine Probleme bereiten, dürfte er auch im ersten Heimspiel der Saison am kommenden Samstag gegen den SV Bergisch-Gladbach (14 Uhr, LIVE! bei kicker) mitwirken.

jer

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