Bundesliga

Mathias Beck soll Fischer-Nachfolger in Frankfurt werden

Gremien bestätigen Präsidentschaftskandidatur

Mathias Beck soll Fischer-Nachfolger in Frankfurt werden

Bald schon mit einem neuen Präsidenten: Eintracht Frankfurt.

Bald schon mit einem neuen Präsidenten: Eintracht Frankfurt. IMAGO/osnapix

Immobilienkaufmann Mathias Beck soll erwartungsgemäß die Nachfolge von Peter Fischer als Präsident von Eintracht Frankfurt antreten. Dem entsprechenden Vorschlag stimmten die zuständigen Vereinsgremien, Verwaltungsrat und Wahlausschuss in voneinander getrennten Sitzungen jeweils einstimmig zu.

Beck soll im Februar gewählt werden

Bereits am 15. November stellte Mathias Beck seine Ziele als möglicher Präsident von Eintracht Frankfurt im Verwaltungsrat vor. Am 7. Dezember folgte die Vorstellung im Wahlausschuss. Der derzeit ehrenamtliche Vizepräsident soll dann am 5. Februar 2024 im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung offiziell von den Mitgliedern gewählt werden.

Fischer hatte Beck als möglichen Nachfolger vorgestellt

Fischer hatte im Mai diesen Jahres für Anfang 2024 nach dann mehr als 23-jähriger Amtszeit seinen Rücktritt angekündigt und im Zuge dessen zugleich Beck als möglichen Nachfolger vorgestellt. Der 52-Jährige wurde bereits im Juni zum Vizepräsidenten mit dem Verantwortungsfeld "Strategische Planung und Entwicklung" befördert. Zuvor war er Mitglied des Verwaltungsrats.

sid, kon

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