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DFL | Medienrechte: Großklubs wehren sich

Beim neuen Vertrag droht Ärger

Medienrechte: Großklubs wehren sich

Wie es mit der TV-Vermarktung in der Bundesliga und der 2. Bundesliga weitergeht, ist aktuell offen.

Wie es mit der TV-Vermarktung in der Bundesliga und der 2. Bundesliga weitergeht, ist aktuell offen. IMAGO/Sascha Janne

Bei dem Treffen sollte es um den nächsten Medienvertrag ab 2025 gehen. Der Hintergrund: Nachdem sich innerhalb der DFL vor wenigen Wochen keine Mehrheit für den Einstieg eines Investors gefunden hat, wollen diese Klubs prüfen, welche Rechte sie im Medienvertrag ab 2025 abtreten.

Bei einem Investoreneinstieg hätten sie wegen des Abtretens ihrer Rechte sehr solidarisch gehandelt. Im neuen Medienvertrag sollen sie deutlich mehr Rechte abgeben, ohne ein Wachstum der Liga zu ermöglichen.

Nun ist offen, wie es mit der TV-Vermarktung weitergeht. DFL-Aufsichtsratsboss Hans-Joachim Watzke hatte nach dem gescheiterten Investoreneinstieg gesagt, es solle ihm keiner mehr mit Solidaritätsthemen kommen.

Frank Linkesch